Die neue Fahrradhängebrücke unter dem Pont Adolphe

Also, einen Tag nach der Eröffnung bin auch ich über die neue Hängebrücke unter der “neuen Brücke”, dem Pont Adolphe gefahren. Es waren recht viele Fussgänger unterwegs. Werden es in Zukunft mehr oder weniger werden? Wir werden sehen müssen.
Musste auch einige Meter hinter einer Joggerin her gurken, bis sie überholt werden konnte, das lag aber vor allem daran, dass ich sie ausgerechnet in der Kurve vor mir hatte. War also nicht schlimm, denn natürlich gönne ich ja auch den Fussgängern das Raumerlebnis, auch wenn sie mehr Raum beanspruchen als die Beschriftung am Boden ihnen eigentlich zugestehen will.

Wenn es in Zukunft (zu) viele Fussgänger sein werden, könnte das für mich ein Grund sein, die Hängebrücke nicht zu benutzen. Denn “Vélo” kommt von “schnell”, ich bin kein Tourist in Luxemburg, ich will mich dort zügig bewegen.
Zum Glück ist, zumindest bis jetzt der Fahrradweg unter der Brücke ja kein vorgeschriebener, das erste Schild steht erst unten am Eingang. Wäre auch kaum zu rechtfertigen, weil die Radfahrer die aus der Richtung Kathedrale oder die Monterey herunter kommen ja kaum eine Möglichkeit haben rüber zu kreuzen, ohne zusätzliche Ampeln abwarten zu müssen, oder ihr Rad die Treppe runter zu tragen. Allerdings steht zu befürchten dass der Radfahrer der oben auf der Brücke zwischen den Kraftfahrern zirkuliert, sich auf Kraftausdrücke von deren Seite wird einstellen müssen, oder eine schlechte Erfahrung wird machen müssen, wie es mir im Dezember auf der provisorischen Brücke wiederfuhr, dass mal wieder jemand fälschlicherweise glaubt, die Strasse wäre eine “Carlane”.
Kann aber natürlich sein, dass die Kraftfahrerlobby Umwege “zu ihrer eigenen Sicherheit” für die Radfahrer erzwingen wird.


Die Fahrradrinne an der Treppe zur Brückenseite haben sie, anders als noch 2009 am Bahnhof (wiesel.lu berichtete) diesmal ordentlich gestaltet.

Nach der Hängebrücke war ich zum Essenfassen in die Kantine. Dort fiel mir auf, dass der sogenannte Fahrradständer dessen Zweck, es sei wiederholt, keineswegs nur der ist, dass die Fahrräder stehen bleiben, sondern vor allem sie gegen Diebstahl schützen soll, von wahren Fachleuten montiert worden ist.
Und mir fiel wieder auf, dass die Kantine zwar löblicherweise die Allergene überhaupt aufführt, für Laktoseintolerante aber nach wie vor kaum Alternativen lässt. Zum Glück kann ich noch geringe Mengen davon ertragen, fragt sich nur, wie lange noch? 🙁

Habe zur Zeit eine statische Frontpage.

Seit einiger Zeit schon bin ich unzufrieden mit den Layouts, die mir zur Verfügung stehen. Ich versuchte das neue Sanse, schaltete wieder auf Amalie Lite, aber irgendetwas stört mich immer, sogar an einem Theme wie MaryAnne, das wirklich fast alles hat. Am meisten ärgere mich ich über die Implikationen durch das “featured image”, ich finde einfach kein Layout, wo die von mir gewählten Bilder gut rauskommen. Dazu später mehr.
Auch ein hausgemachtes Problem auf dieser Ebene macht sich nun stärker bemerkbar, das ist die mangelnde Pflege die ich meinem Auftritt zukommen lasse:
Zwar schaue ich noch täglich rein, ob vielleicht ein Update zu machen oder ein Kommentar freizuschalten oder gar zu beantworten ist, aber, wie schon mehrmals beklagt, finde ich nach wie vor, immer weniger Zeit und Anlass zum Schreiben eines neuen Beitrages. Dadurch bekamen eher unwichtige Mitteilungen einen Stellenwert der ihnen nicht zukommt, da in einem Blog der zuletzt geschriebene Beitrag an der prominentesten Stelle oben stehen bleibt, bis ein neuerer Beitrag ihn nach unten drängt. Um diesen Effekt etwas abzumildern, beschloss ich, erstmals seit fast 10 Jahren, mein Blog wieder mit einer statischen Seite beginnen zu lassen. Falls es Wayne interessiert wie man das macht, es ist sehr einfach1:

