Angefangen mit der Digitalisierung einiger Werke von Ménestrier

Nun da der Winter vorbei ist, möchte ich den Leser noch darauf aufmerksam machen, dass ich während der langen Winterabende ein weiteres, etwas mühseeligeres Digitalisierungsprojekt gestartet hatte. Wegen der überragenden Bedeutung für die theoretische Heraldik, welche dem späteren Zeremonienmeister Ludwigs XIV zukommt, wollte ich unter den Quellen unbedingt auch das eine oder andere Werk von Ménestrier haben. Ich wählte als erstes die:

La nouvelle méthode raisonnée du blason, pour l’apprendre d’une manière aisée, réduite en leçons, par demandes & par réponses, Lyon,

Wer französisch kann und mehr über den verdienten Jesuitenpater wissen will, den verweise ich auf den Artikel mit Werkzusammenstellung, den die verehrte Anne BhD ihm gewidmet hat. Ihr habe ich aber nicht gehorcht, denn Anne meinte:

J’ai volontairement omis les ouvrages numérisés de manière particulièrement médiocre par Google.

Nun, ich finde vor allem die Zeichnungen sind in der Tat wirklich schlecht rausgekommen, aber ich habe als Quelle sehr wohl einen Nachdruck von Google-books übernommen und nachbearbeitet.
Mein Verdienst ist also vor allem diese Nachbearbeitung, wo ich wirklich sehr viele Schreibfehler ausgemerzt habe!
Gegen die schlechte Qualität der Abbildungen aber war ich machtlos.

Alle Abbildungen zum Pursuivant of arms, hochgeladen und eingepflegt.

Letztes Wochenende und den Rest heute Abend, habe ich die verbliebenen Abbildungen zu Planchés “The pursuivant of arms” (1852/59) hochgeladen, beschriftet und eingepflegt.
Dies nahm deswegen deutlich mehr Zeit ein, als z.B. die Abbildungen zu Otto Titan von Hefners zweitem Teil bereitzustellen, weil hier die Abbildungen nicht wie bei OTvH auf getrennten Tafeln hinten an den eigentlichen Test drangehangen wurden, sondern gleich an der Stelle im Text vorkamen, wo sie auch erwähnt werden. Für den Leser eigentlich deutlich angenehmer, für den Digitalisierer mit etwas Aufwand verbunden.
Hier ein paar schöne Beispiele aus dem Buch:


Etwas verfälscht wird der Eindruck, weil ich der Einfachheit halber, jedes Bild als “Einbild-Gallery” eingestellt habe. Dadurch wurde der Aufwand für die Eingabe erheblich reduziert, und man kann auf das Bild klicken, es kommt dadurch aber nicht jedes Bild in dem Grössenverhältnis raus, wie es im Buch war.

Zum Vergleich, die 5 Bilder, wie ich sie eingescannt und nun eingeplfegt habe.
Ein weiteres Problem ist das, dass nicht alle Bilder quadratischen Zuschnittes waren. Hier musste ich an den Rändern dann Farbe dazu klecksen. Ich achtete dabei möglichst darauf, denselben Ton vergilbten Papiers zu wählen, wie die Umgebung.

Planché selber hatte eine Liste seiner vielen Abbildungen zusammengestellt, er nannte sie LIST OF WOOD-CUTS.
In dieser Liste habe ich ebenfalls die Links auf die Abbildungen eingepflegt, so dass man nur auf den Titel des jeweiligen Bildes zu klicken braucht.
Gelegentlich gab Planché mehrere Bilder zu einen Beispiel an, etwa “verschiedene Arten von Rosen” und vergab für diese nur eine Nummer. Ich richtete für jede Variante ein eigenes Bild ein:


Ich denke, damit hat “mein Planché” bereits eine sehr lesbare Form angenommen und wünsche dem Leser schon mal viel Spass.
Als letztes will ich noch Anker setzen, an alle jene Stellen, wo im Original ein Seitenmbruch war, so dass ich auch die Seitenverweise durch Links verwirklichen kann.

