Die Wappengruppe mit dem schrägen Sponheimer Schach

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Im Landkreis Birkenfeld dürfte ich jetzt alle Wappen mit schräggteiltem Feld haben, wo ein weiss-rotes Schach (échiqueté) drin vorkommt, gezeichnet haben. Das Schach erinnert an die Herren von Sponheim.

Wappen wo das Schach oben ist:


Das Schach unten haben:

Diese Wappen kommen im gesamten Landkreis vor.

Birkenfeld, oder der Löwen des Wildgrafen im schrägen Obereck

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Letztes Jahr, als ich zügig die Wappen der Gemeinden in Rheinland-Pfalz zeichnete, hatte ich großzügig im September den Kreis Birkenfeld in meinen Wirkungskreis aufgenommen, wohl weil ich irrtümlich glaubte in dem Tempo weiterfahren zu können. Nachdem ich die Wappen der Verbandsgemeinden gezeichnet hatte, nahm ich noch die Verbandsgemeinde Baumholder durch. Je weiter der Herbst fortschritt und je strenger der Winter wurde, desto mehr erlahmte jedoch mein Interesse am Wappenzeichnen und ich widmete mich wieder stärker der Digitalisierung, hier vor allem dem Otto Titan von Hefner, und der Wappenkunde im allgemeinen.
Erst während eines längeren Urlaubs bekam ich wieder Lust auf das Zeichnen mit Gimp, gab aber dem “luxemburgischeren” Landkreis Vulkaneifel, den ich letzte Woche aber abschloss.
Der Landkreis Birkenfeld hat nie zu Luxemburg gehört, norddeutsche Protestanten tummelten sich dort gar rum, er grenzt aber an Trier-Saarburg und ich sehe viele Autos in Luxemburg mit Kennzeichen, die mit BIR anfangen. Auch ist der Hunsrück ein beliebtes Ausflugsziel und so nahm ich Birkenfeld wieder auf den Leisten. Schon im Oktober war mir aufgefallen, wie ungeheuer schematisch die Wappen der Gemeinden in Birkenfeld alle sind. Bestimmte Elemente kommen in so vielen Wappen der jeweiligen Verbandsgemeinde vor, dass man manchmal den Eindruck hat, sie würde sich nur durch Beizeichen von der Grundform unterscheiden. Vermutlich haben sie alle denselben Autor?
Um dies zu würdigen entschied ich mich diesmal etwas anders, nicht strikt nach Alphabeth sondern nach Wappenfiguren vorzugehen. Als erstes habe ich jetzt die Wappen gezeichnet, wo das Feld schräggeteilt ist und im Obereck der Schräge der rote, blaubewaffnet und bezungte Löwe im goldenen Feld sitzt. Es ist der Löwe der Rhein- und Wildgrafen.
In der Verbandsgemeinde Herrstein haben wir:


In der Verbandsgemeinde Rauhnen begegnen uns:

In letzterer Verbandsgemeinde finden wir den Rhein- und Wildgrafschen Löwe weiter noch gestreckt, im gespaltenem Feld, bei:

oder aus dem Schildfuss herauswachsend im unteren Teil, eines geteilten Schildes bei

Die Wappen waren entsprechend schnell gezeichnet nachdem ich einmal eine Vorlage für den Wildgrafenlöwen im Obereck hatte; es war ja immer stets mindestens ein Feld gleichbleibend.

Verbandsgemeinde Obere Kyll

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Wieder war es, wie bei Hillesheim und Kelberg ein Heiliger, der von mir als letzter gezeichnet wurde, diesmal der heilige Petrus im Wappen von Esch. Ja, bei Gerolstein gibt es auch eins, nicht nur im Minette und an der Sauer:


Hervorheben will ich weiter keines der Wappen aus der kleinen Gemeinde an der oberen Kyll, ausser vielleicht Gönnerdorf, das irgenwie genauso aussieht wie das der de Gondersdorf, welches die Farben und eine Figur für das Wappen der Gemeinde Erpeldange lieferte. Erpeldange dürfte übrigens nach meiner Einschätzung der Ort sein, von dem sich mein Familienname ableitet; meine ersten nachgewiesenen Vorfahren tauchten um 1720 nicht weit davon weg, in Bourscheid auf.

