Marie Bastian, eine interessante Quelle zur Geschichte der deutschen Besatzungszeit

Die Direktionssekretärin des Werkes ARBED Esch (heute Schifflingen) Marie Bastian schrieb nach dem Krieg eine Kurzfassung der Ereignisse rund um ihren Arbeitsplatz seit dem Einfall der deutschen Truppen in Luxemburg am 10. Mai 1940 bis zum Kriegsende. Sie gab ihrem schreibmaschinengeschriebenem Manuskript den Titel:

l’usine Arbed-Esch et son personnel sous l’occupation allemande
par Marie Bastian
Secrétaire de direction
Mémoire dédié à nos martyrs et héros


Im Zuge der Erstellung meiner Jahresrückschau, fiel mir auf dass ich mich 2013 viel mir diesem Werk auseinander gesetzt, aber nichts darüber geschrieben hatte, daher nun dieser Beitrag.

Eine erste Einschätzung des Werkes

Als Datum der Endredaktion gab Bastian an: Esch-sur-Alzette, le 1ier janvier 1947.
Der Text ist in gutem Französisch verfasst, Tippfehler sind rar, jedenfalls hat Word kaum welche gefunden. Sie lässt die Ereignisse chronologisch detailreich passieren, aber es sind keine nüchternen Annalen, Marie hält ihre persönliche Meinung kaum zurück, etwa wenn sie ihren ehemaligen Chef Mathias Koener vergöttert, die streikenden Arbeiter bewundert, die finsteren Seiten der Kollaborateure verdammt, oder die Charakterschwächen der deutschen Nazies schildert; bei weiblichen lässt sie ihrer Schadenfreude sogar freien Lauf: So schreibt sie auf Seite 11/12:

sa jeune femme (du “Kreisleiter” Diehl), celle-ci s’exclama dans un excès de romantisme nef: “Ach ich sehe mich schon in Geiste auf diesem idyllischen Wasser gondeln.
Ce projet, comme tant d’autres, savamment retardé et saboté par la direction générale avec l’aide de Monsieur le Directeur Mathias Koener, ne se réalisa jamais, et la vision de la jeune femme ne resta qu’un rêve très court, qu’elle emporta bientôt dans la Walhalla” des bonzes nazis: elle trépassa quelques mois plus tard à la suite d’une opération manquée par le Dr Charles Houdremont, “Ortsgruppenleiter” et nazi fanatique. Le “Kreisleiter” avait nommé Houdremont chef-chirurgien de l’Hôpital de la Ville d’Esch, où il supplanta le chirurgien expérimenté, le Dr J.-P. Knaff, Celui-ci fut d’ailleurs ordonné en dernière minute au chevet de la moribonde, mais ne put plus la sauver. Cette mort prématurée fut ressentie par la population comme une réponse du sort même à l’homme qui disposait de la vie des autres avec un despotisme si impitoyable.

Dies ist angesichts der Ereignisse und dem Datum der Niederschrift verständlich und Marie Bastian erhebt auch keinen Anspruch eine Historikerin oder auch nur exakte Chronistin zu sein, sie schreibt in ihrem Vorwort:

Le récit qui va suivre n’a pas la prétention d’être une description exacte des institutions nazies, ni une relation complète des actes posés par l’occupant. Le but que l’envahisseur visait était trop odieux et le souvenir qu’il nous a laissé est encore trop douloureux et trop répugnant pour que nous attachions tout notre intérêt à la seule question historique.
Nous essayerons plutôt de retenir l’atmosphère spécifiquement luxembourgeoise qui était l’âme de notre usine sous la domination de l’ennemi, qui reflétait durant ces longues années l’esprit de résistance excessivement actif et subtil de notre personnel, en même temps que la fermeté de caractère avec laquelle il a acceptée jusqu’à la victoire finale, les interminables souffrances morales et les sacrifices les plus durs.

Diese Quelle schildert auch einige Fälle alter Aachener, denn nicht nur Mathias Koener hatte sein Ingenieurstudium an der RWTH Aachen absolviert, viele weitere vertraute Namen aus unserer Vereinsgeschichte tauchen dort auf! Dazu gleich mehr, aber zunächst wollte ich kurz schildern wie ich das Buch überhaupt gefunden habe: natürlich in den Fussnoten der Arbeit eines Historikers!

Die Ostarbeiter

Ich war zufällig auf den Internetseiten des Nationalarchivs, da fand ich lobenswerterweise ein Gratis E-Book zur Industriegeschichte des Südens unseres Landes.1 Fernando Ricardo BAPTISTA BARRA hatte darin einen Artikel veröffentlicht der mich sehr interessierte: Les Ostarbeiter dans la sidérurgie luxembourgeoise (1942-1945). Er machte gleich zu Beginn die Feststellung,

Quoique la Seconde Guerre mondiale figure parmi les sujets privilégiés de l’historiographie luxembourgeoise, le thème des Ostarbeiter (ouvriers de l’Est) qui travaillaient pour le compte de la sidérurgie nationale a été largement négligé.

was ich bestätigen muss! Nicht nur das, Einsatz und Schicksal der Ostarbeiter in Luxemburg war sogar einem stark an Geschichte interessiertem Bürger wir mir kaum bewusst und das obwohl unter meinen Geschichtslehrern zwei Kommunisten waren!2 Ehrlich gesagt kann ich mich nur an eine Situation erinnern, wo mir jemand von den Zeitgenossen mal von den Ostarbeitern gesprochen hatte, wenn auch nur als Randnotiz: Um den 1. September 1992 rum besuchte ich meinen Großvater den eine leichte Erkältung aufs Krankenlager geworfen hatte. Er las gerade das Luxemburger Wort, wo des Streikes von 1942 erinnert wurde und erzählte mir dass Ende 1942 die GESTAPO ihn im Werk Differdingen verhaftet hatte und verschleppen wollte. Er war der zuständige Maschinenschlosser für eine wichtige Maschine deren Getriebe zerstört worden war und die Gestapo verdächtigte ihn der Sabotage. Der betriebsführende deutsche Ingenieur konnte allerdings die Verhaftung seines wichtigen Mitarbeiters zu verhindern und legte seine Hand für ihn ins Feuer. Zum Glück, denn mein Grossvater war es zwar nicht, er wusste aber sehr wohl wie das Getriebe zerstört worden war: es war kein Akt der Sabotage sondern ein Kollateralschaden des Werbens eines seiner jüngeren Kollegen um eine Ostarbeiterin: diese arbeitete als Kranführerin und die jungen Luxemburger damals waren weibliche Anwesenheit in Fabriken überhaupt nicht gewohnt, die Hormone gingen wohl mit einigen durch. Damit die Frau ihm ihre Aufmerksamkeit schenken und zu ihm runterschauen möge, bewarf der junge Mann das Führerhäuschen ständig mit Schrauben, obwohl mein Opa ihm schon mehrmals gesagt hatte, er solle den Unsinn sein lassen. Eine davon landete dann in dem Getriebe….

Interessiert las ich also BAPTISTA BARRA’s Ausführungen bis eine Stelle mich stutzig machte:

En effet, jusqu’au mois d’avril 1943 les camps de travail de l’Arbed sont exclusivement occupés par des ouvriers de l’Est; à partir de cette date arrivent les réquisitionnés (Dienstverpflichtete) belges et par après, en juin 1944, des Flamands rexistes.

Flämische Rexisten3 ? Klang für mich ein wenig wie, “Arabische Zionisten“, oder “jüdische Nationalsozialisten“? Vielleicht meinte der Autor einfach nur flämische Faschisten/Nazis oder sonstige Kollaborateure dachte ich, aber BAPTISTA BARRA liess Zweifel erst gar nicht aufkommen, denn für den Leser der nicht weiss was ein Rexist wäre ergänzte er noch

Ces Flamands sont partisans du mouvement rexiste belge fondé en 1935 par Louis (-sic-) Degrelle.

Soweit mir bislang gekannt war, kollaborierte Léon Degrelle4 zwar mit den Deutschen, seine Rexisten waren aber, wie er selber eher Wallonen?! Leider war keine E-mail Adresse des Autors angegeben, wo ich hätte nachfragen können, also musste ich der Sache selber auf den Grund gehen: ich schaute in Fussnote 69 nach, wo Fernando Ricardo das wohl her hat und da fand ich sie: Marie Bastian! Diese beschrieb die Geschichte mit den Flamen so:

“En juin 1944, d’autres éléments entrèrent dans nos camps. Cette fois-ci ce furent des Flamands, hommes et femmes, employés et ouvriers, qui étaient en Belgique membres de formations rexistes armées. Ils furent encouragés à entrer dans les services d’Arbed par les promesses spécialement engageantes de la “Wirtschaftsgruppe Eisenschaffende Industrie” de Luxembourg, sous l’initiative de son directeur, le Dr Emmendörfer”.

Für mich stellt es sich so dar, dass “Rexiste” für die einfache Sekretärin aus den 40er Jahren die Sammelbezeichnung für “belgische Kollaborateure” war, was der Historiker des 20. Jahrhunderts unhinterfragt abgeschrieben hat. Es ist aber auch denkbar, dass Rexist tatsächlich ein Sammelbegriff für belgische Kollaborateure der Nazis war und ist, ich bin in die Thematik jetzt so nicht eingelesen.

Die alten Aachener

Nun aber zu den alten Aachenern! Dass in dem Bericht so viele mir vertraute Namen vorkamen, ist kein Wunder, denn die damalige ARBED stellte traditionell sehr viele Absolventen der RWTH ein, was sich darauf zurückführen lässt dass Emil Mayrisch der Gründer der ARBED in Aachen studiert hatte und auch Aloyse Meyer, der während der interessierenden Kriegsjahre Generaldirektor war, hatte sein Diplom in Aachen erworben. Betrachten wir einige der von Marie Bastian erwähnten Personen:

Mathias Koener


Marie Bastians Held ist der von den Nazis umgebrachte Direktor Mathias Koener, vermutlich einst ihr direkter Vorgesetzter. Koener war ein alter Aachener, und ist einer der wenigen, von denen wir noch ein Foto aus Studententagen besitzen. Bastian beschreibt detailreich seine Versuche, nicht mit den Nazis zu kollaborieren und dennoch nicht von ihnen abgesetzt und durch Parteigenossen ersetzt zu werden, bis zu seinem Tod, kurz nach der Entlassung aus dem KZ Hinzert. Dramaturgischer Höhepunkt ist der Moment, wo die vom Streik vollkommen überraschten und entsprechend wütenden Nazis den Kopf eines verantwortlich zu machenden hochrangigen Luxemburgers fordern und Koener den seinen anbietet:

Puis il demanda à qui incombait la responsabilité pour la direction de l’usine. Sur ce point s’engagea le colloque suivant :
“Kreisleiter” “Qui est l’homme responsable de l’usine?
M. Koener “Cette question est superflue.
“Kreisleiter”, en colères “J’exige une réponse à ma question.
M. Koener “C’est moi.

aber noch weitere kommen vor, z.B.