Die Frage, welche Seite als Frontpage fungieren soll, war auch sehr schnell geklärt: Unter About biete ich, praktisch seit Anfangstagen eine Zusammenfassung der Inhalte meines Auftrittes. Diese Seite wird bei Neuanlegung eines Blogs automatisch generiert und es gilt auch als “best practice” dem Leser eine solche Seite zu bieten. Ich habe diese, nach und nach so sehr ausführlich gestaltet dass ich bestimmte Fragepunkte auf Unterseiten auslagern musste.
Eine Seite für “Blog”, auf der dann weiterhin die Artikel nacheinander aufgereiht sein sollten, wollte ich nicht (wieder) anlegen, da ich diese Massnahme hier als provisorisch betrachten und die Suchmaschinen nicht daran gewöhnen will, die Leser erst einmal auf diese Seite zu schicken, denn damit wäre ja nichts gewonnen.
Nun hatte ich aber das Problem, dass der Leser bei einer statischen Seite natürlich nicht so ohne weiteres erkennen kann, welche Beiträge im Blog zu finden sind. Üblicherweise lässt sich dieses Problem mit Widgets lösen, welche die Beiträge nach Themen und Stichwörtern kategorisieren, oder Listen anzeigen, etwas der letzten 5 Beiträge, oder der 10 beliebtesten, etc. Hierfür habe ich ein zusätzliches Plugin installiert mit dem man die Anzeigen von Widgets in Posts oder, wie hier Pages integrieren kann.
Auf meiner neuen Startseite wird nun unter /about/#toc-der-blog eine Zusammenfassung dieser Informationen gegeben.

  1. Wer es noch ausführlicher mag; Im Codex von WordPress gibt es eine gute, ausführliche Anleitung: https://codex.wordpress.org/Creating_a_Static_Front_Page []

Jahresbilanz 2016

Die Jahresbilanz 2016 ist schnell gezogen: ich habe praktisch nichts veröffentlicht, weil mein Leben sich 2016 hauptsächlich offline abspielte und hierbei Themen im Vordergrund standen, über die ich hier traditionnell eher weniger berichte.

Die Entwicklung des Angebotes

Ich präsentiere mal gleich die Zahlen:

Daten Pages Posts Comments Attachements Bilder Wappen
31.12.2011 340 290 3682 3678 3357
31.12.2012 553 371 127 4971 4961 4476
31.12.2013 567 452 162 5593 5577 4779
31.12.2014 597 531 200 6421 6400 5276
31.12.2015 600 615 273 7462 7432 5799
31.12.2016 748 630 298 7950 7915 5845

Graphisch dargestellt sieht das dann so aus:


Ich habe also kaum etwas geschrieben und beim Wappenzeichnen nachgelassen. Wer diese Angaben mit denem im Jahresbericht von 2015 vergleicht, wird Widersprüche finden. Das kommt daher, dass ich einige Uraltpostings gelöscht habe, aber nur die Zahlen von 2015 angepasst habe.
Inhaltlich stellt sich meine Aktivität auf wiesel.lu so aus:

  1. Digitalisierungsprojekte im Winter/Frühjahr: Planché: Pursuivant of arms und Ménestrier: la nouvelle méthode raisonnée du blason.
  2. Schnell aufgegebener Versuch, die französischen Gemeindewappen zu zeichnen im Sommer.
  3. Zwischendurch ein paar Postings zu Igel.

Ab August brach mein Wille zu Posten ein, was Jetpack gut darzustellen wusste:

Die Lust am Wappenzeichnen verging mir irgendwie und das hat viel damit zu tun, dass mir immer klarer wird, dass ich mit GIMP auf die falsche Technologie gesetzt habe. Meine Leser fragen immer öfter nach Vektorgraphiken, aber das kann ich nicht, und das deprimiert. Gut, Wappen zeichnen mit GIMP musste ich mir auch selber beibringen, aber da war ich jünger und hatte noch keine so grosse Datenbank mit bereits gezeichneten Wappen. Jedenfalls kann keiner mir ein Tutorial für Inkscape empfehlen, mit dem ich auch was anfangen könnte.

Die Rezeption des Angebotes

Klassische Kommentare bekam ich 20. Weitere 10 Leser meldeten sich per Mail. Alle interessierten sich hauptsächlich für ganz bestimmte einzelnen Wappen. Einige habe ich gar nicht beantworten können.
Die beiden Jahre davor, hatte Jetpack mir eine Zusammenstellung zugestellt, die ich sehr begrüsst hatte, dieses Jahr blieb sie aus. Jetpack hat aber einige interessante Daten gesammelt, demnach waren 2016 die folgenden Seiten meines Angebot am beliebtesten:

Rang Beitrag Views
1 OTvH: Handbuch, erster Teil Theoretische Heraldik (1861) 3365
2 Boncourt:Grammaire du blason, Deuxième partie – les ornements extérieurs [fr] 1606
3 Luxemburgische Wappendatenbank 1578
4 Armorial Loutsch (Liste) 1567
5 Hesper Kutsch online! 1241
6 OTvH:Heraldisches Original Musterbuch (1863) 1208
7 Communes au Grand-Duché 933
8 ED: Inventaire descriptif des TAQUES du Musée Historique de Luxembourg 737
9 Heraldik 676

Ganz vorne in der Gunst meiner Leser steht ein Autor aus dem 19. JH aus Bayern: Otto Titan von Hefner, der gleich mit zwei Werken hier vertreten ist (Platz eins und sechs). Meine Wappendatenbank kommt aber schon an dritter Stelle, worauf ich ganz stolz bin, genau wie darauf, dass meine Startseite zur Heraldik es immerhin unter die Top 9 geschafft hat, wenn auch nur auf den letzten Platz.
Eine Überraschung ist die Beliebtheit einer Digitalisierung eines Textes von Emile Didderich zu Ofenplatten.