Damit wäre der ganze Landkreis Vulkaneifel erst mal abgschlossen.
Was hier zu tun bleibt wäre, wie bei allen anderen deutschen Gemeindewappen, diese mal zu beschriften und zu taggen, wozu die französischen Wappenbeschreibungen zu erstellen wären. Bei der Vulkaneifel ist dies noch am leichtesten möglich, weil hier die deutschen Wappenbeschreibungen grösstenteils vorliegen. Ich führe dies darauf zurück, dass es in dem Kreis eine gesunde Heimatvereinskultur gibt oder zumindest gab, mit vielen fleissigen Autoren. Vorbildlich auch, das Heimatjahrbucharchiv des Landkreises http://www.jahrbuch-vulkaneifel.de/.

Verbandsgemeinde Kelberg

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Wie bei Hillesheim, hinderte mich eine komplizierte Figur in einem bestimmten daran die Zeichnungen abzuschliessen und zu verkünden, dass dieser Teil der Arbeiten an der Verbandsgemeinde abgeschlossen wäre. Wie bei Hillesheim, war es auch die Darstellung eines Heiligen und zwar gleich zwei:


Bei meiner Zeichnung habe ich mich wieder eng an die Vorlage auf http://www.vgv-kelberg.de/vg_kelberg/Gemeinden/Welcherath/ gehalten. Allerdings habe ich aus den Blondschöpfen Schwarzhaarige gemacht (Haarfarbe war, anders als die der Kleider nicht von der Wappenbeschreibung vorgegeben), schliesslich sind die beiden das heilige Märtyrer-Ehepaar Chrysanthus und Daria1, demnach war er ein Ägypter und Sie als Vestalin wohl doch eine Römerin, als beide aus dem Mittelmeerraum und die stelle ich mir nun mal schwarzhaarig vor.
Die Verbandsgemeinde Kelberg ist im Landkreis diejenige, die geographisch am weitesten von Luxemburg wegliegt. Als das augenfälligste, dominierende Element habe ich die Virneburger Rauten ausgemacht, welche auch im Wappen der Verbandsgemeinde vorkommen:


Weiter hervorheben will ich, dass hier in gleich zwei Wappen ein Raubvogel geführt wird:

Wobei der Falke der Gemeinde Bongard auf eine adlige Familie zurückgeht, welche “von dem Bongart genannt Dumegin” hiess.
Zum Schluss sei noch angemerkt, dass die Website der Verbandsgemeinde http://www.vgv-kelberg.de/ in Punkte Presentation der einzelnen Wappen recht vorbildlich ist.

  1. Zur Heiligenvita, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Chrysanthus_%28Heiliger%29 []

Verbandsgemeinde Hillesheim

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Hillesheim ist eine Verbandsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel, und bis auf das weiterhin mir unbekannte Wappen der Gemeinde Dohm-Lammersdorf habe ich nun alle gezeichnet. Das letzte und schwierigste war das des Hauptortes selber, Hillesheim:

Schwierig wegen der Madonna, mit Kind und Weltkugel, aber bitte schön mit Heiligenschein.
Beliebt sind in Hillesheim die Mispelblüten:

Alle Wappen in der Verbandsgemeinde Gerolstein gezeichnet

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Ich bin bei der Vulkaneifel einfach beim Alphabeth geblieben und Gerolstein kommt nach Daun. Die Zahl ist etwas geringer. Bei Gerolstein denkt man natürlich an das gute Mineralwasser aus der Vulkaneifel, das auch in Luxemburg viel verkauft wird und das ich schon immer gerne getrunken habe. Aber auch aus dem benachbarten Birresborn kommt Mineralwasser, auch wenn dies weniger bekannt ist.