Charles Zettinger

Charles Zettinger kannte ich bislang nur von einem Foto vom Stiftungsfest 1932, auf dem Egon Zander ihn erkannt hatte. Zettinger trägt auf dem Foto eine Schärpe, muss also 1932 Sekretär oder Kassierer des Vereins gewesen sein (Präsident war Jean Moia). Zettinger kommt viermal im Text vor:

  1. Zuerst begegnet er uns bei Schilderung der Folgearbeiten der Invasion 1940:

    A partir du 16 juin, les ingénieurs restés au pays, MM. Wolter, Zettinger et Waxweiler, reçurent une autorisation de séjourner dans la ville et d’entrer à l’usine pour accomplir la mission que leur avait confiée notre direction générale, c.-à-d. d’exécuter avec l’aide de quelques ouvriers, le déblayage général de l’usine et la mise en état des conduites d’eau et 4es lignes électriques. Avant tout, ils surveillaient la consommation et la répartition de l’énergie électrique, fournie à notre usine par Terre Rouge depuis le 20 juin 1940.

  2. Die weitere Stellen wo er erwähnt wird, beschreiben Ereignisse im Rahmen des Generalstreiks 1942:

    Dans la réunion des chefs de service avec le directeur, la question fut posée par M. Mergen, s’il était indiqué que le directeur et les chefs de service renvoyassent à la “Kreisleitung”, en cas de grève, les cartes des membres de la VDB, pour protester à leur tour contre l’introduction de la “Wehrmacht” et pour se montrer solidaires avec le personnel. Avant qu’une décision pût être prise, l’ingénieur M. Zettinger, téléphona à M. Koener que tous les ouvriers du laminoir avaient déposé le travail sur le signal de la sirène, qu’ils étaient en train de gagner les portails de l’usine et que les ouvriers des autres services suivraient leur exemple.

  3. Dans la réunion des chefs de service avec le directeur, la question fut posée par M. Mergen, s’il était indiqué que le directeur et les chefs de service renvoyassent à la “Kreisleitung”, en cas de grève, les cartes des membres de la VDB, pour protester à leur tour contre l’introduction de la “Wehrmacht” et pour se montrer solidaires avec le personnel. Avant qu’une décision pût être prise, l’ingénieur M. Zettinger, téléphona à M. Koener que tous les ouvriers du laminoir avaient déposé le travail sur le signal de la sirène, qu’ils étaient en train de gagner les portails de l’usine et que les ouvriers des autres services suivraient leur exemple.

    Der erwähnte Camille Mergen war auch alter Aachener, Präsident des Studentenvereins 1923.

  4. Danach wurde er verdächtigt und angeklagt,

    A partir du 3 septembre et pendant les jours qui suivirent, les chefs de service, l’ingénieur, M. Charles Zettinger, et la secrétaire de direction subirent un interrogatoire par la Gestapo sur les événements de la journée du 31 août 1942.

  5. und schliesslich bestraft;

    L’ingénieur M. Charles Zettinger fut déporté le 6 novembre 1942, mais rapatrié un mois plus tard à la suite des démarches du Dr Köhler auprès du “Kreisleiter”, lequel plaida pour lui sur les instances du chef de service, M. Robert Mahr.

    Der erwähnte Robert Mahr, der sich für Zettinger verwendet und seine Rückkehr fordert war auch alter Aachener:

    Name Mahr
    Vorname Robert
    Jahr der Einschreibung 1912
    Jahr des Erhalts des Diploms 1917
    Fach Hüttenkunde
    Matrikelnummer 4305
    Geboren am 7.6.1893
    Geburtsort Dudelange
    Religion k.a.
    Beruf des Vaters Chemiker
    Adresse in Aachen Pontdriesch 23
    Aktennummern im Hochschularchiv 10170/167 und 10172/246
  6. Hubert Heisbourg, alias Pum

    Der Präsident des Aachener Studentenvereins von 1926 findet auch Erwähnung:

    Le 3 septembre, une délégation spéciale de la Gestapo de Stuttgart, sous la présidence de l’inspecteur Fallasch arriva pour faire une enquête sur la grève. A la suite de l’interrogatoire, qui dura toute la journée, l’ingénieur Hubert Heisbourg fût arrêté et conduit à la prison du Grund. Il fut relâché huit jours après.

    Schade dass ich das 1992, als ich Heisbourg zu seiner Aachener Studentenzeit befragte noch nicht wusste!

    Jos Gluck

    In den 1990er Jahren, als ich die Festschrift 100 Jahre Luxemburger Studenten in Aachen vorbereitete hatte ich einen regen Briefwechsel mit dem damals schon hoch betagten aber geistig noch sehr regen Egon Zander und er berichtete mir von einem Kollaborateur in unseren Reihen:

    Er war Ingenieur auf ARBED-BELVAL, verheiratet mit einer Aachenerin, war plötzlich nach seiner Rückkehr aus der Emigration 1940 Nazi geworden. Ehrgeizig witterte er Morgenluft und brachte es bis zum Ortsgruppenleiter. In dieser Funktion nahm er mich in die Zange und drohte mir mich bei der GESTAPO anzuzeigen.

    Egon, der die meiste Zeit seines Berufslebens ebenfalls im Escher ARBED Werk verbracht hatte, nannte den Namen nicht und ich fragte nicht nach. Es herrschte der Konsens, dass wir Luxemburger unter uns die Namen der “Gielemännercher” nicht nennen aus Rücksicht auf die Nachfahren, die oft mitten unter uns leben und für die Schandtaten der Vorfahren nichts können. Natürlich wurmte es mich immer, den Namen nicht zu kennen, sowohl als Historiker als auch als Buchhalter der alten Aachener, welcher eine lange Liste von Absolventen und Mitglieder vor sich liegen hat: Wer von denen ist es?!
    Marie Bastian, die ihren Bericht viel näher am Zeitgeschehen verfasste, brauchte diese Rücksicht nicht zu nehmen, 1947 hätte ohnehin jeder gewusst wer gemeint ist, sie nennt Ross und Reiter schreibt auf den Seiten 52/53:

    Comme “SA-Truppführer”, avancé plus tard au grade de “SA-Sturmführer”, le Dr Köhler constitua une section de tir, composée de membres du “Betriebssport” 100 % nazis, qu’il exerçait une fois par semaine, soit au champ de tir du “Nossberg”, soit à l’ancien “Tipp” à coke à l’intérieur de l’usine. Il les soumettait même pendant les derniers mois de la guerre à de réelles manoeuvres militaires, sous forme d’exercices stratégiques, combinés à de dures épreuves de reconnaissance de terrain, etc.
    Pour tous ces travaux le Dr Köhler s’était adjoint l’ingénieur Jos. Gluck, chef du Bureau thermique, gagné dès le début de l’occupation à l’idéologie nazie.
    Nos chefs luxembourgeois, déployant une savante stratégie pour échapper à toute fonction d’un caractère nationalsocialiste, encourageaient le Dr Köhler dans sa prédilection pour M. Gluck. Celui-ci devenait chef du “Betriebssport”, du “Leistungsertüchtigungswerk”, de la “Berufserziehung”, de 1″Arbeitseinsatz”, de l'”Anlernbetrieb”, de la section “fileta” (Arbeitszeitstudien); il était “Kreisberater für Energiebewirtschaftung” et assuma encore de nombreux autres travaux imprévus, tout en restant comme par le passé, chef du bureau thermique et ingénieur de sécurité. Finalement sa tâche prit une envergure telle que, plus l’organisation rationnelle et l’exécution prompte et régulière des travaux eussent été nécessaires, plus il se trouvait submergé par la variété et la passe de ses travaux.
    Le domaine qui primait tous les autres aux yeux du Dr Köhler et des autorités militaires était celui de l'”Arbeitseinsatz”, dont M. Gluck assumait officiellement l’unique responsabilité. En vertu de ses pouvoirs, il favorisait l’occupation de tous les postes importants par des nazis. Lui-même s’adjoignait, comme premier employé dans ce service, le “DAF-Amtswalter”, “KDF-Wart” et gérant de la “Werksbibliothek”, Marcel Wahl et, lorsque celui-ci devint victime du bombardement de la gare de Luxembourg, le 11 mai 1944, il le remplaça par le Pg. J.P. Dostert.

    Käme hin, denn in der Tat war Jos Gluck ein alter Aachener, er figurierte 1937 auf der “Liste Roth”:

    Name Glück
    Vorname Josef
    Jahr der Einschreibung 1917
    Jahr des Erhalts des Diploms 1921
    Fach hk
    Matrikelnummer 5141
    Geboren am 31.8.1897
    Geburtsort Pétange
    Religion k.a.
    Beruf des Vaters Bürovorsteher
    Adresse in Aachen Annastrasse 19

    Der ist damit zwar kein direkter Studienkollege von Egon gewesen (der schrieb sich erst 1923 ein), er dürfte ihn aber gekannt haben, denn Egon berichtete, dieser wäre erst 1940 “aus der Emigration” zurück gekehrt. Da Egons “ehemaliger Aachener Studienkollege” eine Aachenerin geheiratet hatte, liegt es nahe zu vermuten, dass dieser Emigrationsort Aachen war, was denn auch erklären würde, wieso Egon mit Glück in Aachen verkehrt gehabt hätte, damals als er noch kein Nazi war…

    Gegen die Identifizierung Jos Glucks mit dem Nazi der Tipp damals so zugesetzt hat, spricht allerdings, dass jener auf ARBED Beval gearbeitet hätte. Das ist zwar auch in Esch, aber ein anderes Werk. Das müsste noch weiter recherchiert werden…

    Zum Manuskript

    Es entzieht sich meiner Kenntnis, ob das gebundene Manuskript viel verkauft wurde, aber man kann ein Exemplar nach wie vor in der Nationalbibliothek ausleihen. Ich zog mir eine Kopie und habe den Text zur späteren Auswertung5 digitalisiert.
    Auf wiesel.lu veröffentlichen werde ich ihn nicht, denn ich weiss nicht, wer die Verwertungsrechte daran hat. Denn von der Autorin ist mir ausser ihrem Namen und dem was sie über sich selber schrieb nichts bekannt, also auch nicht wer ihre Nachfahren sind.
    Falls jemand aber zur wissenschaftlichen Auswertung an dem Resultat interessiert ist, darf er sich gerne bei mir melden.
    Interessant sind auch die Abbildungen, sie sind laut Angabe von Marie Bastian von “ce manuscrit a été illustre par le peintre Foos Deloos d’Esch-sur-Alzette”. Wer will kann einige davon ganz einfach in dem erwähnten E-book betrachten, denn Battista Barra fand sie interessant genug um seinen eigenen Beitrag zu verwenden.

    1. Downloadmöglichkeit unter: http://query.an.etat.lu/query/Dateien/Terres_rouges_volume_1.pdf []
    2. Einem älteren Kollegen von mir dagegen sagte der Begriff sofort was, er war allerdings auch in Esch aufgewachsen. Er sagte mir dass es als gefährlich galt, den Ostarbeitern Essen zuzuschanzen, von vielen aber auch als patriotische Pflicht und gute Gelegenheit “de Preisen eng ze spillen” gesehen wurde. []
    3. Für einen Überblick, siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Rexismus []
    4. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/L%C3%A9on_Degrelle []
    5. konkrete Pläne habe ich noch keine. Aber vielleicht überarbeite ich mal den Text Rull de Waak? Vielleicht zum 125-Jahrfeier des AVL 2022? []

Agulia – Mitgliederrundbrief Nr. 3, Dezember 2013

Nachtrag, im letzten Monat erreichte mich vom IGEL Agulia E.V., Heimat- und Kulturverein der nachstehende Mitgliederrundbrief. Anders als in Langsur, tat ich mich in meinem neuen Wohnort nicht so schwer, dem lokalen Kulturverein beizutreten. Dem Rundschreiben entnehme ich, dass sich der Vorstand wünscht dass die Mitglieder mehr mitarbeiten! Klar, mach ich!
Nun habe ich es aber nicht ganz so sehr mit “Wer z.B. gerne körperlich in der freien Natur arbeitet, für den ist unsere Arbeitsgruppe „Wanderwege” genau das Richtige“. Wanderwege werden von mir mit Vorliebe erwandert, Gartenarbeiten dagegen habe ich schon als Jugendlicher nicht so geschätzt, obwohl ich es durchaus kann.
Dafür hatte mich ja schon in die Arbeitsgruppe “eigener Vereinsinternetauftritt” gemeldet, was mir eher liegt. Diese Gruppe ist noch nicht vom Vorstand zusammengerufen worden, wofür ich grösstes Verständnis habe! Bei mir ist es auch so, dass ältere Projekte im Zweifelsfall Vorrang geniessen. Also stürze ich mich aber schon mal soweit in die Arbeit, dass ich den Rundbrief, der sicherlich auf die künftige neue Homepage gehört, schon mal hier auf meiner festhalte. Ich habe sogar ein eigenes Tag für den Verein Agulia eingerichtet.