Weitere Onlineaktivitäten 2016

2016 war ich viel aktiver bei Facebook als die Jahre davor. Anders als Jetpack präsentierte Facebook mir einen generierten Jahresrückblick. Allerdings basierte der so gut wie ausschliesslich auf dem was ich auf meiner eigenen Timeline geschrieben hatte und das ist herzlich wenig. Ich bin nach wie vor eher zurückhaltend auf Facebook. Stattdessen hätte ich mich über eine Zusammenstellung meiner Kommentare gefreut, denn auf die bin ich schon recht stolz.
2016 merkte ich auch erstmals am eigenen Leib, wie Facebook die subjektive Wahrnehmung, die parallelen Welten fördert von denen in den Medien ja so viel die Rede war 2016 (Stichwort: postfaktisches Zeitalter). Kinderlose wollen keine Babyfotos sehen, also filtert Facebook solche raus, etc.
Bei mir war es so, dass ich dem Raoul in so eine “Du bist aus Aachen wenn..” Gruppe gefolgt bin. Fand ich ganz lustig, täglich so kleine Nachrichten aus meiner Studienstadt zu lesen. Doch bald schon gab es nur noch AFD Propaganda, drei bis viermal am Tag postete jemand, wie sehr er sich vor Ausländern fürchte etc, Halbwahrheiten und teilweise krasse Lügen. Eine gewisse Anita A. schrieb dauernd:

“aaaaalso, ich bin ja jetzt nicht in der AFD, aaaaber was Frauke Petry” da jetzt wieder abgelassen hat, das ist sooooo toll”

.
Ich war ja aus Ximig (http://ximig.de) Diskussionen gewohnt und darin auch recht gut: ich konnte das nicht einfach so stehen lassen. Zuerst fragte ich beim Moderator nach, was das alles mit Aachen zu tun hätte und bekam zur Antwort: Alles was Aachener bewegt und interessiert wird hier geschrieben. Also entweder steckte der mit denen unter einer Decke, oder er hat sehr früh kapituliert. Kein guter Moderator.
Dann schrieb ich gegen die rechte Hetze an, und bekam für meine Kommentare auch nicht gerade wenig “Likes”.
Der Höhepunkt war dann, dass einer bundesweiten kollektiven Hausarrest für unbegleitete Minderjährige unter den Flüchtlingen forderte, und fragte, warum seine tolle Idee denn nur in dem Ort wo es die Schlägereien gegeben hatte und nicht bundesweit umgesetzt wurde?

“Weil Kollektivstrafen scheisse sind!”

schrieb ich dann. Kurz darauf bekam ICH eine Verwarnung und zwei Tage danach wurde ich aus der Gruppe gelöscht. Es war wirklich so wie ein anderer Rausgeflogener auf Facebook schrieb:

Es ist, wie wenn der ganze Müll sich selber runtergetragen hätte.

Ab sofort blieb ich von dieser minderwertigen rechten Propaganda verschont und meine Timeline blieb wieder sauber.
DIE Entdeckung während dieser Episode war aber Critical Mass Aachen (https://www.facebook.com/criticalmassaachen/?fref=ts) ! DAS ist ein Bewegung für Alltagsradler. Abgesehen von gelegentlichen geschmacklosen Scherzen, machen die echt viel und stellen richtig tolle Filme ins Netz. Aachen aus der Radfahrerperspektive! Glaube, ich werde mir doch noch einmal einen Helm kaufen, nur um eine Helmkamera betreiben zu können.