Die Gerolsteiner führen ein Wappen aus dem Mittelalter, das der Grafen von Gerolstein-Blankenheim mit dem Jülicher Löwen, welcher auch im Wappen von Duppach vorkommt. Die Birresborner verweisen dagegen auf ihr Wasser.
Häufig sind auch Waagen, welche mal auf eine Hochgerichtsbarkeit, mal auf ein Marktrecht (alles im Mittelalter) hinweisen,

und Türme

Verbandsgemeinde Daun im Landkreis Vulkaneifel

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Am 28. Mai, kurz vor Antritt meiner Urlaubsreise nach Amerika, hatte ich begonnen die Wappen im Landkreis Vulkaneifel zu zeichnen und zwar mit der Verbandsgemeinde Daun. An Daun habe ich schöne Kindheitserinnerungen, wir sind öfter an den Maaren gewandert.
Früher hiess auch der Landkreis Daun, umso erstaunlicher finde ich, dass wenn wir die Wappen der Ortsgemeinden betrachten, das sogenannte Dauner Gitter, abgeleitet vum Wappen der berühmten Grafen von Daun, in kaum einem der Wappen vorkommt. Abgesehen vom Wappen der Stadt Daun selber, welche einfach ebenjenes Dauner Gitter führen.


Ungleich häufiger kommt der Manderscheider Zickzackbalken vor:

Erstaunlich auch: die Häufung der Mispel(blüte)n, die Frucht welche in Igel jetzt neu angebaut wurde, welche in der Eifel wohl noch weiter verbreitet ist.

und als letztes Phänomen betrachten wir, dem mit sternförmig angeordneten Gerben belegten Mühlstein:

Dieser kommt sogar Verbandsgemeinde übergreifend vor! Berlingen ist schon in der VBG Gerolstein, der nächsten der ich mich widmen will.

Verbandsgemeinde Altenahr fertig

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Als erste Verbandsgemeinde im neubegonnenen Landkreis Ahrweiler bin ich nun mit der Altenahr fertig. Wohlgemerkt, die Zeichnungen, hier eine Auswahl:


Adler und das Kurkölner Kreuz sind die häufigsten Elemente.

Zwischenbericht, deutsche Gemeindewappen

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Nachdem ich mit Kaiseresch fertig bin, und somit den Landkreis Cochem-Zell abgeschlossen habe, wäre es angebracht innezuhalten, zu überlegen und den Leser zu informieren, wie es denn weitergehen soll?

Zunächst einmal die Bilanz

Im Rahmen des Projektes “Gemeindewappen” hatte ich Mitte 2014 angefangen mit den deutschen Grenzgemeinden, und arbeitete mich nach und nach durch die angrenzenden Landkreise, Priorität auf die an Luxemburg angrenzenden Gemeinden. Priorität gab ich ansonsten auch Rheinland-Pfalz, dem Bundesland in dem ich lebe. Die folgende Karte gibt wieder, welche Zeichnungen schon erstellt sind:

  • grün unterlegt, wo ich fertig, oder wenigstens so gut wie fertig bin,
  • gelb, was ich schon angefangen habe (je dunkler, desto weiter bin ich gekommen),
  • rosa, was ich zwar zeichnen will, aber noch gar nicht mit angefangen habe (das Saarland),
  • und grau, was ich in absehbarer Zeit gar nicht vorhabe zu behandeln.

In der Umsetzungstabelle sieht der Zwischenstand so aus:

– Seite Gesamt gezeichnet nachgesehen
Kreisfreie Städte 12 12 100%   0%  
Landkreis Ahrweiler AW 74 2 2.7%   0%  
Landkreis Bernkastel-Wittlich WIL 107 106 99.07%   0%  
Landkreis Birkenfeld BIR 96 23 23.96%   0%  
Eifelkreis Bitburg-Prüm BIT 235 228 97.02%   0%  
Landkreis Cochem-Zell COC 89 89 100%   0%  
Landkreis Trier-Saarburg TR 104 104 100%   0%  
Landkreis Vulkaneifel DAU 109 0%   0%  
Landkreis Merzig-Wadern MRZ 7 7 100%   0%  
Saarpfalz-Kreis 7 0%   0%  
Landkreis Neunkirchen NK 7 0%   0%  
Landkreis Saarlouis SLS 13 0%   0%  
Landkreis St. Wendel WND 8 0%   0%  
Regionalverband Saarbrücken SB 10 0%   0%  
Summe 878 571 65.03%   0 0%  

Man beachte, die Wappen sind bislang nur gezeichnet, nicht beschriftet! Dies findet seinen Grund darin, dass mir die Wappenbeschreibungen gar nicht bekannt sind. Manchmal, aber noch lange nicht immer, finde ich die deutschen irgendwo, die französischen werde ich selber erstellen müssen. Leider kann ich zuweilen die deutschen noch gar nicht richtig deuten, weil ich als Luxemburger ja gewöhnt bin, auf französisch zu blasonieren.
Dass ich nicht deutsch blasonieren konnte, ist auch einer der Gründe für die Digitalisierung von O.T. v. Hefner, der vieles der deutschen Blasonierungsweise erfunden hat.