Mitgliederrundbrief Nr. 3, Dezember 2013

Liebe Mitglieder!

Mit unserem dritten Mitgliederrundbrief wollen wir wieder über unsere Vereinsaktivitäten und Neuerungen berichten. Gleichzeitig starten wir hiermit aber auch einen Aufruf Unser Verein braucht engagierte Mitglieder, die sich ins Vereinsgeschehen einbringen.

Neue Broschüre „Die Geheimnisse der Igeler Säule”

In unserem Flyer anlässlich der Herbstwanderung und im Artikel des TV vom 8. Oktober 2013 konnte man es schon erfahren. Unsere neue Broschüre „Die Geheimnisse der Igeler Säule” ist Anfang September nach dreijähriger Vorbereitungszeit erschienen.

Die Broschüre behandelt auf 66 Seiten in Work und Bild die Bilddarstellungen auf der Igeler Säule. Ziel war es, eine gut lesbare, allgemeinverständliche Darstellung der beeindruckenden, aber zum Teil nicht mehr gut erkennbaren Reliefs des UNESCO-Welterbedenkmals zu bieten. Alle bisherigen Reaktionen von Lesern waren durchweg positiv und dies ist uns eine Bestätigung.

Der Vorstand hat beschlossen, dass alle Mitglieder ein Exemplar der Broschüre kostenlos erhalten. In unserer Geschäftsstelle im Bahnhof Igel (Bahnhofstraße 7) kann man sich sein Exemplar werktags zwischen 8 — 17 Uhr abholen. Wer keine Möglichkeit hat, diese Zeiten wahrzunehmen, kann uns eine Mail schreiben oder anrufen (s. Kontaktdaten am Ende des Rundbriefes). Weitere Exemplare können zum Preis von 6,- Euro an folgenden Verkaufsstellen erworben werden: Geschäftsstelle Verein, Hotel Igeler Säule, Winzerbetriebe, Campingplatz, Gemeindebücherei (alle Igel), Buchhandlung Stephanus und Landesmuseum Trier (beide Trier).

Die Broschüre eignet sich sehr gut als Geschenk oder Mitbringsel, daher lohnt sich auch der Kauf von mehreren Exemplaren.

Wanderweg, Aussichtspunkt und Grillhütte

Im Jahr 2013 hat unsere Arbeitsgruppe „Wanderwege” unter der Leitung von Renate Mertesdorf bereits zahlreiche Arbeitseinsätze absolviert. Im Frühjahr wurde ein Aussichtspunkt in den Igeler Weinbergen wieder in Stand gesetzt und trägt nun den Namen „Moselblick”. Ein Verbindungsweg zum Galgenberg wurde geschaffen. Ferner beteiligte sich die Arbeitsgruppe an der notwendigen Renovierung der Grillhütte Liersberg. Das Dach muss erneuert werden und die Grillhütte benötigte einen neuen Anstrich. Unser Verein führte die Arbeiten für den Anstrich aus. Außerdem wurden von unseren fleißigen Helfern die Wanderwege in Stand gehalten und 21 Bänke in unserer Gemeinde gestrichen.

SEPA-Umstellung

Auch unser Verein ist von den Neuregelungen im Bereich des bargeldlosen Zahlungsverkehrs betroffen. Wir werden allerdings die gesetzlichen Fristen ausnutzen und haben in diesem Jahr noch nach -dem alten System den Beitrag im Oktober eingezogen. Vor dem nächsten Beitragseinzug im Jahr 2014 werden wir alle Mitglieder rechtzeitig über die Umstellung informieren.

Aufruf — Interessierte und Engagierte Mitglieder gesucht

Ein Verein lebt von seinen Mitgliedern. Eine alte Weisheit, die aber auch in der Praxis beherzigt werden muss. Wir suchen engagierte Personen für konkrete Tätigkeiten in unserem Verein. Vor allem bei der Durchführung von Veranstaltungen benötigen wir Unterstützung. Wer z.B. gerne körperlich in der freien Natur arbeitet, für den ist unsere Arbeitsgruppe „Wanderwege” genau das Richtige.

Veranstaltungen 2014

Folgende Veranstaltungen im Jahr 2014 stehen bereits fest:

  • 23. März: Jahresveranstaltung im Rheinischen Landesmuseum Trier (organisiert zusammen mit dem Verein „Trierisch”)
  • 7. April: Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen
  • 21. September: Herbstwanderung

Restaurierung der Igeler Säule 2014

Auf der Informationsveranstaltung am 16. Oktober 2013 informierten die Vertreter der zuständigen Landesbehörden und die Restauratorin über die notwendigen Mal3nahmen zum Erhalt des UNESCO-Welterbe Denkmal. Ergebnis: Es muss sofort gehandelt werden, um gravierende Schäden an der Bausubstanz abzuwenden. Das Land Rheinland-Pfalz, welches Eigentümer der Igeler Säule ist, wird 280.000 Euro bereitstellen. Die Restaurierungsarbeiten werden im Jahr 2014 durchgeführt. Daher bleibt das Denkmal durchgehend eingerüstet und das Gerüst wird wohl erst Ende 2014 wieder abgebaut. Leider können wir z.B. am Welterbetag oder am Tag des offenen Denkmals keine Spezialführungen für Kleingruppen auf dem Gerüst anbieten, da die zuständige Landesbehörde ein Betreten der „Baustelle” nicht gestattet.

Empfehlung — Kalender des SUNI e.V.

Weihnachten steht vor der Tür. Vielleicht suchen Sie noch ein Geschenk. Wir möchten an dieser Stelle wieder für die Arbeit eines anderen Igeler Vereins werben: der SUNI e.V. (www.suni-ev.de). Der Verein engagiert sich seit nun mehr 5 Jahren in der Entwicklungshilfe in Namibia. Er unterstützt mit zahlreichen Aktivitäten Schulen in der Omaheke-Region. SUNI gibt in diesem Jahr wieder einen Kalender heraus. Wir empfehlen Ihnen den Kauf dieses Kalenders (Preis: 7 Euro). Bestellen können sie ihn über kontakt@suni-ev.de oder wenden Sie sich an Vorstandsmitglied Barbara Scharfbillig (Weingut Scharfbillig) bzw. Agila Flora.

Kontaktdaten und Ansprechpartner

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Möchten Sie unsere Arbeit aktiv unterstützen? Unsere Kontaktdaten finden Sie hier:

Heimat- und Kulturverein Agulia
e.V. Bahnhofstraße 7
54298 Igel

Ansprechpartner:

  • Daniel Karl
  • Renate Mertesdorf
  • Helmut Moersdorf

Wir hoffen, dass wir mit unserer Arbeit sowie den Angeboten die Interessen unserer Mitglieder vertreten und freuen uns auch auf Anregungen für die zukünftige Vereinsarbeit.

Wir wünschen Ihnen geruhsame Weihnachtstage und einen guten Start ins neue Jahr!

Der Vorstand

Daniel Karl — Renate Mertesdorf — Helmut Moersdorf

Nachtrag: Dreckwegtag 2013

Hier noch ein paar Bildschen vom Dreckwegtag 2013:

Die Statuten der Société héraldique de luxembourg

Vor der ALGH hatte schon mal eine Gesellschaft in Luxemburg existiert, die sich der Heraldik widmen wollte. Sie war nach dem zweiten Weltkrieg gegründet worden und war teilweise hochkarätig besetzt. Sie existierte aber bis Mitte der 50er Jahre. Im Jahre 1948 gaben sie ein Jahrbuch heraus, in welchem sie auch ihre Satzungen vorstellten. Diese waren relativ kurz und nahmen noch nicht mal Bezug auf das Vereinsgesetz von 1948. Wenn man sie liest, wird auch ganz schnell klar warum: Im Jahrbuch wird in anderen Texten zwar das Loblied auf die Demokratie gesungen und z.B. auf die tiefdemokratische Schweiz verwiesen um aufzuzeigen, dass Wappenführen und Demokratie keineswegs Widersprüche seien.
Die unten wiedergegebenen Statuten sehen befremdender Weise in Artikel 4 aber vor, dass die Vorstandmitglieder auf Lebenszeit ernannt seien! Gut, dann braucht man sie auch nicht zu wählen und weil sie nicht zu wählen sind, braucht man auch keine Generalversammlungen aller Mitglieder abzuhalten um einen Vorstand zu wählen. Folgerichtig müssen die Statuten auch nicht regeln, wie solche Sitzungen abzulaufen haben, usw., usw. Dann kann man den Text natürlich knapp halten *g*.

Statuts de la Société Héraldique Luxembourgeoise

Art. 1er.

Il est fondé à Luxembourg une association, sans but lucratif, sous le nom de « Société Héraldique Luxembourgeoise ».

La Société observera une stricte neutralité en toute matière politique, religieuse et philosophique.

Art. 2.

La Société Héraldique Luxembourgeoise a pour but d’étudier, de propager, de populariser et de faire aimer l’héraldique, la généalogie, la sigillographie, la numismatique et tout ce qui de près ou de loin touche à ces sciences, tant du point de vue national qu’international. Elle se propose en outre d’organiser des soirées d’études, des conférences, des visites guidées, de conseiller les artistes et les services officiels en la matière et de publier un annuaire.

Art. 3.

Peut devenir membre actif ou correspondant tout Luxembourgeois ou étranger s’intéressant à l’une de ces sciences. Après la demande faite au Conseil Héraldique, ce dernier procédera au scrutin; pour être admis, il faudra réunir les 2/3 des voix.

La cotisation sera de 100,— francs pour les membres actifs, les membres correspondants et les délégués correspondants; 2000,— francs pour les membres à vie. Les membres d’honneur peuvent participer aux frais de gestion sous forme de don.

Art. 4.

Le Comité d’Honneur est limité à douze membres; à sa tête se trouve un président.

La Société Héraldique Luxembourgeoise est gérée par un Conseil Héraldique composé du président, du chancelier, du conservateur-bibliothécaire, du trésorier, du référendaire et de l’administrateur, élus à vie.

Art. 5.

Le Conseil Héraldique, sans avoir à justifier sa décision, se réserve le droit d’exclure un membre de la Société. La qualité de membre se perd également par démission ou par non-paiement de la cotisation pendant deux années consécutives.

Art. 6.

Le Conseil Héraldique doit se réunir au moins une fois tous les mois sur la convocation du président. Il est tenu procès-verbal des séances.

Art. 7.

En cas de dissolution, le Conseil Héraldique sera chargé de la liquidation des biens de la Société, qui seront attribués aux Musées de l’Etat et à la Bibliothèque Nationale.