Radfahren auf der provisorischen “Nei Bréck” (Pont Adolphe) in Luxemburg Stadt

Es war schon etwas später am letzten Mittwoch, so gegen 18:30. Ich kam von der Arbeit und wollte zum Bahnhof, denn da nehme ich jeden Tag den Zug nach Igel. Am Dienstag hatte es geregnet aber am Mittwoch war es trocken und so hatte ich mir an der Kreuzung Route d’Arlon/Rue des Aubépines ein Veloh ausgeliehen. Das Fahrrad war in einem ordentlichen Zustand, also das Licht funktionierte vorne und hinten und ich hatte mir noch eine gelbe Weste übergeworfen, war also gut zu sehen, als ich den Pont Adolphe befuhr. Etwa auf der Hälfte der Brücke wurde ich plötzlich ausgehupt!
Natürlich erschrak ich, und zugleich schoss mir durch den Kopf: Gott, sicher wieder so ein jugendlicher Testosteronbomber der sich an meiner blossen Präsenz auf der Strasse stört! Sehr viele Menschen hören im Theorieunterricht zur Vorbereitung auf die Führerscheinprüfung nämlich gar nicht richtig zu und die Irrmeinung, die Strasse wäre grundsätzlich nur für den Kraftverkehr reserviert und Radfahrer nur in Ausnahmefällen zugelassen ist weit verbreitet. Zu meiner grossen Überraschung sah ich dann aber, als ich nach links blickte, dass es ein Busfahrer war der gehupt hatte und nun wild gestikulierte! Und auch noch einer der staatlichen CFL! Ich machte ihm daraufhin den “bösen Finger” denn nun war offensichtlich dass er die Hupe missbräuchlich benutzt hatte. Das erboste ihn aber weiter und nun scherte er eng vor mir ein, so dass ich abbremsen musste.
An der Kreuzung vor dem Hauptgebäude der Sparkasse war die Ampel rot und er musste halten, so konnte ich zu ihm aufschliessen. Ich war nun sehr adrenalingeladen, denn ich hatte mich durch sein Manöver doch sehr bedroht gefühlt. Als ich neben ihm zu halten kam, öffnete er die Tür und schnautze mich auch noch an:

Do ass extra eng Velosspur fir Iech ageriicht ginn, fuhr gefälligst op deeër!

Jetzt war ich wirklich wütend!
Dat ass keng Velosspur, dat ass den Trottoir! Lies mol däi Code de la Route! Wéi hues Du iwwerhaapt de Führerschäin gepackt?” sprudelte es wütend aus mir raus und ich zeigte ihm auf das entsprechende Verkehrsschild und wies ihn darauf hin, dass dort drüben erst der Radweg beginnt, die Brücke aber ganz normale Strasse ist.


Als ich am Bahnhof ankam, war wieder mal keine Säule mehr frei um das Rad abzugeben! Hier hat sich seit 2010 nicht wirklich viel getan. Minderwertigerweise wird auch auf der neuen Veloh Station am Bahnhof NICHT angezeigt, wo die nächsten freien Säulen wären. Veloh hat es wohl einfach nicht nötig, die Radfahrer können kucken dass sie klar kommen…. Ganz so schlimm wie 2010 war es diesmal nicht, es ist ja auch Winter: An der Place de Paris fand ich noch eine freie Säule, vielleicht weil zur Zeit Weihnachtsmarkt ist und viele Benutzer irrtümlich glaubten, man könne das Rad dort nicht mehr abgeben? Dadurch verpasste ich wieder den 19:00 Zug und war entsprechend gut gelaunt. Es ist schliesslich eine Freude eine halbe Stunde in der Kälte auf seinen Zug zu warten.
Am nächsten Tag beschlich mich aber der Verdacht, dass ich vielleicht doch teilweise im Unrecht sein könnte. Immerhin war der Mann Berufskraftfahrer und zwar bei der CFL! Die sind nicht nur besser bezahlt sondern zumeist auch besser ausgebildet als normale Busfahrer und kennen sich oft erstaunlich gut im Verkehrrecht aus.

  • Was, wenn ich über die zwei Jahre wo ich da schon fast täglich herfahre betriebsblind geworden bin, das “Vorgeschriebener Radweg-Schild” wurde nachgerüstet und ich sah es nicht? Denn ich bemerke schon, dass ich eher eine Ausnahme bin, die meisten anderen Radfahrer fahren auf dem Gehweg und bedrängen dort die Fussgänger. Sowas verachte ich und tue es nicht.
  • Was wenn in Wirklichkeit eine Verordnung erlassen wurde, welche den Radweg vorschreibt und die zuständige Behörde hat vergessen die Strecke auszuschildern, oder Vandalen haben sie entfernt? Und der Busfahrer hat dann aus seiner Erinnerung (an eine mögliche interne Schulung zur neuen Situation) zitiert? Wie sich rausstellen sollte, dann freiich in Unkenntnis der tatsächlichen Situation!

Freunde und Arbeitkollegen von mir war sich auch nicht so sicher, dass ich Recht hätte, sie hatten gehört es sei zumindest so geplant gewesen dass Radfahrer eine eigene Spur bekommen und bei der restaurierten Brücke würde sogar eine Hängebrücke eingehangen, extra für die Radfahrer. Freilich ist keiner von ihnen Alltagsradler. Auch wollte ich aber weder wissen wie es geplant war, oder wie es sein würde, ich wollte wissen wie genau es zur Zeit IST!