Exemplar des zweiten Teils von Hefners Handbuch erworben

Noch bin ich nicht fertig mit dem Einpflegen der Bilder bei Planché, aber ich habe mein Vorgehen für den Pursuivant of Arms für den zweiten Teil des von Hefnerschen Handbuchs der theoretischen und praktischen Heraldik “Praktische Heraldik” von 1863 wiederholt!
Über Amazon habe ich beim Antiquariat Krull in Neuss einen Nachdruck des Handbuchs zweiter Teil von 1883 gekauft.


Wieder war das Buch etwas degradiert, allerdings nicht so stark. Der Einband fehlte ganz, und die Seiten mit Abbildungen waren grösstenteils gar nicht mehr gebunden. Das ist mir für meine Zwecke sogar ganz recht gewesen, denn so liessen sich die Tafeln auf die es mir ankommt leichter einscannen. Es handelt sich zwar um einen Nachdruck, aber wie der Verleger 1887 versichert, wurde am Werk kaum etwas verändert.

Die Qualität der Abbildungen kommt auch beim Scan gut raus, jetzt kannn auch der Vergleich gezogen werden, zur Vorlage auf Google books, z.B. bei diesem schrecklichen Wappen, das v. Hefner für das Königreich Bayern aufgerissen hatte:

An dieser Stelle erlaube ich mir noch mal daran zu erinnern, dass ich kürzlich den Haupttext auch des zweiten Teiles des Handbuches bereitgestellt habe. Dies hat mehr als ein Jahr gedauert. Warum das so lange gedauert hat, mag der folgende Vorher/Nachher Vergleich einer Textpassage verdeutlichen:

Vorher Nachher
Die Blasonierung,
5W sMlasonircn heistt ci» Wappen regelrecht beschreib«!, Waö die Regeln selbst anbetrifft, so ergeben sie D sich «um Teile aus den bisherigen Entwicklungen der theoretischen Heraldik, zum Teil werden sie in Nachfolgendem festgestellt werden; im ^eran>> iedecb darf ie!> bier alt! das Kennzeichen einer richtigen ^^ Blasonierung anführen, daß sie bei möglichster Kürze die größte Deutlichkeit erziele, oder daß sie mit wenigen Worten möglichst vollständig sei, Zur Erreichung dieser beiden Haupteigenschaften dient die ßenntniß der heraldischen Figuren überhaupt und insbesondere der heraldischen Ausdrücke oder Kunstwörter, ‘) sowie die Einhaltung einer richtigen Ordnung in Anwendung derselben, Ein richtig blasonirtes Wappen muß für den Heralditer, so zu sagen , ein in Worten ausgedrücktes Mld geben und ihn in den Stand sezen, ohne Weiteres das betreffende Wappen auch fehlerfrei, zeichnen zu können,
Die Blasonierung,
Blasonieren heißt ein Wappen regelrecht beschreiben! Was die Regeln selbst anbetrifft, so ergeben sie sich zum Teile aus den bisherigen Entwicklungen der theoretischen Heraldik, zum Teil werden sie in Nachfolgendem festgestellt werden; im Voraus jedoch darf ich hier als das Kennzeichen einer richtigen Blasonierung anführen, dass sie bei möglichster Kürze die größte Deutlichkeit erziele, oder dass sie mit wenigen Worten möglichst vollständig sei. Zur Erreichung dieser beiden Haupteigenschaften dient die Kenntnis der heraldischen Figuren überhaupt und insbesondere der heraldischen Ausdrücke oder Kunstwörter, sowie die Einhaltung einer richtigen Ordnung in Anwendung derselben. Ein richtig blasoniertes Wappen muss für den Heraldiker, so zu sagen, ein in Worten ausgedrücktes Bild geben und ihn in den Stand setzen, ohne Weiteres das betreffende Wappen auch fehlerfrei, zeichnen zu können.