Was also noch zu tun ist:

  1. Klar, die restlichen, geschätzt 3071 Wappen zeichnen, aber in welcher Reihenfolge?
  2. Und dann ALLE mit einem vernünftigem Text beschriften! Dieser Text sollte mindestens enthalten:
    • die deutsche Wappenbeschreibung,
    • die französische Wappenbeschreibung mit Links auf die Fachbegriffe,
    • und die Quellenangabe, also wie ich darauf komme, dass das Wappen so und nicht anders aussieht

    und optional noch

    • Informationen, wann das Wappen genehmigt wurde
    • Informationen, was die Farben und Bilder auf den Wappen bedeuten könnten
  3. Und die Wappen müssten noch mit den Mediatags versehen werden!Hierzu muss bei mir eine französische Blasonierung vorliegen.

Vor allem die beiden letzten Punkte werden langsam wichtiger und könnten helfen, den ersten Punkt schneller zu erledigen. Denn jetzt wo ich einige schon gezeichnet habe, merke ich, dass sehr viele Elemente sich dauernd wiederholen. Bloss habe ich noch kein Gespür dafür in welchem Wappen ich das neulich gesehen habe, also könnte es sehr hilfreich sein, wenn die Wappen beschriftet und getaggt wären und ich die Suchfunktion benutzen könnte…
Nachdem ich in letzter Zeit hauptsächlich Wappen aus der Eifel bearbeitet habe, wäre es logisch mit der Vulkaneifel weiterzumachen, einem wichtigen Landkreis mit sehr vielen Bezügen zu Luxemburg.
Doch andererseits will ich nun endlich mit den Blasonierungen anfangen, und da macht es Sinn, die Tabelle von oben nach unten abzuarbeiten, daher will ich mit Ahrweiler anfangen, dann Birkenfeld und dann erst die Vulkaneifel.

Was ich jetzt schon gemacht habe

Als erstes haben ich noch zwei Landkreiswappen aus dem Saarland gezeichnet, die mir noch fehlten:


Dann habe ich, damit diese Übersicht hier nicht zu toten Links führt, schon mal die Seiten für die künftigen Landkreise aus dem Saarland angelegt, die noch fehlten. Also alle, ausser dem Grenzlandkreis Mertzig-Wadern.
Zu guter Letzt habe ich eine Liste der Wappenbeschreibungen aller Landkreise in Rheinland-Pfalz und Saarland zusammengestellt:
- SeiteGesamtgezeichnetnachgesehen
Rheinland-Pfalz - 2424100% 0% 
Saarland - 66100% 0% 
Summe3030100% 00% 