Also machte ich mich am nächsten Tag erst mal auf die Suche nach der zuständigen Behörde. Auch wenn ich selber Beamter bin, bin ich kein Lexikon für Behördenzuständigkeiten. Ich stiess erst mal auf diese Seite: http://www.pch.public.lu/fr/projets/ouvrages-art/pont-adolphe-rehabilitation/pont-provisoire-adolphe/index.html
Das blöde dabei ist, dass das Wort “Vélo” in französchen Texten fast nicht auffindbar ist, weil es in “Dévelopement” vorkommt und ohnehin Beamte gerne andere Wörter benutzen als die normale Bevölkerung. So kommt das Wort “bicyclette” im gesamten Code de la Route1 nicht ein einziges Mal vor.

Also rief ich dann bei der Brücken und Strassenverwaltung an, denen die Adolphe Brücke “gehört”, erfuhr dort aber, dass die Stadt Luxemburg für die Verkehrsführung zuständig ist. Dort rief ich dann an, und wurde sehr freundlich empfangen. Man versprach mir, dies nachzuschlagen und ich erhielt von der zuständigen Behörde der Stadt Luxemburg, der ich meine Fragen vortrug, noch am Donnerstag die Antwort!

Re-Bonjour Haer Erpelding,

Et huet sech bis elo nach näischt geännert wat Verkéiersführung fir d’Veloën iwert de provisoresche pont Adolphe ugeet, weider en “circulation mixte” mat dem Auto’s Verkéier, wuel verstan en direction Gare, net en direction Centre-Ville mat de Bussen.

Den Trottoir ass net ob fir de Velo.

Alternativ kënnt Dir awer och Passerelle benotzen wou d’Velofueren en site propre méiglech ass.

Just war elo fir eng Woch – wéinst Chantier um Niveau vun der place de Bruxelles – d’Furt zou déi de Velo vun der avenue Marie-Thérèse riwer ob de boulevard F.D.Roosevelt bruecht huet, sou dat ob der Kräizung de Velo huet missen mam Verkéier fueren.

Hoffen des Informatioun ass Iech nëtzlech,

Mat frëndleche Gréiss,

DIRECTION MOBILITÉ
Service de la Circulation
Kofferfabrik
98, rue Auguste Charles
L – 1326 Luxembourg
www.vdl.lu circulation@vdl.lu

Ich hatte also Recht! Ich durfte nicht nur mit dem Rad auf der Brücke fahren, ich musste sogar!
Ich bin am Donnerstag Mittag noch mal hingefahren und habe mich auch vor Ort überzeugt, in der Tat da SIND KEINE Schilder, der Gehweg ist also ein reiner Gehweg auf dem man NICHT mit dem Rad fahren darf.

Und die Moral von der Geschicht?

  • Also liebe Radfahrer: immer schön die Strasse benutzen! Wenn Kraftfahrer so minderwertig sind dass sie hupen: daran denken: die sind im Unrecht! Schön weiter radeln und brav in der Mitte fahren, damit ihr nach bremsen und ausweichen könnt, wenn sie euch wieder zu eng überholen.
  • Also liebe Kraftfahrer: Nicht ärgern wenn ein Radfahrer vor euch fährt. Die Brücke ist kurz und sie biegen ja gleich ab, auf der anderen Seite haben die Radfahrer ja einen eigenen Weg. Einfach gedulden.
  • So lieber Busfahrer: Wie wäre es mit einer freiwilligen Selbstschulung? Einfach mal die Unterlagen zur Führerscheinprüfung noch mal würdigen, sodann Du sie nicht weggeschmissen hast.

Noch eine Bemerkung zur Alternative “Passerelle”. Natürlich kann man auch über die Passerelle zum Bahnhof kommen, so wie ein Autofahrer der von Luxemburg nach Metz fahren will, ja nicht unbedingt die verstopfte Dudelinger Autobahn benutzen muss, sondern auch über die Autobahn via Trier und Saarbrücken nach Metz kommt. Gehen tut das alles, ist aber in beiden Fällen ein erheblicher Umweg. Bei der Option “Passerelle” kommt noch hinzu, dass die nicht wirklich durchdacht ist. Man fährt von der Kathedrale aus üBer die Passerelle und steht dann vor der Avenue de la Gare, in die man aber gar nicht reinfahren darf. Wie nun zu fahren ist, ist keineswegs offensichtlich, fährt man nach rechts ist zudem ein abschreckender Anstieg zu bewältigen. Es hat nicht jeder ein Elektrorad!

  1. Hier kann man sich den Text des Strassenverkehrsgesetzbuches runterladen: http://www.legilux.public.lu/leg/textescoordonnes/codes/code_route/ []

Weihnachtstheme aufgeschaltet.

Rechtzeitig zu Nikolaus habe ich meine “Homepage” wieder weihnachtlich eingerüstet.


Leider konnte ich kein neues Theme finden, irgendwie scheint den Themeentwicklern dieses Thema nicht mehr so wichtig zu sein. Überhaupt gefallen mir die Themes in letzter Zeit nicht, wo ich mich früher oft gar nicht entscheiden konnte.
Dieses hier ist von echten Fachleuten, http://christmaswebmaster.com/ und ich hatte das 2014 schon mal.
Inzwischen habe ich ein Raster zur Besprechung von Themes entwickelt, das könnte ich bei der Gelegenheit mal zur Anwendung bringen, auch wenn mich wie gesagt, das Themeausprobieren nicht mehr so hinter Ofen hervorzulocken vermag, wie noch vor zwei Jahren.