Es fehlen weiter noch, in beiden Teilen die Fussnoten. Diese einzupflegen könnte wiederum etwas dauern. Da ich den Leser solange nicht warten lassen will, biete ich ab sofort auch die PDF Version meiner Bemühungen an (ohne die Abbildungen!):
Handbuch Der theoretischen und praktischen Heraldik (PDF)

Haupttext zum zweiten Teil des Hefner’schen Handbuches fertig

Nachdem ich kurz vor Sylvester stolz vermelden konnte, dass der erste Teil des Handbuches von Otto Titan von Hefner mit vollständigem Haupttext auf wiesel.lu bereicht steht, kann dies nun auch vom kürzerem zweiten Teil Praktische Heraldik (von 1863) behaupten. Ich ging dabei kapitelweise vor. Ich entfernte die OCRisierungsfehler aus den Kapiteln:

  • Am 8.1.2016: Das Kritisieren
  • Am 20.1.2016: Vom Gebrauch der Wappen
  • Am 21.1.2016: Anhang.
  • Am 24.1.2016: ein praktisches Beispiel (des Aufreissens)

Der letzte Punkt, das praktische Beispiel wie man ein Wappen aufreisst, also erstellt, wollte ich eigentlich weglassen. OTvH entwirft dort, ein neues bayerisches Staatswappen (1863), eine Monstruosität mit 11 Wappengruppen, also gefühlt mindestens 70 Feldern. Interessanter Streifzug freilich durch die Bayerische Geschichte, die mir sonst nicht so geläufig ist.


Am interessantesten fand ich das Kapitel “Gebrauch der Wappen” und am lustigsten natürlich den Abschnitt über das Kritisieren. Schon die Einleitung ist köstlich:

Wenn Kritisieren schon im gemeinen Leben ein leidiges, undankbares Geschäft ist, so darf man glauben, dass diese Arbeit in der Heraldik noch weniger lohnend sei. Niemand könnte hiervon schönere Erzählungen machen, als ich, dessen Beruf es seit einem Dezennium mit sich brachte und bringt, die Fehler an den heraldischen Produkten nicht ungerügt zu lassen. Nirgends im Leben tritt man der menschlichen Eitelkeit näher als da, wo man die Ehrenzeichen ihres Daseins tadelt, und ich habe die feste Überzeugung, dass unter Tausenden von Wappenberechtigten kaum einer gefunden wird, den es nicht im innersten Gemüte grämte, wenn er hören müsste, sein Wappen sei nicht schön oder wohl gar fehlerhaft.

Neues Digitalisierungsprojekt: Planché’s Pursuivant of arms

Mit der französischen Heraldik bin ich seit Jugendtagen vertraut, Otto Titan von Hefner ebnete mir letztes Jahr den Weg zum Verständnis der deutschen Blasonierung, in letzter Zeit erreichen mich aber auch immer mehr Anfragen auf englisch! Im November, als wieder eine Anfrage kam, dachte ich mir, warum die Beschäftigung mit der englischen Blasonierung nicht mit einem Digitalisierungsprojekt verbinden? Französische Projekte habe ich schon jede Menge und ich habe mit Ménestrier auch schon einen weiteren Autor ins Auge gefasst, mit OTvH habe ich ein deutsches Projekt aber englische noch nicht.
Die Frage, wen ich da nehmen sollte war schnell beantwortet: O.T. von Hefner zitierte Planché mindestens 21 Mal in seinem Handbuch, das ich gerade am bearbeiten war. Bei Google Books wurde ich recht schnell fündig1. Der Schriftsatz des Originals war bereits recht modern daher hielten sich die Fehler nach der OCR in überschaubaren Grenzen. An ein paar wenigen Abenden hatte ich die meisten raus.
Das Buch lebt aber vor allem von seinen vielen Abbildungen, und die kamen in der Google Books Version nicht sehr gut zur Geltung (s.u.). Ich machte mich also auf die Suche nach einer besseren Version und fand dann doch eine Anzeige auf Amazon unter http://www.amazon.de/The-Pursuivant-Arms-J-Planche/dp/B0010SBBFE, dass sogar ein Originaldruck zu erwerben ist, für 13,17 Euro, also mit Versandkosten knappp 16 Euro! (und 17 Cents)