Comité d’honneur

  • Président: M. JULES VANNERUS, membre de l’Académie Royale de Belgique.
  • S. Exc. M. PIERRE FRIEDEN, Ministre de l’Education Nationale.
  • S. Exc. M. ALFRED LŒSCH, Grand Maréchal de la Cour.
  • M. le Baron M. DE REINACH-HIRTZBACH, Château d’Héguenheim (Bas-Rhin).
  • Le Jonckheer J.-L. VAN DER MAESEN DE SOMBREFF, Chargé d’affaires des Pays-Bas (Luxembourg).
  • M. le professeur JOSEPH MEYERS, conservateur du Musée d’Histoire.
  • M. ALPHONSE SPRUNCK, professeur-bibliothécaire de la Bibliothèque Nationale.
  • M. le professeur JOSEPH HESS.

Conseil héraldique

  • Président: Louis WIRION.
  • Secrétaire-chancelier: JEAN-ROBERT SCHLEICH.
  • Bibliothécaire-conservateur: le Dr FRANÇOIS D’HUART.
  • Trésorie: ERNEST-L.-C. FISCHER.
  • Référendaire: ROBERT MATAGNE.
  • Administrateur: ANTOINE MAY.

Damit wäre der erste Punkt meiner Agenda vom 22. Oktober abgehakt.

Die letzten Familjefuerscher

Nicht nur mit den Elefanten bin ich nun durch. Auch meine Arbeiten zum Erfassen aller mir bekannten Artikel aus dem Familjefuerscher kommt nun zu einem Ende. Ab 2010 wurde der, ohnehin bei weitem nicht immer erfüllte Anspruch, vier mal pro Jahr die Zeitschrift herauszugeben fallen gelassen und statt dessen nahm die Einzelausgaben die Form von Monographien zu bestimmten Themen an, mit zumeist nur noch einem Autor. Die Ausgaben glichen nun mehr den früheren Jahrbüchern, denn den Familjefuerscher früherer Jahre. Dennoch nicht uninteressant zu lesen. Hier also die letzten FF:

Familjefuerscher 86, Dezember 2011 /Januar 2012

Hauptautor: René KLEIN
Titel

Les souverains de Pétange, Rodange et Lamadelaine de Charlemagne au Grand-Duc Henri

Association Luxembourgeoise de Généalogie et d’Héraldique, a.s.b.l. en collaboration avec les Amis de l’Histoire de la Commune de Pétange

Familjefuerscher 87, Abrëll-Mee 2012

Hauptautor: Ally LEYTEM
Titel

La vente des biens du clergé dans le Département des Forêts

  • L’importance des biens du clergé, Seite 4
  • Les conditions générales de vente dans les départements réunis, Seite 6
  • Suppression des couvents et séquestre des biens du clergé séculier, Seite 7
  • Le calendrier des ventes, Seite 9
  • Les ventes: succès, évolution pratiques diverses, Seite 10
  • Le bilan financier des ventes, Seite 12
  • Les conséquences sociales de la vente des biens du clergé, Seite 13
  • La vente des biens du clergé: le contexte politique, Seite 18
  • Les reventes de seconde main, Seite 21
  • Conclusion, Seite 24
  • Tableaux et graphiques 1 à 6, Seite 26-31
  • Les reventes de seconde main, Seite 32-68
    • Les moines, Seite 34-46
    • Les revendeurs laïcs, Seite 46-68
  • Index, Seite 69-70
  • Généalogie de Nicolas-Vincent Légier — par J.-Cl. MULLER, Seite 71-72

Familjefuerscher 88, Dezember 2012 / Januar 2013

Hauptautor: Jean-Claude MULLER
Titel

Johann-Friedrich SCHANNAT (1683 – 1739) die europäische Karriere eines Historikers aus Luxemburg

  • Karteikarte der Familie Schannat
  • Schannats Jugendjahre in Luxemburg
  • Zu Schannats Biographen, Wilhelm ENGEL (1905-1964), Seite 3 — 7
  • Johann-Friedrich SCHANNAT (1683 – 1739) — Leben – Werk – Nachlaß — I. Teil — Wilhelm ENGEL
  • Einleitung und Abriß der bisher über Schannat vorhandenen Literatur Luxemburg — Lüttich — Melk — Fulda — Worms — Rom — Prag, Seite 8 — 87
  • [Faksimile-Nachdruck aus Archivalische Zeitschrift 44 (1936), p. 24-103]
  • Namensindexe zum Beitrag ENGEL — Jean-Claude MULLER, Seite 88 — 90
  • Objektive und subjektive Bibliographie — Jean-Claude MULLER, Seite 91 — 97

Familjefuerscher 89, März, Abrëll,Mee 2013

Hauptautor: Jean MALGET
Titel

Nicolaus Arresdorff aus Limpach, Weihbischof in Münster

Die Familijefuerscher 2005-2010

Familjefuerscher 78, Abrëll 2005

  • Les Pages des «Amis de l’Histoire»
  • Eine unbekannte Urkunde von 1359: die Bestätigung des Abtes von Orval und der Familie Swychtenbruoch als alternierende Patronatsherren der Pfarrkirche von Colpach — Jean-Claude MULLER,Seite 2 — 5
  • Identification d’armoiries au Marché-aux-Herbes à Luxembourg-Ville : l’ancienne maison patricienne des HOECKLIN — Jean-Claude MULLER,Seite 6—7
  • Une migration professionnelle sous Louis XIV ? «Entrepreneurs» et «sous-entrepreneurs» à Luxembourg à la fin du XVIIe siècle — Fernand G. EMMEL,Seite 8 —12
  • Quelques inscriptions à l’ «Indicateur» de la Ville de Luxembourg entre 1818 et 1840 — une source généalogique insoupçonnée — Fernand G. EMMEL,Seite 13 — 20
  • Comptes rendus de livres / Buchbesprechungen — Fernand G. EMMEL & Jean-Claude MULLER,Seite 20 — 22
  • Mariages ‘luxembourgeois’ dans le premier arrondissement de Paris (1883-1885) — Yvette LONGSTAFF-BECKER,Seite 23 — 25
  • Le Dénombrement de feux 1611: seigneuries de Bourscheid et de Moestroff — Jean-Claude MULLER,Seite 25 — 27
  • Assemblée générale 2005 le 21 avril 2005 à Mersch,Seite 28
  • Visite canadienne le 12 mai 2005 à Luxembourg,Seite 28

Familjefuerscher 79, Dezember 2005

  • À la bataille d’Austerlitz — les braves du Luxembourg — Fernand G. EMMEL,Seite 30 — 31
  • Essai d’explication des Noms de Famille d’Ehlerange à la fin de l’Ancien Régime (1779-1796) — Paul MATHIEU,Seite 31 — 32
  • Quand le nom REDINGEN équivaut à RODANGE — Fernand G. EMMEL,Seite 32 — 33
  • Réfugiés à Luxembourg-Ville en 1677 — Fernand G. EMMEL,Seite 33
  • Un cas de conscience ou…la violence ne date pas d’hier — Fernand G. EMMEL,Seite 34
  • Morschgründchen bei Luxemburg — der Auflösung eines toponymischen Rätsels näher ? — Fernand G. EMMEL,Seite 34 — 35
  • Le dénombrement de feux 1611: seigneurie de Dasbourg & mairie de Daleiden — Jean-Claude MULLER,Seite 36 — 41
  • Les migrations saisonnières luxembourgeoises en 1811, d’après le préfet français JOURDAN — Jean-Claude MULLER,Seite 41 — 43
  • Étrangers immigrés au Grand-Duché de Luxembourg sous le régime Napoléonien — Une enquête de 1817 — Jean-Claude MULLER,Seite 43 — 56
  • Bibliographie: Un nouveau livre du Dr Henri KUGENER consacré aux médecins, chirurgiens et pharmaciens luxembourgeois,Seite 56

Familjefuerscher 80, Étrennes 2005/2006,Seite WENDEL

  • Histoire industrielle, Généalogie, Biographies — par Antoine WEHENKEL
  • Étude publiée à l’occasion du 300e anniversaire de leur implantation à Hayange en Lorraine (1704)
  • Introduction par le Président de l’A.L.G.H.,Seite 2
  • Nouvelles recherches généalogiques sur les origines des WENDEL et SAURFELD dans l’ancien duché de Luxembourg.
  • 1659-1661: Les WENDEL, CHRIST, CHRISTIAN ou WENDELCHRIST à Luxembourg-Ville — Jean-Claude MULLER,Seite 3 — 7
  • Les origines luxembourgeoises des SAURFELT — Marcel BOURGUIGNON (t),Seite 8-10
  • La famille WENDEL oo SAURFELT bien imbriquée à Luxembourg — Fernand G. EMMEL,Seite 11
  • Les WENDEL: Histoire industrielle et généalogique — par Antoine WEHENKEL
  • – Bibliographie des ouvrages consultés,Seite 12
  • – Les cinq premières générations des WENDEL en Lorraine (1704-1870) (1) à (6),Seite 13 — 26
  • Encarts explicatifs de
  • -Anne-Marguerite MEYER, épouse de Jean-Martin WENDEL, originaire de Remich sur la Moselle — Jean-Claude MULLER,Seite 14 — 15
  • -Les WENDEL en Lorraine belge — Jean-Claude DELHEZ,Seite 17 — 18
  • -Das Wirken der Familie WENDEL in der Südeifel zwischen 1794 und 1814 — Claus RECH,Seite 19 — 21
  • -Théodore I de CARCAN — Daniel DEUTSCH,Seite 23 — 25
  • -Jean-Martin WENDEL, Charles de WENDEL, François-Ignace de WENDEL, François de WENDEL, Théodore I de CARCAN, Charles de WENDEL — Daniel DEUTSCH,Seite 13 —26
  • -La création en 1871 des « Petits-Fils de François de WENDEL » (7) — Daniel DEUTSCH,Seite 26 — 27
  • -La 6e génération (1871-1900) : Théodore II de GARGAN, Henri et Robert de WENDEL (8) à (11) — Daniel DEUTSCH,Seite 27 — 31
  • -L’abbé d’ORMANCEY, un membre de la «Petite Église de France» précepteur chez les de GARGAN — Jean-Claude MULLER,Seite 30
  • -La 7′ génération : un survol vers l’an 1900 — Jean-Claude MULLER,Seite 32
  • -Charles, Guy, François, Humbert et Maurice de WENDEL (12) à (16) — Jean-Claude MULLER,Seite 33 — 36
  • -L’évolution de la sidérurgie au XXe siècle — Jean-Claude MULLER,Seite 36 — 38
  • -La 8′ génération : Emmanuel de MITRY, Henri de WENDEL, Pierre CELIER (17) à (19) — Jean-Claude MULLER,Seite 38 — 39
  • -La 9′ génération : Ernest-Antoine SEILLIÈRE (20) 39 — 41
  • Notices sur quelques anciennes familles alliées aux WENDEL et sur quelques personnalités de marque
  • (30) L’origine des WENDEL,Seite 41
  • (31) Les ancêtres de Théodore de GARGAN,Seite 41
  • (32) Les GARGAN établis à Luxembourg …,Seite 42 — 44
  • (33) Les PESCATORE,Seite 44 — 45
  • (34) Notice biographique de François de CUREL,Seite 45
  • (35) Notice biographique du Maréchal LECLERC,Seite 45 — 47
  • (36) Robert DEBRÉ,Seite 47
  • (37) Les WENDEL et la politique,Seite 47 — 48
  • (38) Geoffroy de MONTALEMBERT,Seite 48
  • (39) Les FRANCOIS-PONCET, Jean et son père André,Seite 48
  • (40) François MISSOFFE et Hélène de MITRY,Seite 49
  • (41) Yves GUÉNA,Seite 49
  • (42) Robert GALLEY,Seite 50
  • (43) Josselin de ROHAN,Seite 50
  • Généalogie structurée du tronc commun des WENDEL (TC),Seite 51 — 52
  • Généalogie structurée de tous les descendants de François de WENDEL
  • Les branches de GARGAN
  • A. Descendance de Marie-Joséphine de GARGAN,Seite 53 — 54
  • B. Descendance du baron Charles-Joseph de GARGAN,Seite 54 — 59
  • La branche de CUREL
  • C. Descendance de Pauline de WENDEL, épouse du vicomte de CUREL,Seite 59 — 62
  • Les branches de WENDEL
  • D. Descendance de Henri de WENDEL,Seite 62 — 63
  • E. Descendance de Robert de WENDEL,Seite 63 — 65
  • F. Descendance de Caroline de WENDEL, épouse de MONTAIGU,Seite 65 — 66
  • Index alphabétique des noms de famille figurant dans la partie généalogique,Seite 67 — 69
  • Le travail du fer et les hommes
  • I. Le recensement du Creusot en 1787,Seite 70
  • II. Liste de 45 mariages d’ouvriers luxembourgeois, célébrés à Hayange au cours du XIXe siècle,Seite 71 — 75
  • Table des matières,Seite 76