  • Darstellung von Standardelementen auf dem Bildschirm
    • Wie werden geschachtelte Listen (Aufzählungen) wiedergegeben?:
      Am besten eignen sich hierfür ja die Inhaltsverzeichnissen, z.B. das eines Publikumslieblings: http://wiesel.lu/heraldik/quellen/grammaire-du-blason/deuxieme-partie/:

      Sieht recht gut aus, ist ok.
    • Wie werden Tabellen wiedergegeben?:
      Die wichtigste Tabelle meines Auftrittes ist die Liste der Wappen im Armorial Loutsch.

      Nun, mit Tabellen hat ChristmasPress schon etwas mehr Schwierigkeiten, was hauptsächlich darauf zurückzuführen ist, dass die Seitenbreite festgepinnt ist. Kann man aber mit leben, immerhin respektiert das Layout, dass es grundsätzlich unterschiedlich breite Spalten geben kann.
    • Wie wird die Schrift wiedergegeben?:
      Schrift ist originell gewählt, Schriftgrad angenehm.
    • Wie werden Links wiedergegeben?:
      Sind als solche erkennbar, ist ok.
  • Umgang mit Bildern und anderen Attachments
    • Wird das Bild in angenehmer Grösse wiedergegeben?:
      Kommt darauf an. Die Wappen finde ich zu gross, Fotos ok.
    • Gibt es auf der Attachment Seite Links zu anderen Bildern (voriges, nächstes, etc.):
      ja.
    • Wird bei Galleries die Bildunterschrift angezeigt?:
      ja.
  • Beim Ausdrucken
      Wird die Navigation leider mit ausgedruckt, wie mittlerweile bei den meisten. Ich werde auf Dauer von meinen wichtigsten Seiten wohl Druckfassungen erstellen müssen?
  • Navigation
    • Das Menu:
      Von sich aus, beherrscht Christmaspress das nicht, man muss ihm ein Menu vorgeben.
    • Die Widgets:
      Nur die Sidebar. Reicht aber
    • Das featured image:
      Wird unterstützt, und ist oberhalb des Kurzanrisses der Postings zu finden, sowie nicht wegblendbar oben beim einzelnen Beitrag. Ist für meinen Geschmack zu gross.
    • Breadcrump Navigator:
      • Hat das Theme einen eigenen? Nein!
      • Unterstützt es ein Plugin? Nein!
      • Gibt es eine geeignete Stelle für den Breadcrump NavXT? Ja, man kann den Code in die header.php Datei einfügen und dann sieht es auch recht gut aus.
    • Umgang mit Redirects (Links?):
      Der Aufruf der Seite http://www.wiesel.lu/?p=41 bringt den Leser, wie gewünscht auf die Seite http://wiesel.lu/heraldik/wappensammlung/etat/luxembourg/cantons/canton-wiltz/. Das hat vor zwei Jahre noch nicht geklappt.
      Zur Erinnerung, der Grund warum ich bestimmte Seiten lieber über Redirects ansteuere ist der, dass die Anordnung meiner Seiten evoluiert, insbesondere die Wappen werden von mir öfter umgehangen. Um dann nicht alle Referenzen aufspüren um ändern zu müssen, bediene ich mich gerne der Referenzierung über /?=Postnumber. Daher bin ich auch darauf angewiesen, dass die Themes das unterstützen.
    • Unterstützt das Theme Pages und Posts, die über mehrere Seiten verteilt sind (pagination)?: Ja!

Lärmschutzdamm in Igel errichtet

Die ganze Woche hatte ich jetzt Probleme den Zug zu erwischen, denn es mussten etwa drei Minuten mehr eingerechnet werden, weil ich noch durch die Unterführung musste.
Da sieht der Schaffner auch keine verspäteten Passagiere angerannt kommen.
Der Grund: entlang eines Teiles der Gleise wurde noch eine niedrige Gabionenenmauer errichtet, die dem Schallschutz dienen soll.

