Un Traité de blason du xve siècle par M. L. Douët d’Arcq

Der nachstehende Text ist nicht aus meiner Feder. Louis Douët d’Arcq publizierte 1858 einen mittelalterlichen Text der allgemein einem gewissen Clément Prinsault zugeschrieben wird und den Titel TRAITÉ DE BLASON trägt. Der hier vorliegende Text ist Douët d’Arcq’s Einleitung, sein Kommentar zu eben jener mittelalterlichen Handschrift.
Alle Fussnoten sind von Douët d’Arc. Der grösstenteils schreibfehlerfreie Text wurde nach besten Wissen und Gewissen so übernommen.
Schreibweisen in Zitaten, welche dazu angetan sind, Leser zu verwirren, etwa weil sie falsch geschrieben, kennzeichnet man allgemein gerne mit dem lateinischen sic. Nun sind sowohl im Text von Douët d’Arcq, als bereits ihm in den Texten der Leute die er wiederum zitiert, einige Stellen unter gekommen, die der Kennzeichnung würdig sind. Damit der Leser wisse, wer hier stutzt,

  • sind Stellen in dem Text von Douët d’Arcq (!), die ich hervorhebe mit (-sic-) gekennzeichnet,
  • im Unterschied zu Douët d’Arcq welcher seinerseits gelegentlich Stellen die er getreu dem was er vorfand wiedergab mit (sic), also ohne Striche kennzeichnete.

Die vollständige Überschrift lautete:

UN TRAITÉ DE BLASON DU XVE SIÈCLE PRÉCÉDÉ D’UNE INTRODUCTION M. L. DOUET D’ARCQ

Es handelte sich um einen (Extrait de la Reçue archéologique, XV année), verlegt in “PARIS A. LELEUX, LIBRAIRE ÉDITEUR DE LA REVUE ARCHÉOLOGIQUE RUE DES POITEVINS, 11” im Jahre 1858.


Le grave et judicieux Estienne Pasquier, impatienté de voir dans le livre de l’un de ses contemporains1 surgir l’importante question de savoir si Adam et Eve avaient eu des blasons, et quels étaient ces blasons, résumait ainsi, dans une lettre à un ami, son opinion sur la matière: «Curiosité que j’ose aussi-tost appeler inexcusable, comme inespuisable2.» Jugement un peu sévère, à le prendre au pied de la lettre, mais cependant très-acceptable, surtout dans sa dernière partie. Témoin le chanoine Scohier, qui déclare formellement que: «Qui n’a pas pratiqu