Familjefuerscher 81, Abrëll 2006

  • Jahreskalender und Ostertafeln vom Jahr 900 bis 2079 A.D. — Calendriers annuels et Tables pascales des années 900 à 2079 — Jean-Claude MULLER,Seite 2 — 30
  • Horaires d’ouverture du centre de Mersch en 2006 Öffnungszeiten des Merscher Zentrums im Jahr 2006,Seite 31
  • Einladung zur Generalversammlung 2006 / Invitation à l’Assemblée générale statutaire 2006,Seite 32
  • De Familjefuerscher N° 82 – Étrennes 2006/2007
  • Bestandsaufnahme des Zivilstands der Gemeinde Differdingen zum Jubiläumsjahr der Stadtwerdung (1907-2007) – Geburten Todesfälle Hochzeiten von 1907 — Jean DIEDERICH – de la HAMETTE,Seite 5 – 42
  • Horaires d’ouverture du centre de Mersch en 2007 (Öffnungszeiten des Merscher Zentrums im Jahr 2007.,Seite 43

Familjefuerscher 83, Februar 2009

  • Den Zolverknapp… ass e genealogesche Parnass
  • Horaires d’ouverture du centre de Mersch en 2009/Öffnungszeiten des Merscher Zentrums im Jahr 2009,Seite 2
  • La seigneurie de Soleuvre au dénombrement des feux de 1611 (II) — par Jean-Claude MULLER,Seite 3 — 5
  • Statistique de la population du sud luxembourgeois en 1766 — par Jean-Claude MULLER,Seite 6
  • État des Mariages des ans XI à XIII de la commune de SANEM — par Jhemp BIVER,Seite 7
  • Explication des noms de famille (III) : Ehlerange et Soleuvre — par Paul MATHIEU,Seite 8 — 15
  • François PIERRET (1673-1738), notaire et historien — par Paul WÜRTH (— MAJERUS),Seite 16-18
  • Le recrutement monastique à Echternach de 1682 à 1738, d’après les Ephémérides de dom Placide ERINGER — par Jean-Claude MULLER,Seite 19 — 20
  • Mariages ‘luxembourgeois’ dans le troisième arrondissement de Paris (1885 — 1887) — par Yvette LONGSTAFF-BECKER,Seite 21 — 23
  • HERNANDEZ — des descendants luxembourgeois d’un soldat espagnol, prisonnier sous Napoléon — par Jean-Claude MULLER,Seite 23 —24
  • Nouvelles publications / les membres de l’A.L.G.H. au travail,Seite 25 — 27
  • Schuttrange, par Marc TROSSEN
  • Hobscheid, par Fernand TOUSSAINT
  • Differdange, par Jhemp BIVER
  • Annonces mortuaires en contexte inhabituel,Seite 28

Familjefuerscher 84, Abrël 2009

  • Einladung zur Generalversammlung 2009 Invitation à l’Assemblée générale à Mersch, le mardi 31 mars 2009,Seite 30
  • Logos communaux versus armoiries municipales — Fernand G. EMMEL,Seite 31
  • En exploration de mes racines familiales EMMEL – LINCK – BERG – SCHAUS… — Fernand G. EMMEL,Seite 31
  • Les ascendants de Fernand EMMEL de 1 à 3696… — Jhemp BIVER,Seite 43 — 53
  • Mariages luxembourgeois dans le troisième arrondissement de Paris (1884-1885) — Yvette LONGSTAFF-BECKER,Seite 54 — 55
  • Trouvaille macabre: un cadavre mort découvert à Beÿerholtz-lez-Flaxweiler en 1806,Seite 55
  • Eine Stiftung an die Redinger Pfarrkirche von 1608 — Jean-Claude MULLER,Seite 56 — 57
  • Verstand und Computer — Fernand G. EMMEL,Seite 57 — 59
  • Souvenons-nous de nos membres défunts — Fernand G. EMMEL,Seite 59
  • 18 octobre 2008 : le Cercle généalogique du Pays-Haut (Longwy) en visite au Centre National de généalogie à Mersch (photos d’Aimé TARNUS),Seite 60

Familjefuerscher 85, Mee/Mai 2010

  • Heures d’ouverture au Centre de Mersch en 2010,Seite 2
  • DOSSIER: Une nouvelle publication, le Livre des familles de Herborn, Mompach, Givenich et Paafebierg – Das neue Familienbuch der Ortschaften Herborn, Mompach, Givenich und Pfaffenberg — Roby GROSCH & Jean-Claude MULLER,Seite 3 – 15
  • Un dessin de l’abbé Jean BERTELS
  • 141 Mariages célébrés en la paroisse de Mompach au XVIII’ siècle
  • Présentation de la nouvelle publication
  • Die Hausnamen von Herborn, Mompach und Givenich
  • Das Mompecher Foxe Liddchen
  • Ortsnamenindex des neuen Familienbuches (2009)
  • Das Feuerstättenverzeichnis / Le dénombrement de feux 1611 : Les seigneuries de Bertrange, Ansembourg, Hollenfels, Schoenfels, Mersch, Pittange, Meysembourg et Fischbach / Die Herrschaften um Mersch herum — Jean-Claude MULLER (Herausgeber/ éditeur),Seite 16 – 26
  • Die Lehrer-Promotion von Isidor EMMEL (1886) — Jhemp BIVER,Seite 27 – 28
  • Noch eine Nebenüberlieferung zu den späten Echternacher Hexenprozessen von 1680 — Jean-Claude MULLER,Seite 29
  • Soldats du régiment d’Anhalt-Zerbst attestés à la garnison de Luxembourg — Fernand G. EMMEL,Seite 30 – 31
  • Aus dem Luxemburgischen stammende Neubürger der Reichsstadt Aachen (1656 – 1797) zusammengestellt von Jean-Claude MULLER,Seite 31
  • L’Héraldique mal en point / Wappen versus Logos — Fernand G. EMMEL,Seite 32
  • Vorstellung neuer Publikationen / Nos membres publient (mit einem Faltblatt),Seite 33 – 36
  • Annotons nos photographies de famille ou le poète national Dicks descend-il d’un curé ? — Jean-CIaude MULLER,Seite 37 – 38
  • Die Vorfahren von Nicolas GREDT (1834 – 1909), Direktor des Luxemburger Athenäums und Autor des ‘Sagenschatz’ — Fernand G. EMMEL,Seite 38 – 42
  • Jacques DIEDENHOVEN (1809-1866) et sa famille — Fernand G. EMMEL,Seite 43 – 52
  • Une inscription de 1612 au presbytère de Soleuvre / Zolver — Jean-Claude MULLER,Seite 52 – 53
  • 28.04.1710 : Das Testament des Pfarrers vom Helperknapp, Étienne/ Stephan HAUTOIS oder HOTTUA — Jean-Claude MULLER,Seite 53 – 54
  • Dokumente zum Wirken von Stephanus HU(T)TOY, pastor in Heilberg Buschdorf (1665 – 1710) — zusammengestellt von Jean MALGET,Seite 54 – 59
  • Propopographische Studien zu den Wunderheilungen der Trösterin der Betrübten von Luxemburg in den ersten Jahren des Kults im 17. Jahrhundert / Pour une prosopographie des miraculé(e)s de Notre-Dame de Luxembourg — Jean-Claude MULLER,Seite 60 – 61
  • Les abbesses de Clairefontaine (milieu du XIIIe siècle – 1796) : liste chronologique, inventaire héraldique et sigillographique — Jean KELECOM & Jean-Claude MULLER,Seite 62 – 65
  • Inventaire des Chartes et Cartulaires du Luxembourg Tome VI – suite de la publication en cinq volumes d’Alphonse VERKOOREN (1914-1922) — Jean-Claude MULLER (éditeur),Seite 66 – 71
  • Verstand und Computer — Fernand G. EMMEL,Seite 72

FF 57-60, der Familjefuerscher im Jahre 2000

Zur Jahrtausendwende bekam der FF ein neues Format, er war nun ein richtiges Heft. Ab sofort liess ich sie nicht mehr binden.

Dese Périodique kënnt wéinigstens 4 Mol am Joër eraus

versprach das Blatt.

Familjefuerscher 57, Januar 2000

  • Ouverture du Centre à Mersch,Seite 2
  • Le mot du Président (cotisations etc.),Seite 3
  • Lignes agnatiques MAYRISCH-de SAINT HUBERT — par Jean-Claude MULLER,Seite 3 – 4
  • Les hommes de loi dans la famille ENSCH — par Fernand ENSCH (+),Seite 5
  • Die Merlette – Eine Wappenfigur verändert sich — von René KLEIN,Seite 6 – 7
  • Die Totenzettelsammlung der ALGH — von Fernand TOUSSAINT,Seite 8
  • Quand le carnaval tue… Curiosité généalogique,Seite 9
  • Matrimonia Luxemburgensia Extranea (1-20) — édités par J.-Cl. MULLER,Seite 9 – 10
  • Présentation des Amis de l’Histoire-Luxembourg,Seite 11
  • Les «Ailes du Livre» à Longwy,Seite 11
  • La nouvelle publication des Amis de l’Histoire,Seite 12
  • Die Ephemeriden des Borner Pfarrers VARAIN — von Jean-Claude MULLER,Seite 13 – 14
  • Drei Bücherankündigungen – Trois notices de livres,Seite 15
  • Pratiques administratives du magistrat de Luxembourg depuis les débuts jusqu’en 1795 — par Fernand G. EMMEL,Seite 16 -18
  • Neue Familienbücher — von Alphonse WILTGEN,Seite 18
  • Naturalisations au “Mémorial administratif”- A — recherche de Gonzales SCHMITT édition par Jean-Claude MULLER,Seite 19 – 24