Jahresbilanz 2015

Wie ich es mir seit Januar 2011 für das Jahr 2010 angewöhnt habe, will ich nun versuchen auch für 2015 Bilanz zu ziehen. Die einzelnen betrachteten Aspekte sind:

Dies ist meine öffentliche Bilanz, die kann und soll jeder lesen. Da lasse ich natürlich ein paar Themen, welche bestimmt auch interessant wären weg: Das Arbeitsleben und mein Haushalt. Bleiben meine Interessen und die Vereine, und hier ist an erster Stelle zu nennen:

Die Entwicklung meines Webauftritt:Wiesel.lu

Quantitative Auswertung des Webauftrittes

Das Angebot in Zahlen

Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Anzahl bestimmter Elemente, jeweils an Sylvester abgelesen:

Daten Pages Posts Categories Tags Comments
31.12.2011 340 290
31.12.2012 553 371 11 51 127
31.12.2013 567 452 11 61 162
31.12.2014 597 531 11 71 200
31/12/2015 600 689 13 83 273

Die Zahlen zu den Categories und Tags erwähne ich nur der Vollständigkeit halber, denn diese beiden Grössen sind, nur die von mir selbst vorgenommenen Einordnungender Posts, also letztlich Eigenbewertungen.
Neben Beiträgen die an den Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung gebunden sind (Posts) und hierarchisch eingeordneten (Pages) teile ich auch viele Informationen mittels der hochgeladenen Bilder mit, von denen ich einige als “Wappen” klassiere, Die Zahlen dieser Entwicklung könnten den Leser auch interessieren:

Datum Attachements Bilder Wappen
31.12.2011 3682 3678 3357
31.12.2012 4971 4961 4476
31.12.2013 5593 5577 4779
31.12.2014 6421 6400 5276
31/12/2015 7462 7432 5799

Anschaulicher als die nackten Zahlen, ist vielleicht ihre graphische Darstellung:


Bei Vergleich der Posts mit den Pages ist erstmals zu beobachten, dass die Posts schneller gewachsen sind als letztere, Das sollte eigentlich normal sein, war es bislang aber nicht. Als Erklärung für die vorherige Anormalität dient, neben dem Umstand dass ich in den vorangegangenen Jahren viele Seiten einfach als Platz für die heraldischen Begriffe beim Lexikon eingerichtet habe, meine etwas konservativen Grundhaltung die auch bei meiner “Homepage” zum Ausdruck kommt: Ich beschäftige mich schon seit den 1990ern mit Webauftritten, lange bevor es Blogs und Facebook gab. Die hierarchischen Pages entsprechen viel mehr der klassischen Anordnung einer “Homepage”.
An der Gegenüberstellung des reinen Wachstums in Abbildung 2, wo ich die Differenz zum jeweiligen Vorjahr über die Jahre aufgetragen habe, kann man ablesen:

  1. Dass ich mich nach dem Einbruch 2013 (Abschluss von Armorial Loutsch online), ständig wieder gesteigert habe. Das ist auf meinen Fleiss beim Zeichnen der deutschen Gemeindewappen zurückzuführen.
  2. Dass die Anzahl der Bilder aus der Wappendatenbank sind, inzwischen stäker wächst. Dies sind vor allem die Illustrationen aus meinen inzwischen zahlreichen Digitalisierungen, worauf ich gleich noch zu sprechen komme.

Zunächst schauen wir uns aber an, wie das Angebot angekommen ist.

Zahlen zur Rezeption des Angebotes

Natürlich bin ich so eitel, dass ich gerne wüsste, ob das was ich anbiete auch gelesen oder zumindest geschaut wird. Direkt mit krieg ich das, wenn Leser meine Sachen kommentieren. Ich zähle 39 Kommentare1, die meisten davon sind von Micheal Schröder der mir beim Identifizieren von Trierer Wappen geholfen hatte. Die meisten sind Nachfragen zu Wappen, drei sind Rückmeldungen zu den Elefanten die ich 2013 fotographiert habe.

Jetpack

Seit Mai 2014 erhebt Jetpack statistische Daten zu den Besucherzahlen für mich.
Nachfolgend, ein Auszug aus der Zusendung von Jetpack zu Jahresende2:

In 2015, there were 75 new posts, growing the total archive of this blog to 543 posts.

Longest Streak 5 days 18 August – 22 August
Best Day Saturday with 18 posts total

The busiest day of the year was September 10th with 876 views. The most popular post that day was Eine Hierarchie der französischen Heraldikbegriffe.

  1. Armorial Loutsch (Liste)
  2. OTvH:Heraldisches Original Musterbuch (1863)
  3. Hesper Kutsch online!
  4. Grammaire du blason – Deuxième partie [fr]
  5. OTvH: Handbuch, erster Teil Theoretische Heraldik (1861)

Dass ich hauptsächlich Samstags, wenn ich frei habe, meine Posts absetze überrascht nicht wirklich. Interessant ist dagegen insbesondere der Vergleich mit der Jahresbilanz 2014. Neben dem Armorial Loutsch, welches sich wie erwartet und gewünscht oben gehalten hat, genau wie die Grammaire du Blason sind es weitere zwei Digitalisierungen die hier punkten. Otto Titan von Hefner ist im Ranking der top 5 mit gleich zwei Werken vertreten. Die Hesper Kutsch hält sich allerdings auch wacker.