Am 06.12.2015 um 16:08 Uhr bestellte ich beim heiligen Nikolaus. Voraussichtliches Lieferdatum: 14. Dezember 2015 – 18. Dezember 2015, und ja, Schäden hätte das Buch, das wusste ich:

Verkäuferhinweis: Frueheres Bibliotheksbuch. Versand aus Großbritannien, Versandzeit 2- 8 Tage.
Spine has been replaced with brown paper and tape. Covers are textured with gold lettering on the front. Covers are edge worn with scuff marks and tape marks. Book is cocked. Cover is loose from majority of page block. Pages are uncut and damaged on the edges, pages are taped together but are coming loose. Library stickers on inside of front cover. Illustrations throughout.This book has hardback covers. Ex-library, With usual stamps and markings, In poor condition, suitable as a reading copy. No dust jacket.

Gekommen ist das Buch dann erst am 5. Januar 2016, also gut einen Monat später. Es war allerdings wirklich in keinem guten äusserlichen Zustand!


Es kamen mir die Reste des Einbandes entgegen gerieselt und es zerfiel regelrecht nach dem Auspacken. Interssant dafür, dass noch das Ex-Libris eines der Vorbesitzers:

Arthur Wood der wohl auf Newbold Revel gelebt hat. Nach dem Wikipedia Artikel https://en.wikipedia.org/wiki/Newbold_Revel ein hübsches Schlösschen in Stretton-under-Fosse im County Warwickshire in Mittelengland.
Am glücklichsten bin ich aber darüber dass die einzelnen Seiten noch recht ansehnlich sind. Vor allem aber die Abbildungen geben beim Einscannen gute Ergebnisse!

Hier ein Vergleich mit der Googlebooks-Vorlage:

Inwzischen habe ich auch schon mal den Text online gestellt, unter Heraldik -> Quellen:

Planché: The pursuivant of arms (1852-59) [en]

Dabei habe ich noch ein paar Aufarbeitungen an diesem Text durchgeführt :

  • Die Überschriften wurden markiert, eine dazu erfunden. Planché arbeitete nicht mit Kapiteln sondern wichtete alle Überschriften gleich, hob sie eigentlich nur Kapitalisierung hervor, teilweise mitten im Satz.
  • Die Fussnoten wurden eingehangen. Bei Planché befanden sich diese stets unten auf der Seite, meistens nur eine die er mit 3 kennzeichnete. Mein Text kennt in der Hinsicht keine Seiten, alle Fussnoten stehen am Ende. Um daran zu erinnern, wo sie einst standen habe ich die Seitenzahl bei jeder Fussnote angegeben.
  • Die ersten Abbildungen sind bereits einpflegt.

Planché bemühte sich, stets auf zeitgnössische Quellen und weniger auf frühere Autoren zurückzugreifen. Letztere bezichtigte er sogar meistens, dass sie durch ihre unhaltbaren Spekulationen das Ansehen der Heraldik zerschunden hätten. Doch wo findet man zeitgenössische Illustrationen von Rittern und deren Wappen? Natürlich in den zahlreich aufgenommenen Siegeln oder Siegelabdrücken und…. in den Schachfiguren von der Insel Lewis: https://de.wikipedia.org/wiki/Lewis-Schachfiguren. Es ging ihm darum, frühe Darstellungen der Heroldsstücke aufzuzeigen und die fanden sich bei den Elfenbeinfiguren:



Auf der folgenden Seite im Netz kann man übrigens die Originalfiguren bewundern: http://en.chessbase.com/post/the-enigma-of-the-lewis-chemen
Weitere Vorgehensweise wird sein:

  • ich arbeite die restlichen Abbildungen alle ein,
  • beschrifte diese,
  • markiere die Hervorhebungen (kursiv, fett etc.) durch Planché,
  • und setze noch ein paar eigene Links.
  1. Hier die URL, für den Quelltext auf Google Books: https://books.google.de/books/about/The_pursiuvant_of_arms_or_Heraldry_found.html?id=SFcBAAAAQAAJ&redir_esc=y []