Familjefuerscher 58, Mee 2000

  • Héraldique: Der Merscher Drache / Détermination des armoiries d’une taque de foyer de 1762,Seite 26
  • Généalogie: Die Stammbaumsammlung des Franz KELLEN (Teil I) — par Jean-Claude MULLER,Seite 27 — 30
  • Ordinateurs: Logiciels de généalogie – Résultats d’une enquête — par Fernand G. EMMEL,Seite 31 — 32
  • Bibliophilie: compte-rendu d’un ouvrage de Charles WARINGO sur le Banat / Réactions à l’édition des Annuaires 1994 et 1995 de 1’A.L.G.H,Seite 33 — 36
  • Migrations: Luxemburger in der Weiten Welt – Drei Hosinger in Strimmig/Mosel im 18. Jh,Seite 38
  • Commémoration Munkàcsy à Colpach, le 1er mai 2000,Seite 38 — 39
  • Histoire & Généalogie: Die Herren von Malberg — par Claude Jean HERMAN,Seite 40 — 42
  • Liste des victimes de l’invasion allemande du 10 mai 1940 à Luxembourg — par Léon BAUM, Bob CALMÈS et J.-CL. MULLER,Seite 43 — 45
  • Les SAUVAGE de Luxembourg-Ville par Catherine THEATO,Seite 46 — 47
  • Praktische Forschungshilfe: NOMENCLATOR LUXEMBURGENSIS — Appartenances communales des 545 localités du Grand-Duché de Luxembourg — par J.-Cl. MULLER,Seite 47 — 55
  • Convocation à l’Assemblée Générale de l’A.L.G.H. du 15 juin 2000 à Mersch,Seite 56

Familjefuerscher 59, Oktober 2000

  • Liste der Gemeinde- und Kreiszugehörigkeiten deutscher Ortschaften im Luxemburger Grenzgebiet,Seite 58 – 71
  • Das Feuerstättenverzeichnis / le dénombrement de feux 1611: Die Stadt Echternach und die Meierei Osweiler, — herausgegeben von Jean-Claude MULLER,Seite 71 – 74
  • Das »Einwohner- und Familienbuch der Stadt Trier bis 1815« — von Thomas J. SCHMITT,Seite 75 – 78
  • Quatre Questions & Réponses — de Fernand EMMEL,Seite 78
  • Zwei Bücherbesprechungen – Deux notices de livres — von Jean-Claude MULLER,Seite 79
  • “Auf nach Nordwesten…” – Aus der Auswanderungskartei des Vorarlberger Landesarchivs in Bregenz — zusammengestellt von Fernand EMMEL,Seite 80

Familjefuerscher 60, Dezember 2000

  • Le mot du Président à la fin de l’année-charnière 2000,Seite 82
  • Les généalogies de voueries du XVII-XIXe siècle — de Français KELLEN de Tandel (Suite II: Maison MERTZ de Grosbous) — éditée par Jean-Claude MULLER,Seite 83 – 84
  • «Armorial des membres de l’Académie Internationale d’Héraldique 1949 – 1999» – compte-rendu,Seite 85
  • Georges SCHWEITZER (+) – Glandée de regestes notariales arlonaises – Inventaire des 5 classeurs contenant des photocopies d’actes de notaires arlonais remis par la famille SCHWEITZER aux Archives de l’État à Arlon — par Jean-Claude MULLER,Seite 86 – 93
  • Deux notices campanologiques perdues dans les registres paroissiaux de Manternach et Stolzembourg – fondeur GOUSSEL — par Jean-Claude MULLER,Seite 94
  • Luxembourgeois (au sens large) ayant servi dans le clergé du diocèse de Liège – notices éditées par Jean-Claude MULLER,Seite 95 – 96
  • Le dénombrement de feux /Feuerstättenverzeichnis de 1611: La Seigneurie d’Esch-sur-Sûre — édité par Jean-Claude MULLER,Seite 97 – 99
  • [Mameranus] Alle 500 Jahre wieder… Wiederabdruck eines Artikels von Romain HILGERT,Seite 100
  • Description et prix des 18 volumes à nouveau disponibles de la Collection Les Amis de l’Histoire – Luxembourg,Seite 101
  • Bibliographie des 125 titres parus dans la CAH, publiée depuis 1957 — par Jean-Claude MULLER,Seite 101 – 104
  • Naturalisations au “Mémorial administratif”- U & V recherche de Gonzales SCHMITT, édition par Jean-Claude MULLER,Seite 105 – 107
  • Ouverture du Centre à Mersch en 2001,Seite 108
  • Convocation à l’Assemblée générale statutaire 2001,Seite 108

FF 50-55 (Abrëll 1997 – Oktober 1999)

Bemerkungen: Die Inhaltsverzeichnisse für FF50 und FF51 waren in den Heften selber nicht abgedruckt, vermutlich nicht erstellt worden und wurden damals nachgeliefert.
FF51 und FF52 waren bestimmten Themen vorbehalten, ein Vorgriff auf die später gängige Praxis.

Familjefuerscher 50, Abrëll 1997

  • Impressum et invitation à cotiser aux retardataires,Seite 2
  • Invitation à l’Assemblée Générale du 17 avril 1997,Seite 3
  • Annonce de la Conférence du 17 avril 1997 sur le Banat,Seite 3
  • Liste des Membres au 31.03.1997 de l’Association Luxembourgeoise de Généalogie et d’Héraldique, — établie par Fernand EMMEL,Seite 4-11
  • Les mariages avant 1802 dans l’ancienne paroisse d’OSPERN — par Jean-Claude MULLER,Seite 12-24

Familjefuerscher 51, August 1997, Thema: MIGRATIONS

  • L’immigration au Luxembourg — Jean-Claude MULLER,Seite 26 – 27
  • L’émigration lorraine et luxembourgeoise au Banat
  • Hommage à André Rosambert – Pierre HANNICK,Seite 27 – 30
  • Questions – Réponses (numéros 686 – 693),Seite 30 – 32
  • Luxemburger Auswanderer in Australien gesucht
  • Lucien PETERS —> Jean-Claude MULLER,Seite 32
  • Une plaque funéraire luxembourgeoise en Italie ?
  • Fernand TOUSSAINT,Seite 33
  • Und es zog ihn nach Böhmen – Jean-François Ganglers Prager Aufenthalt — Fernand G. EMMEL,Seite 34 – 35
  • The U.S. Social Security Administration – an important Resource for tracing recently deceased Luxembourg Immigrants — Jean-Claude MULLER,Seite 36 – 37
  • Curiosités généalogiques:
  • Faust in Luxemburg ?,Seite 38
  • Traces d’émigrés luxembourgeois aux Amériques glanées aux Archives de la Ville de Luxembourg — Fernand G. EMMEL & Jean-Claude MULLER,Seite 39 – 41
  • Mes ascendants luxembourgeois – Jean REULAND,Seite 42
  • Überlieferungssicherung genealogischer Quellen – Die Arbeit der Genealogischen Gesellschaft von Utah im zweiten Jahrhundert ihres Bestehens — Jerome H. GRASSER,Seite 43 – 44
  • Herrschergestalten als Taufpaten – deux curiosités généalogiques,Seite 44 45
  • Représentations généalogiques en contexte inhabituel…,Seite 45
  • Praktische Forschungshilfe: Immerwährender Kalender – Tag-Ermittlung der Daten von 1801 bis 2000 — Joseph Emile WEILAND (+),Seite 46

Familjefuerscher 52, September 1997, Thema: INTERNET

  • L’A.L.G.H. se présente sur ‘internet’,Seite 48
  • Genealogical Queries received by e-mail at RESTENA’S Luxembourg Homepage — collected by Theodore PESCATORE,Seite 49 – 52
  • Correspondance du Président du Cercle de Généalogie et d’Héraldique des C.E., Bernard van POUCKE à notre Président Jean-Claude MULLER (21.03.1996),Seite 53 – 57
  • Un nouveau serveur ANCET71* pour ceux qui recherchent dans lée département de Saône-et-Loire,Seite 57
  • KAROLUS – Un nouvel outil au service de la généalogie et de l’héraldique … sur INTERNET,Seite 58
  • Ururgroßvater griiBt aus dem Internet..Ahnenforscher aus aller Welt fragen über den Computer nach saarländischen Vorfahren — Ralf HOFFMANN,Seite 59
  • Une Wallonie au Grand-Duché – José FONTAINE,Seite 60
  • Les mariages de la paroisse de SONLEZ (1609 – 1803) avec les villages de Sonlez et Doncols, — édités par Joseph ESCHETTE,Seite 61 – 67
  • PUBLICITÉ pour l’exposition ‘Ermesinde – Mémoire des Générations’ qui se tient aux Archives de l’Etat à Arlon jusqu’au 27 septembre 1997,Seite 68

Familjefuerscher 53, November 1998

  • Heures d’ouverture du Centre généalogique à Mersch,Seite 2
  • ‘Les amours de Dicks’ Vortrag von Roger MULLER,Seite 3
  • Zur Herkunft der Familie WILLMAR — Michael Schroeder,Seite 4-5
  • 28.10.998 : Vor 100 Jahren starb Graf Sigfrid..Neue Forschungen zum ersten Luxemburger Grafenhaus — Jean-Claude MULLER,Seite 6-11
  • René KLEIN’s Theorie von Giselbert von Lothringen als Vater Sigfrids
  • Armin WOLFs These von den Northeimer Grafen aus dem Hause Luxemburg
  • Buchankündigungen:
  • Chronik einer Moselgemeinde,Seite 12
  • FORUM-Nummer über die Revolution von 1848
  • Chronik der Pfarrei Schüttringen-Hostert sowie der Hüfe Anwen und Schittringen — Marc TROSSEN,Seite 13-14

Familjefuerscher 54, Abrëll 1999

  • Impressum pour l’année 1999,Seite 2
  • Heures d’ouverture du Centre de Mersch en 1999,Seite 2
  • Die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft Zürich zu Besuch,Seite 3
  • Buchankündigung: Prachtband 250 Joer Käercher Kiirch 1747-1997,Seite 3
  • Luxemburger als Neubürger der Stadt MAASTRICHT (XIV. Jh. bis 1795) — von Jean-Claude MULLER,Seite 4 — 8
  • Un petit sondage — L’ordinateur et votre généalogie — par Fernand G. EMMEL,Seite 9
  • De moeder van Adelheid van VIANDEN — door B.M. KAMP (de Nederlandsche Leeuw),Seite 9 —10
  • L’inventaire des meubles d’un marchand-colporteur en 1685 — par Annik CHATELLIER-SCHON,Seite 11
  • Mourir en pays étranger ou L’odyssée de la dépouille mortelle de Pierre WALLERANG de Bitbourg, décédé en Hollande en 1789 — par Léon BAUM, transcription de Nicolas MULLER,Seite 12-13
  • Notre société se présente à GENEALOGIE zonder grenzen/Questionnaire,Seite 14-15
  • Annonce du ‘First European Genealogy & History Meeting’ in Rheims,Seite 16
  • Faire sa généalogie en Luxembourg belge,Seite 16
  • Annonce de la revue STEMMA,Seite 16

Familjefuerscher 55, Mee 1999

  • Les CALMES en Lorraine — préliminaires pour une enquête — par Emile AREND,Seite 18-23
  • Demande de recherche GEIMER,Seite 23
  • Un casse-tête généalogique par J.-L. BEAUCARNOT,Seite 23
  • Wer ist verwandt mit Edward STEICHEN ? – Aufruf an die Familien STEICHEN und KEMP — von Rosch KRIEPS,Seite 24
  • Projet «Mariages luxembourgeois avant 1802» — Mariages de Lorrains à Mondorf (Luxembourg) — par Bob CALMÈS,Seite 25-31
  • Pour faciliter vos recherches en France: Adresses de la Chambre syndicale des généalogistes et héraldistes de France,Seite 32