Inhaltliches

Bei der Heraldik nahm ich im März eine wichtige Umdefinition vor, um die von mir benutzten Begriffe besser an die allgemeinen Gepflogenheiten anzupassen. Verstand ich “Wappenkunde” zuvor hauptsächlich im Sinne von “Kenne das Wappen”, also der Topf für meine Wappensammlung und sah die theoretische Heraldik eher unter der Wappenkunst untergebrachte, spendierte ich der Wappensammlung nun einen eigenen Ordner und die Wappenkunde wurde nun zum Becher eben für die Wappentheorie.
Beim Wappenzeichnen kam ich auch gut veran und kümmerte mich hauptsächlich um die Gemeindewappen in Deutschland, besser gesagt Saarland und das Luxemburgnahe Rheinland-Pfalz. Mit Lothringen habe ich auch schon angefangen, kam da aber noch nicht weit.
Dann beschäftiten mich 2015 vorallem die Digitalisierung von Lehrbüchern der Heraldik. Mit dem Prinsault, brachte ich eines der ältesten online, ansonsten hauptsächlich Werke von Otto Titan von Hefner. Eigentlich wollte ich mich ja um mein Lexikon kümmern, aber ich bin noch nicht so weit. Ich muss erst noch viel mehr von anderen lernen, bevor ich eigenes zu Bildschirm bringen kann.
Dann versuchte ich noch weiter einige Layouts für meine Homepage aus, aber nachdem ich mir endlich die lange gesuchten Vorschriften gemacht hatte, wie ich so eine Bewertung vornehmen wollte, verlor ich irgendwie die Lust darauf. Ich fürchte, ich habe schon zu viele Regeln, die ich befolgen muss. Etwas weniger Regeln täte der Kreaktivität gut.

Zum Vereinswesen

Auch 2015 war ich Präsident der alten Aachener. Mit der Webpage des Vereines konnte ich mich aber kaum befassen, die Agape war nicht gut besucht. Freude machte es mir trotzdem.
Dafür wurde ich bei der Agulia etwas aktiver, musste aber auch da zurückschalten. Für die Arbeitsgruppe Dorfgeschichte finde ich dann doch nicht genug Ressourcen die ich einbringen könnte.

Privates

Über das berichte ich, wie gesagt wie über die Arbeit hier eigentlich nicht. Ich will aber einbringen, dass ich 2015 zum ersten Mal in meinem Leben den Kontinent verlassen habe (der Türkeiurlaub 1996/97 will ich nicht dazuzählen).
Hier ein paar schöne Fotos aus der schönen Zeit von Mitte Mai bis Anfang Juni in New York und Florida.

  1. in obiger Tabelle sind 79 ausgewiesen. Allerdings zählt WordPress manchmal meine Verweise auf frührere Artikel als Kommentar mit. []
  2. Sie war abrufbar unter http://jetpack.me/annual-report/1075450/2015/ []

Kalender für die Agulia Igel steht

Vorige Woche hatte ich die Vorstandssitzung der Agulia besucht, Thema war die Festlegung der Termine der Veranstaltungen für 2016. Letzte Woche hat Renate uns nun mitgeteilt, dass die Sitzung zur Abstimmung mit den anderen lokalen Vereinen inzwischen stattgefunden hat. Damit legt sich die Agulia nun auf die folgenden Termine fest:

16. März 2016 Jahreshauptversammlung
8. Mai 2016 Tagesfahrt nach Speyer
5. Juni 2016 Welterbetag
1. Juli 2016 Trier für Igeler
25.September 2016 Herbstwanderung

A propos, lokale Vereine. Obwohl die Gemeinde Igel nur als 2 Orten besteht und laut Auskunft der Verbandsgemeinde (http://www.trier-land.de/vg_trier_land/Verwaltung/Einwohnerstatistik/Monatsstatistik%20Maerz.pdf) gerade mal 2074 Einwohner insgesamt hat, gibt es hier doch recht zahlreiche Vereine! Die Website der Gemeinde führt alleine 15 auf, welche ich mal in meine Igelseite eingepflegt habe.

Vorerst keine weiteren neuen Themes

Erst Kürzlich hatte ich meine Kriterien zur Bewertung der Themes festgelegt und wollte meine Postings zu dem Thema standardisieren. Ich erhoffte mir, damit fiele es mir leichter, das Gegenteil ist eingetreten. Ich finde kaum noch Themes, die mir auf Anhieb so gut gefallen, dass ich sie tiefergehend analysieren möchte. Das letzte erst, konnte schon wieder nicht mit Links vom Typ http://www.wiesel.lu/?p=28458 umgehen und hat mir die Datenbank mit angeblichen “broken links” verunreinigt.


Daher unterbreche ich vorerst diesen monatlichen Themewechsel und lege vorerst mal das Theme auf, an das ich, wenn ich angeben sollte welches mir auf Anhieb einfiele, die besten Erinnerungen hatte: MaryAnne.
Dieses werde ich erst mal konsolidieren.

Das aktuelle Theme heisst: Statement

Ich habe aber grade, leider keine Zeit es zu besprechen.


Insgesamt habe ich etwas die Lust auf neue Layouts verloren, sie sind alle entweder zu fehlerhaft oder langweilig.