Rheinland-Pfalz

Landkreis AhrweilerGeviert: 1 in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz, 2 in Gold ein rot bewehrter schwarzer Adler, 3 in Gold ein rot bewehrter schwarzer Lwe, 4 in Grn ein silberner Schrgwellenbalken
Landkreis Altenkirchen (Westerwald)Von Rot und Gold gespalten durch eingeschobene, eingebogene, aufsteigende silberne Spitze, darin ein von Schwarz und Rot geschliffenes Balkenkreuz, vorn in Rot ein blaubewehrter, doppelschweifiger, herschauender, goldener Lwe, hinten in Gold ein schwarzer Maueranker.(Das Wappen des Landkreises Altenkirchen, genehmigt durch Urkunde des Ministeriums des Innern vom 11. Dezember 1967)
Landkreis Alzey-WormsIm geteilten Schild oben ein nach rechts liegender roter Drache in Gold mit erhobener rechter Pranke, unten eine schrg liegende, goldene Fidel in Rot
Landkreis Bad DrkheimDurch einen mit zwei blauen, grn gestielten Trauben mit grnen Blttern belegten silbernen Pfahl gespalten: rechts in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Lwe, links in Blau ein rot bewehrter silberner Adler
Landkreis Bad KreuznachGeteilt: oben in Schwarz ein wachsender, rot gekrnter und rot bewehrter goldener Lwe, unten in vier Reihen geschachtelt in Blau und Gold
Landkreis Bernkastel-WittlichUnter silbernem Schildhaupt mit durchgehendem roten Kreuz eine eingebogene, aufsteigende, von rot und Silber geschachtete Spitze, rechts in Gold ein roter Krebs, links in Rot zwei aufrechte silberne Schlssel, deren Schliebltter halb aufeinander gelegt sind
Landkreis BirkenfeldGeschachtet von Rot und Silber, belegt mit einem rot gezungten, golden gekrnten und golden bewehrten blauen Lwen
Landkreis Cochem-ZellSchrglinks geteilt: vorne in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, belegt mit einem silbernen Hifthorn mit goldenem Riemen, hinten in Schwarz ein wachsender, rot bewehrter, gezungter und gekrnter goldener Lwe
DonnersbergkreisDurch eine eingebogene grne Spitze, darin eine goldene strahlende Sonne, von Gold und Silber gespalten, rechts ein rotes, links ein blaues sechsspeichiges Rad
Eifelkreis Bitburg-PrmGeviert: 1 rotes Balkenkreuz in Silber, 2 goldener Turm mit blauem Tor in Rot, beseitet von je einem silbernen Stern ber silbernem Nagelspitzkreuz, 3 silbernes Salvatorlamm in Rot, 4 neunmal geteilt von Silber und Blau
Landkreis GermersheimVon Schwarz und Blau durch einen silbernen Wellenbalken geteilt, oben ein wachsender, rot gekrnter und bewehrter goldener Lwe, unten ein durchgehendes silbernes Kreuz, im blauen Herzschild ein rot bezungter und bewehrter goldener Adler
Landkreis KaiserslauternUnter goldenem Schildhaupt, darin ein wachsender, rot bewehrter schwarzer Adler, in Schwarz durch einen rot bordierten, silbernen, mit einem blauen Fisch belegten Pfahl gespalten: vorne ein rot bewehrter und gekrnter goldener Lwe, hinten fnf silberne Kugeln
Landkreis KuselGespalten: Vorne in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Lwe, hinten in Silber ein rot bewehrter, blauer Lwe
Landkreis Mainz-BingenUnter einem goldenen Schildhaupt, darin ein rot bewehrter, schwarzer Adler, gespalten: vorne in Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad (Mainzer Rad), hinten in Schwarz ein rot gekrnter und rot bewehrter goldener Lwe (Pflzer Lwe)
Landkreis Mayen-KoblenzIn Grn ein silberner Wellenbalken, begleitet oben von einer goldenen Krone, unten von einem silbernen Maienbaum
Landkreis NeuwiedIn Silber eine eingeschweifte goldene Spitze, darin ein schreitender blauer Pfau mit gesenktem Schweif, oben vorn ein durchgehendes schwarzes, hinten ein durchgehendes rotes Kreuz
Rhein-Hunsrck-KreisUnter von Blau und Gold gestcktem Schildhaupt: vorne in Gold ein rot bewehrter, nach links gewendeter schwarzer Adler, hinten in Schwarz ein rot gezungter, bewehrter und gekrnter goldener Lwe
Rhein-Lahn-KreisVon Blau und Rot schrggeteilt, belegt mit einem goldenen Lwen
Rhein-Pfalz-KreisIn schrglinks durch einen silbernen Wellenbalken geteiltem Schild oben rechts in Schwarz ein goldener, rot bewehrter, nach links schreitender Lwe, links unten in Blau ein silbernes schwebendes Kreuz, aufgelegt ein roter Herzschild mit zwei goldenen Seerosenblttern an sich zweimal kreuzenden Stngeln
Landkreis Sdliche WeinstraeDurch einen silbernen Schrglinksbalken geteilt: oben in Schwarz ein linksgewendeter, rot bewehrter goldener Lwe, unten in Blau ein silbernes Kreuz, beseitet von je einer goldenen gestielten Weintraube mit Blatt, im ganzen belegt mit einem roten Herzschild, darin eine goldene Kaiserkrone
Landkreis SdwestpfalzGespalten: Rechts in Gold drei rote Sparren bereinander, links in Schwarz ein rot gekrnter und bewehrter goldener Lwe
Landkreis Trier-SaarburgNeunmal von Silber und Blau geteilt, berdeckt von einem durchgehenden roten Kreuz, das mit einem goldenen Herzschild belegt ist, darin auf schwarzem Berg eine rote Zinnenburg mit nach vorne gercktem Spitzentrmchen
Landkreis VulkaneifelIn silbern vor golden gespaltenem Schilde, belegt mit goldenem Herzschild, darin ein aus drei Rechts- und drei Linksschrgleisten gebildetes rotes Gitter, vorn in Silber ein rotes Balkenkreuz, hinten in Gold ein aufrechtgerichteter, rot bewehrter Lwe, belegt mit einem fnfltzigen roten Turnierkragen
WesterwaldkreisIn Silber ein grner Schrgbalken, unten wachsend sieben silbern berandete, sechseckige schwarze Basaltsulen von unterschiedlicher Hhe, oben eine zylindrische, altdeutsche blaue Kanne mit silbernen Riffeln und drei ovalen silbernen Medaillons