Prinsault digitalisiert

Als eine weitere Leistung bei der Digitalisierung von Quellen der Heraldik, kann ich folgenden Abschluß vermelden:
Im Juni hatte ich begonnen den Traité de blason digital zu bearbeiten, der allgemein einem gewissen Clement Prinsault1 zugeschrieben wird, über den sonst aber auch nicht so schrecklich viel bekannt ist. Wohl war er, wie Douet-D’Arcq schreibt, ein Kleriker im Umfeld des Jacques d’Armagnac (1433 – 1477)2. Dieser wiederum war ein Frondeur der tragisch endete; vielleicht ging Prinsault mit ihm unter und wir wissen daher so wenig über ihn?!

Otto Titan von Hefner jedenfalls folgte Douët d’Arcq, welcher Zweifel an der Autorenschaft Prinsaults hegte und die Lehrschrift für deutlich älter hielt, aber die untere Schranke für das Entstehungsdatum des Traité auf 1416 fest setzte. Dass sie wirklich so alt ist gilt aber als eher zweifelhaft.
Nachdem ich im Juni bereits meine Bearbeitung von Douet-d’Arcs Aufsatz über das Werk veröffentlicht hatte, hier nun der Traité selber. Das Werk zerfällt in zwei Teile, die nun auch online sind:

  1. Der eigentliche Traité de blason, mit bereits erstaunlich vielen Regeln, vor allem Farbregeln auf denen rumgeritten wird, sozialen Vorurteilen gegenüber Emporkömmlingen und bereits viel esoterischem Zeug.
  2. Und ein Armorial, hauptsächlich französischer Würdenträger, christlicher Könige und mythischer Gestalten wie den Musen und den Künsten!

Schwierigkeiten bereitet hatte mir vor allem die Frage, wie ich es mit den Abbildungen halten sollte?
Douet d’Arcq stand 1858 auch vor dem Problem, er “entschied” sich dafür, s/w Zeichnungen mit Schraffierungen anfertigen zu lassen, denn sein Artikel wurde gedruckt. Vermutlich hat er deshalb in seiner langatmigen Einleitung so lange darüber philosophiert, wer das System der Schraffuren erfunden hätte; was mit dem Gegenstand über den er schrieb nichts zu tun hatte. Ich hätte sie auch nachmachen können, aber hier war es so, dass sich von Hefner in einer Fußnote zum Unterschied zwischen Löwen und Leoparden Prinsaults Inkonsequenz beklagt:

Prinsault sagt: „Les lyons de leur nature sont rampans et les léopars passans, et c’est la première difference entre lyons et léopars. Et s’ils sont au contraire on dit: un lyon léopardé et un léopard lyonné. L’autre différence est, car le lyon en armes a seulement un oeil et une oreille, et le léopard en a deux, comme on peut veoir ey-dessoulz.“ Dabei gibt er vier Abbildungen mit darunter stehenden Blasonierungen, welche aber zu seiner oben angeführten Erklärung nicht passen, denn er nennt einen s. Schild mit aufspringendem r. Löwen vorwärsgekehrt „d’argent à un léopard de gueules“, und einen Schild mit schreitendem vorwärtssehenden Löwen # in S. „d’argent à un léopard lyonné de sable“

Daher war es mir wichtig, die Abbildungen so genau wie möglich wiederzugeben, was ein Nachzeichnen ausschloss. Leider ist die Aufflösung der Bilder auf Gallica nicht hoch genug, um jedes Bild einzeln einzuscannen, daher biete ich die Kopien seitenweise an.

  1. Artikel über Prinsault auf Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Cl%C3%A9ment_Prinsault []
  2. Siehe: https://fr.wikipedia.org/wiki/Jacques_d%27Armagnac, weit weniger ausführlich auf deutsch: https://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_d%E2%80%99Armagnac []