Familjefuerscher 56, Oktober 1999

  • Calendrier des Manifestations — Invitation à l’Assemblée générale et à la Journée Nationale de Généalogie à Mersch, le samedi 20 novembre 1999,Seite 34
  • La généalogie au Luxembourg: Auprès de mon arbre… Réimpression d’un article de Laurent MOYSE paru dans La Voix du Luxembourg de septembre 1999,Seite 35
  • Reaktionen, Fragen, Meldungen — Échos et chuchotements généalogiques,Seite 36-37
  • Die Famille BURENS (BOURENTZ) — von Baron Carl A. de BROICH,Seite 38-40
  • Chronik der Buchdrucker-Familie SCHROELL (1812-1912) Nachdruck einer seltenen Jubiliiumsschrift aus der Familie,Seite 41-44
  • Généalogie ascendante d’un nouveau membre, M. Gilbert BACH,Seite 45
  • Curiosité généalogique et onomastique FACTUM… par Jean-Claude MULLER,Seite 46-47
  • Fiche d’inscription pour le 24e Congrès International des Sciences généalogiques et héraldique à Besançon,Seite 48

Die Familjefuerscher von 1994, 1995 und 1996

Darunter ist auch der einzige Beitrag, den ich je für den Familjefuerscher geliefert hatte: Ich sendete das Foto vom Sippy, das Jean Heusbourg mir gegeben hatte ein, und schrieb einen kurzen Text dazu, dass ich die Namen der Studenten des AVL vom SS 1911 wissen wollte. Sippy hatte leider nur die Biernamen überliefert. Es gab damals sogar tatsächlich eine Reaktion! Jean-Luc Mousset teilte mir mit, dass er seinen Großvater auf der schlechten Kopie erkannt hatte.

AVL im SS1911
AVL im SS1911

Familjefuerscher 40, Februar 1994

  • Nouvelles du secrétariat: Appel à cotiser pour 1994 Mitgliederbeiträge 1994, Seite 20
  • Éditorial : Enfin ! Endlich ! At Last ! 21 – 22 (Fernand EMMEL/Jean-Claude MULLER)
  • Fiche-type de la Bibliothèque, Seite 22
  • Convention entre l’administration communale de Mersch, l’A.L.G.H. et les Amis du Vieux Mersch, Seite 23
  • Pressebericht:Zweckmaig eingerichtete Räume in historischen Gebäuden (‘Luxemburger Wort’), Seite 24
  • Les heures d’ouverture du Centre de Généalogie et d’Héraldique au Donjon du Château de Mersch — (par le bibliothécaire), Seite 25
  • So bitte nicht I Not like this ! On n’avancera pas comme ceci ! — (par le secrétaire), Seite 25
  • Questions – Réponses:, Seite 26 – 33
  • Réponses # 459, 471, 472, 474
  • Questions # 477 – 542
  • In Sachen Totenzettelsammlung, Seite 34

Familjefuerscher 42, September 1994

  • Nouvelles du secrétariat – Der Sekretär teilt mit: prochaines rencontres et manifestations Unsere Veranstaltungen während der Herbstmonate, Seite 40
  • Trois expositions et un catalogue originels Ein aussergwöhnlicher Katalog zu drei ungeviàhnlichen Ausstellungen, Seite 41-42
  • ‘Buy from our Congress Shop’ – Angebote aus dem ‘Kongress-shop’ – Souvenirs du Congrès international d’août-septembre, Seite 43
  • Genealogische Bibliographie :Monographie über Niederdonven Band II, Seite 43
  • Jean MERSCH : Der Familienname DONVEN, Seite 44-45
  • Lettre de Monsieur Anatoli A. SOBTCHAK, maire de St.Petersbourg pour le Congrès, Seite 46
  • Échos de Presse du Congrès Pressespiegel vom Kongress (Lux. Wort / tageblatt / journal / Républicain lorrain) — Photographies de Jean WEYRICH, Seite 47-52
  • Annonce de notre excursion d’automne du 24.IX, Seite 53-54

Familjefuerscher 43, Januar 1995

  • Nouvelles du secrétariat:
  • Deux Félicitations/Glückwünsche 2,3
  • Prochaines manifestations, Seite 3
  • Incidents entre la Population de la Ville de Luxembourg et les soldats de la Forteresse fédérale au XIXe siècle — par Jean-Claude MULLER, Seite 2-3
  • Luxembourgeois en voyage de 1849 à 1852 d’après le registre des passeports de la Ville de Luxembourg (première partie) — par Fernand G. EMMEL, Seite 4-9
  • Ortsfremde in den Kirchenbüchern von Redingen/Attert (I. Teil) — von Henriette MULLER-WIRTH, Seite 10
  • Der Familiennume BOCK — von Bmile ERPELDING, Seite 11-13
  • Curiosités généalogiques, informations, réponses à des problèmes et nouvelles questions…
    • Ein Register des Beidweiler Küsters Valentin HOFFMAN — von Fernand TOUSSAINT, Seite 14
    • Das Seelenverzeichnis der Pfarrei BOUS/Remich — von Victor MAAS, Seite 14
    • Familienzusammenstellungen in unserer Merscher Bibliothek, Seite 14
    • Notice à Propos de la collection des cartes mortuaires, Seite 15
    • Akademischer Verein d’Letzebuerger op der RNTH Aachen — von Daniel ERPELDING, Seite 15-16

Familjefuerscher 44, März 1995

  • Nouvelles du secrétariat:
    • – Invitation à cotiser pour 1995, Seite 18
    • – Convocation à l’Assemblée générale 19
  • Des familles ‘mosaïques’ — par Jean-Joseph MULLER, Seite 20
  • Recherche de patronymes sur minitel — par Théodore A.H. PESCATORE, Seite 20
  • Luxemburger auf Reisen (1849-1852) aufgrund des Paßegisters der Stadt Luxemburg von F. G. EMMEL, Seite 21-26
  • Trouvailles généalogiques:
    • – Le registre de famille d’André ESCHET, Seite mayeur de Wiltz (1625-1685) — par Josy ESCHETTE, Seite 26-27
    • – Ligne agnatique HERRIGES — par J.F. LANGE, Seite 27
    • – Mes ascendants luxembourgeois HENTGEN & MAJERUS — par R. RENAULT, Seite 27
  • Genealogische Bibliographie: Le Livre d’Or de la Philharmonie WILTZ, Seite 28
  • Curiosités généalogiques:, Seite 29
    • – Un meurtre à Beckerich en 1793
    • – Die Generationenfolge des Heisburgerhofs nach dem Familienregister BOUS — von Jean-Claude MULLER, Seite 30-31
  • Question par Tilly ZIMMER, Seite 31
  • Bibliographie abbé Alexis HOFFMANN — par Jean-Claude MULLER, Seite 32
  • Trouvailles campanologiques — par Jean-Claude MULLER, Seite 33
  • Neue Buchtitel: EVEN, LINK, Seite 34
  • Die Hochzeiten der alten Zeit in der Burg-Pfarrei Falckenstein bei Vianden (1779-1803) — von Jean-Claude MULLER, Seite 34
  • ANNUAIRES – JAHRBÜCHER – YEARBOOKS 1992, 1993, 1994, Annonce et tables des matières , Seite 35-36

Familjefuerscher 45, Juni 1995

  • Luxembourgers in the Naturalization Records of Seneca Co., Ohio, Courthouse at Tiffin by Jean-Claude MULLER, Seite 38-39
  • Der Auswanderer Jean KRANTZ schreibt aus Belleville (USA) an seinen Bruder Heinrich KRANTZ in Kehlen (1850) — von Jean MALGET, Seite 40-41
  • Curiosités généalogiques :
  • Abwesenheit bei Hochzeit durch Schiffbruch — von Guy PAULY und Jean-Claude MULLER 42
  • Luxemburger Ansiedler in Dunkirk am Erie-See New York, USA — von Jean-Claude MULLER aufgrund von Materialien von Frau STOCKUNAS, Seite 43-45
  • IMMIGRATION TO NORTH AMERICA ISSUE SPÉCIAL ÉMIGRATION AUX ÉTATS-UNIS SCHWERPUNKT AUSWANDERUNG NACH AMERIKA
  • The Book shelve: KINN-GALES genealogy, Seite 45
  • KELLEN genealogy, Seite 45
  • Ancestry charts of Luxembourg immigrants to Western Ohio, from the Tiffin Library BLESER, HOULMONT, FRIEDERICH, TIELL, WAGNER — edited by J-Cl. MULLER, Seite 45-47
  • Bücheranzeige: HOLTZ (1993), HATZ, Seite 48
  • Les Émigrants luxembourgeois de la commune d’Attert aux Etats-Unis d’après le registre de population — Par Félix LÉGER, Seite 48-50
  • SOUSCRIPTION – BOOK ANNOUCEMENT Luxembourg-American Immigration History, Seite 51-52

Familjefuerscher 46, August 1995

  • Merkblatt zur A.L.G.H für Interessierte, Seite 54
  • Informations pratiques sur l’A.L.G.H., Seite 55
  • A fact sheet about Luxembourg’s Genealogical Society, Seite 56
  • REPONSES: aux questions 181, 485, 487, 503, 512, 521, 522, 526, 530, 536, 537, WESTER à la cour bulgare, Seite 57-58
  • QUESTIONS: n°s 543 ADAMY (..) n°645 WILMES, Seite 58-71
  • Jean-Claude MULLER : Partenaires luxembourgeois relevés dans les registres paroissiaux de HONDELANGE (1764-1796), Seite 72
  • Emile ERPELDING Zum Familiennamen SCHON und verwandten Formen, Seite 73
  • Représentations généalogiques en contexte peu orthodoxe, Seite 74

Familjefuerscher 47, Oktober 1995

  • Prochaines manifestations et rencontres – Regelmäßige Treffen bis Jahresende 1995, Seite 76
  • Büchergeschenk an die Merscher Bibliothek von unserm Mitglied Michael SCHROEDER, Seite 76-77
  • Jean-Claude MULLER : Die Hochzeiten in der Pfarrei WALLENDORF an der Sauer (1744 – 1802), Seite 77-83
  • ‘Lu dans Le Soir’: La localité de BELGIUM au Wisconsin, Seite 83
  • Frontalkollision auf der Datenautobahn: zum Schmunzeln und Nachdenken ein deutsch-englischer Brief aus Amerika (DALEIDEN), Seite 84
  • Emile ERPELDING : Der Familienname AUGUSTIN, Seite 85-87
  • Bob CALMÈS : Curiosités historiques glanées dans le registre paroissial de Saint-Nicolas à Luxembourg, Seite 87
  • Annonce du voyage des Amis de l’Histoire du 24 septembre 1995, Seite 88
  • LE PAIN DES EUROPÉENS – DAS BROT DER EUROPÄER-Prospectus/Prospekt, Seite 89-90

Familjefuerscher 48, Januar 1996

  • Nos prochains rendez-vous – Daten für Ihren Terminkalender, Seite 2
  • Luxemburger Hochzeiten vor 1800:
  • Die Hochzeiten von Redingen a.d. Attert (mit Lannen und Nagem) (1740-1804) — (von Jean-Claude MULLER), Seite 3 – 8
  • Questions – Réponses :
  • Questions # 646 – 685, Seite 9 – 14
  • Lu pour vous – Für Sie gelesen
  • Arrêté grand-ducal concernant les noms dans la Famille grand-ducale, Seite 15
  • Familientreffen COLLING, Seite 15
  • Annonce du XXIIe Congrès International à Ottawa, Canada, Seite 16

Familjefuerscher 49, August 1996

  • Appel à cotiser pour 1996, Seite 18
  • Notice sur généalogie et ordinateurs, Seite 18
  • Nos prochains rendez-vous – Daten für Ihren Terminkalender, Seite 19
  • Inhaltsverzeichnis Jahrbuch 1996 Table des matières de l’annuaire 1996 qui est sous presse, Seite 20
  • MARIAGES AVANT 1800: Oberpallen (1682-1796) — par J-Cl. MULLER, Seite 21
  • VARIA, ‘lu pour vous’: Café Lacaff-Pier op der Wandmillen, Seite 24
  • QUESTION numéro 686 (MAJERUS x NICKELS), Seite 27
  • Colloque ‘Jean l’Aveugle’, Seite 28
  • Notice sur la famille VANIERE — par Robert MATAGNE (+), Seite 30
  • EXCURSION du 6 octobre à Bastogne et à Asselborn, Seite 31
  • COLLOQUE du 9 novembre 1996, Seite 32

Die Familjefuerscher aus dem Jahr 1993

In dem Jahr war ich Präsident des AV d’Letzebuerger was meine Freizeit bereits vollständig ausfüllte. 1993 habe ich die FF schon gar nicht mehr aufmerksam gelesen. So fiel mit erst jetzt auf, dass bei der Ausgabe FF36 damals gar kein Inhaltsverzeichnis erstellt worden war. Dies zierte in jenen Tagen zumeist die Titelseite, diese war allerdings für einen Appel des Vereines belegt, mit welchem für den Vortrag “Les luxembourgeois en Transylvanie et au Banat” geworben worden war.

Familjefuerscher 34, Januar 1993

  • Impressum pour l’année 1993, Seite 2
  • Nouvelles du secrétariat:
    • Vorschlag zu einem neuen Wappenemblem für die A.L.G.H — von Michael SCHROEDER, Seite 2
    • Les prochaines manifestations, Seite 3
    • Cotisations pour 1993, Seite 3
  • Der Familienname PEUSCH — von Emile ERPELDING, Seite 4-5
  • Innenminister und Gemeindearchive, Seite 5
  • Lignes agnatiques: PEUSCH, GLESENER, KLEIN, WEBER, ZIMMERMAN, Seite 6-7
  • Genealogische Rache Clinton-Bush, Seite 6
  • Questions-Réponses # 454, 451, 450 8-9 448, 445, 430 — par le secrétaire, Seite 8-9
  • Genealogische Bibliographie:
  • Die Familien HOFFMANN/Hobscheid — von Fernand TOUSSAINT, Seite 9
  • Curiosités généalogiques:
    • Hochzeit eines in Trier ausgesetzten Mädchens in Mersch — von Bob CALMES, Seite 10
    • Irländer und Lothringer in Luxemburg-Stadt (1697) — von Fernand EMMEL, Seite 10
    • Ein Stammbaum aus dem Archiv der Thillsmühle in Redingen — von Henriette MULLER-WIRTH, Seite 11
  • Trouvailles généalogiques:
    • Nennungen von Luxemburgern in 12 deutschen genealogischen Publikationen — von Willibald REICHERTZ, Seite 12
  • Familientreffen:
    • Plus de 3.200 descendants de Peter BERG, laboureur du 16e, Seite 13
    • Oberbesslingen: Treffen RASSEL, Seite 13
  • Psychologie et généalogie ? Hantés par le fantôme des origines (interview de Nina CANAULT avec Monique BYDLOWSKI), Seite 14
  • Prospectus de l’exposition ‘Goethe in Luxemburg und Trier’ 200 Jahre Campagne in Frankreich, Seite 15-16

Familjefuerscher 36, Abrëll 1993

  • Invitation à la conférence “Les luxembourgeois en Transylvanie et au Banat” — Jean-Claude Müller, Seite 33
  • Mariages dans les paroises luxembourgeoises d’ancien régime
    • Les mariages à partenaires “Grand-Ducaux” de la Paroise de Hondelange (B) (1764-1796), Seite 34
  • Permanences et ruptures dans l’histoire d’n grand massif forestier: le cas de la forêt d’Anlier — Claire Billen, Seite 35
  • Trouvailles généalogiques:
    • Notiz betreffend die Parr-Register von Hollerich — von Jean-Joseph Muller, Seite 36
    • La famille Degrotte de Rollingergrund et Merl — par Fernand Emmel, Seite 36
    • Maria Elisabeth Turpin aus Filsdorf, Ehefrau von Adam Kalbfuss aus Weinsheim — von Wilhelm T. Kalbfuss, Seite 37
  • Werbung: Studienreise nach Weimar und Thüringen vom 2. bis 4/5 April 1993, Seite 38-39
  • Genealogische Bibliographie, Seite 40-41
  • Contenu de l’annuaire 1992, Seite 42

Familjefuerscher 37, Mee 1993

  • Nouvelles du secrétariat:
    • prochaines manifestations, Seite 48
    • annonce du XXIe Congrès International de Généalogie et d’Héraldique à Luxembourg (emblème, échos de presse et première circulaire en français et en anglais, Seite 47-52
  • Questions-Réponses, Seite 53-58
    • Questions II 456-476
    • Réponses il 390, 398, 401, 423, 428, 430, 439, 440.
  • Dossier Émigration – Immigration:
    • Transsylvanie et Banat: un exemple d’émigration luxembourgeoise (Aliphée au LW), Seite 59
    • Luxembourg – Carrefour migratoire: Études des migrations tous azimuts à Dudelange — (par Antoinette REUTER), Seite 60-61
  • Curiosités généalogiques
    • Baby darf nicht Maastricht heißen (lu au ‘journal’), Seite 57
    • La Famille TRA — (par Dominique KALIFA), Seite 59
    • La généalogie ou l’art de retrouver ses ancêtres (Interview accordée par notre président au journal ‘Le Républicain Lorrain’), Seite 62

Familjefuerscher 38, September 1993

  • Nouvelles du secrétariat:
    • Enquête auprès des membres concernant la Bibliothèque de l’A.L.G.H. à Mersch, Seite 64
    • Prochaines manifestations, Seite 64-65
    • Traditionnelle excursion d’automne / Traditioneller Herbstausflug : “Auf den Spuren von Hexen und Heiligen in der Eifel” le 25.IX, Seite 65
  • Curiosités généalogiques:
    • Die Abdeckerfamilien KLEIN-WOLFF-URY-BACK in Beyren — von Jean-Claude MULLER und Marcel TAVANO, Seite 66-67
    • Die in der Pfarrei Langsur an der Sauer eingetragenen katholischen Trauungen (1758-1793) — von Jean-Claude MULLER, Seite 68-69
    • Für sie gelesen: Luxemburger Automobilbesitzer im Großherzogtum (1911), Seite 70
  • Der Familienname LIENERS und seine verwandten Formen — von Emile ERPELDING, Seite 71
  • Namensverzeichnis zu Tony JUNGBLUTs “Henkerbuch”, — erstellt von Fernand TOUSSAINT, Seite 72-76
  • Nouveau greffier en chef au Tribunal de Diekirch, Seite 76
  • Genealogische Bibliographie: Anzeige des 480-Seiten Huches “Sociologie et Mentalités religieuses au Luxembourg d’Ancien Régime” der Amis de l’Histoire – Luxembourg, Seite 77-78

Die Familjefuerscher aus dem Jahr 1992

In dem Jahr erschien erstmals ein FF mit nur einem einzigen Thema, genauer in FF32 gab es nur eine Einleitung und ansonsten Tabellen, wie man Datumsangaben in der Schreibweise des französischen republikanischen Kalenders umrechnet. Ich kann mich noch gut erinnern, wie enttäuscht ich damals war als ich das Heft in den Händen hielt. Ich hatte eher gehofft, es gäbe wenigstens einen einzigen weiteren Eintrag in die so enthusiastisch gestartete Wappenrolle zu vermelden.

Familjefuerscher 30, Februar 1992

  • Nouvelles du secrétariat:
    • Convocation de l’Assemblée générale annuelle du 12.03.1992,Seite 2
    • Curriculum vitae du conférencier le Dr. Franz-Heinz v. HYE,Seite 3
    • Conférences du CLUDEM sur l’art en Lotharingie médiévale,Seite 3
    • Adresses de nos membres au 31.7.1991 – Mitglieder- und Adressverzeichnis: — (par le secrétaire),Seite 10-15
  • Table des matières de l’ANNUAIRE 1991 – Inhaltsübersicht des JAHRBUCHS 1991,Seite 4
  • Nouvelles internationales:,Seite 5
    • Confédération internationale en difficultés ?
    • XXe Congrès international à Uppsala
  • Familientreffen zusammengestellt — (von Nico MEHLINGER),Seite 6-7
  • Hochzeiten in Luxemburger Pfarreien vor 1800/Les mariages avant 1800:
    • Pfarrei FENNINGEN — (von Gilbert JEITZ),Seite 8-9
  • Varia:
  • – Genealogy brings names down from the mountain – Mormon files,Seite 16
  • – Représentation généalogique du francs germinal, ancêtre de tous les francs,Seite 16

Familjefuerscher 31, Juni 1992

  • Nouvelles du secrétariat:
    • Rapport de l’Assemblée générale,Seite 18
    • Nouveaux membres au Conseil d’Administration
  • Parution de l’annuaire A.L.G.H. – 1991 Jahrbuch – Invitation à la présentation,Seite 19
  • Relevé des mariages célébrés avant 1803 dans les paroisses luxembourgeoises:,Seite 20-25
    • – Etat du projet et fardes vertes — (par le sécrétaire),Seite 20
    • Mariages de Rosport — (par Jean-Claude MULLER),Seite 21-23
    • Mariages de Ralingen (D) — (par Jean-Claude MULLER),Seite 23-25
  • Der Familienname SPANIER — (von Emile ERPELDING),Seite 27-29
  • Logo du Luxembourg à l’Exposition Universelle de Séville,Seite 30
  • L’Espagne et le Luxembourg 30-32 à travers les siècles — (par Alphonse SPRUNCK),Seite 30-32
  • Annonces de livres/Neuerscheinungen Mettlach,Gendarmérie,Esch 20,26,29

Familjefuerscher 32, September 1992

  • Le calendrier republicain

Familjefuerscher 33, Dezember 1992

  • Nouvelles du secrétariat:
    • Table des matières Annuaire 1991 50
    • Nouveaux membres de l’A.L.G.H et changements d’adresses,Seite 51
  • Genealogische Bibliographie Bibliographie Emile ERPELDING (suite de l’Annuaire 1987) — par Hugues SCHAFFNER,Seite 52-53
  • Schlagwortverzeichnis zur Bibliographie von Emile ERPELDING — von Jean-Claude MULLER,Seite 54-56
  • Questions-Réponses # 441-455 — par le secrétaire,Seite 56
  • Curiosités généalogiques:
  • Zum Bettemburger Mathias MICHELS, der 1766 nach Wien wanderte — von Gilbert JEITZ,Seite 57
  • Der Familienname ERPELDING — von Emile ERPELDING,Seite 58-59
  • Relevé des mariages célébrés avant 1800 dans les paroisses luxembourgeoises:
    • La paroisse d’ELL (1706-1793) — par Jean-Claude MULLER,Seite 59-63
  • Wochentag-Kalender für die Jahre von 1900 bis 2099 — von Joseph-Emile WEILAND,Seite 64