Saarland

Landkreis Merzig-WadernGeviert: 1 in Silber ein durchgehendes rotes Kreuz, 2 in Gold ein roter Schrgbalken, belegt mit drei gestmmelten silbernen Adlern, 3 in Gold eine schrggestellte rote Wolfsangel, 4 in neunfach von Silber und Blau geteiltem Feld ein golden bewehrter und golden gekrnter, doppelschwnziger roter Lwe
Landkreis NeunkirchenGeteilt: oben in mit goldenen Schindeln bestreutem blauen Feld ein wachsender und gekrnter, rot gezungter goldener Lwe. unten in Silber vorne eine blaue Rose mit goldenem Butzen und goldenen Kelchblttern, hinten ein vierspeichiges schwarzes Zahnrad
Regionalverband SaarbrckenGeviert: 1 und 4 in blauem, mit fnf silbernen Fuspitzkleeblattkreuzen bestreutem Feld ein doppelschwnziger, golden bekrnter, rot gezungter silberner Lwe
Landkreis SaarlouisUnter von Schwarz und Silber gevierteiltem Schildhaupt in Gold ein roter Schrgbalken, belegt mit drei gestmmelten silbernen Adlern, begleitet oben von einer blauen heraldischen Lilie, unten von einem blauen achtzackigen Stern
Saarpfalz-KreisGeviert: 1 in Schwarz ein rot gekrnter, rot bewehrter und rot gezungter goldener Lwe, 2 in Silber ein durchgehendes rotes geschliffenes Kreuz, 3 in Gold ein wachsender blauer Abtsstab, 4 in Rot ein blau bewehrter und blau gezungter silberner Lwe
Landkreis St. WendelGeteilt von Silber und Blau: darin ein rot bewehrter und rot bezungter Lwe in gewechselten Farben, belegt mit einem goldenen Herzschild, darin eine rote Lilie

  1. meine Liste habe ich von Wikipedia kopiert, und entdecke immer wieder Gemeinden, die in meiner Liste ursprünglich gar nicht vorkamen []

Verbandsgemeinde Kaisersesch fertig

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Habe dieses Wochenende die restlichen Zeichnungen der Gemeindewappen aus der Verbandsgemeinde Kaisersesch gezeichnet.

Es war nach

die letzte Verbandsgemeinde die mir im Landkreis Cochem-Zell noch fehlte. Der Landkreis ist damit ebenfalls abgeschlossen.
Das häufigste Element in dieser Gemeinde ist zweifelsohne die Weizenähre (gerbe), die in der Regel auf die geschätzte Landwirtschaft verweisen,


dicht gefolgt von der (römischen) Urne, von der wohl recht viele dort gefunden wurden, bzw. den Stolz der Bürger im Moseltal begreiflich macht, dass sie schon in der Antike besiedelt waren.

Jedenfalls, wenn die Eifeler / Moselaner die Ähren nicht lieber gleich direkt in die Urnen stecken:

Ja die Gegend ist sehr geschichtsträchtig und die fing schon im Neolitikum an, jedenfalls hat eine jungsteinzeitliche Steinformation es in gleich mehrere Gemeindewappen geschafft: