Demnächst wieder, keine Strassenverbindung zwischen Igel und Wasserbillig

Home / Interessen / Demnächst wieder, keine Strassenverbindung zwischen Igel und Wasserbillig

Die Schilder stehen schon, bald wird die Strasse zwischen Igel und Wasserbillig wieder gesperrt, so wie im letzten Jahr.


Derweil letztes Jahr die Strasse nur zwischen Igel und der Löwener Mühle zu war, so dass man noch über Liersberg fahren konnte (was bereits ein beträchtlicher Umweg war), ist dieses Mal vorgesehen, dass die Strasse ganz zu sein wird! Angeblich sollen laut Pressemitteilung des Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (https://www.lbm.rlp.de) die Autofahrer dann über Newel und das Sauertaltal ausweichen müssen, wenn sie nach Luxemburg wollen:

B 49 – Vorankündigung einer Straßensperrung im Zuge der B 49 zwischen Wasserbilligebrück und Igel in den Sommerferien
In den Sommerferien, in der Zeit vom 3. August 2015 bis 4. September 2015 wird die Bundesstraße 49 zwischen der Ortsdurchfahrt (OD) Wasserbilligerbrück und der OD Igel auf einer Strecke von 2,4 km saniert. Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung ausgeführt werden.
Der Durchgangsverkehr wird dazu großräumig von Trier über die B 51 (Bitburger), L 42 (Newel-Ralingen) und die B 418 (Sauertal) sowie in umgekehrter Richtung umgeleitet.
Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitten gebaut: 1. Bauabschnitt von Igel (ab dem im letzten Jahr erneuerten DB-Bauwerk) bis zur Kreuzung Löwener Mühle (K3), 2. Bauabschnitt von Löwener Mühle (K 3) bis zur OD Wasserbilligerbrück.

Für die Geschäftsleute ist das wohl noch schlimmer als für die meisten Anwohner, selbst schlimmer als für die Pendler, wenn ich diesem Artikel hier glauben darf:
http://www.volksfreund.de/nachrichten/region/trierland/aktuell/Heute-in-der-Zeitung-fuer-Trier-Land-Wirte-und-Haendler-fuerchten-um-ihre-Existenz;art8128,4263470

Ich vermute weiter, dass Emile Weber für seine Linie 118 auch dieses Mal wieder eine Lösung vorsehen wird, die Igel schlicht ganz aussen vorlässt weil es für die 118 keine Pflichthaltestelle ist. Deshalb hab ich schon mal vorsorlich diesen Monat kein Ticket gekauft.
Ich werde im August/September mit dem Zug fahren, denn anders als 2014 soll ja wenigstens die Bahn nicht betroffen sein. Diese hat dafür andere Probleme: In den vier Tagen wo ich sie nun benutze wurde mir schon zweimal der Zug vor der Nase weggestrichen. Gestern morgen einer ersatzlos, und gestern Abend musste ich auf die klimaanlagenlose Regionalbahn ausweichen die nur bis Wasserbillig fährt. Zum Glück hatte ich das Fahrrad dabei…

Theme für Juni: Catchbox

Home / website / Theme für Juni: Catchbox

Der Juni ist fast schon vorbei und ich habe mein Junitheme noch gar nicht vorgestellt.
Es heiss Catchbox, und hat eigentlich alle guten Eigenschaften die ich haben will.

Cloudy, das Mai-Theme

Home / website / Cloudy, das Mai-Theme

Für Mai habe ich mich wieder für ein Theme entschieden, das ich unter “featured” fand:

Cloudy, von AOE (http://www.aoe.com/en/legal-information.html)

Für eine Bewertung habe ich jetzt, wie schon das Vorgängertheme im April, keinen Nerv. Nur soviel: Es fällt schon positiv auf:

  • weil die Navigation nicht mitausgedruckt wird,
  • die Bilder nicht ungefragt, unnötig “riesig” dargestellt werden,
  • und die schöne, ausgewogene Farbauswahl.

“Wappenkunde” heisst jetzt “Wappensammlung”

Home / Heraldik / “Wappenkunde” heisst jetzt “Wappensammlung”

Ich habe wieder etwas gemacht, was die Suchmaschinen gar nicht mögen, was ich aber als notwendig erachtet: ich habe einen Ordner umbenannt!
Ich hatte zunächst einmal alle Wappen unter “Wappenkunde” untergebracht, weil ich das Wort als “Kenne das Wappen” auslegen wollte. Mit dieser gewagten Interpretation stehe ich aber ziemlich alleine und spätestens ein Artikel über die Kartei des Vereines Herold, wie diese die Beiträge einordnen veranlasste mich dazu, nicht länger von Beiträgen zur Wappenkunde, sondern von meiner Wappensammlung zu sprechen. Ich habe inzwischen die meisten internen Fehllinks entdeckt und behoben. Bis Google und Wikepedia nachziehen kann noch was dauern.
Später werde ich wieder eine Page “Wappenkunde” anlegen, diesmal mehr im Sinne von “theoretische Heraldik“, diese ist z.Z. unter “Wappenkunst” verortet. Letztere wird sich dann stärker dem Zeichnen von Wappen widmen, derweil ich die Handbücher dann unter “Wappenkunde” führen will.

Jahresbilanz 2014

Home / Heraldik / Jahresbilanz 2014

Irgendwie komme ich nicht dazu, meine öffentliche Jahresbilanz 2014 zu ziehen. Damit die Zahlen aber nicht verloren gehen, publiziere ich jetzt trotzdem, halte ich es ganz kurz.

Das Wachstum 2014 in Zahlen

Daten 31.12.2014 31.12.2013 31.12.2012 31.12.2011
Pages 597 567 553 340
Posts 531 452 371 290
Categories 11 11 11
Tags 71 61 51 /
Comments 200 162 127 /
Attachements 6421 5593 4971 3682
Bilder 6400 5577 4961 3678
Wappen 5276 4779 4476 3357

Da es nun das vierte Mal ist, dass ich diese Zahlen festhalte, können wir uns auch die Entwicklung des Wachstums betrachten, das ist anschaulicher.


Das Wachstum ist also konstant.

Entwicklungen 2014

Vom Anfang des Jahres bis zum Sommeranfang, erledigte ich in erster Linie liegengebliebenes aus früheren Projketen. Konnte einiges erledigen, aber nicht alles.
Ab Mitte des Jahres, widmete ich mich den Gemeindewappen aus Rheinland-Pfalz, erst mal nur die Zeichnungen.
Daneben, begann ich, jeden Monat ein neues Layout auszuprobieren.

Der Bericht von Jetpack

2014 war auch das Jahr in dem ich Jetpack aufsetzte, darum gibt es jetzt auch einen Jahresbericht von Jetpack: http://jetpack.me/annual-report/1075450/2014/.
Die beliebtesten Bilder waren wohl:


Die beliebteste Seite, wen wundert es, das ist ja angestrebt.

The busiest day of the year was May 1st with 483 views. The most popular post that day was Armorial Loutsch (Liste).

Weiter besagt die Hitliste:

  1. Armorial Loutsch (Liste)
  2. Hesper Kutsch online! 4 comments April 2004
  3. datenbank
  4. Grammaire du blason – Deuxième parti [fr]
  5. Kurioser Flaggenstreit in Luxemburg

Habe die Domain heraldik.be aufgegeben

Home / website / Habe die Domain heraldik.be aufgegeben

Die Tage, an 3 Königstag um genau zu sein, erreichte mich folgende Mail:

Wir sind eine Grazer E-Commerceagentur und sind dabei unser Domainportfolio zu verkleinern, sodass wir aktuell auf der Suche nach Interessenten für die Domain – heraldik.info – sind.
Im Zuge unserer Recherche hinsichtlich potentieller Interessenten sind wir auf Ihre Seite unter der Domain www.heraldik.be gestoßen.
Sollte Ihrerseits Interesse am Ankauf der Domain bestehen, würden wir uns über eine Rückmeldung Ihrerseits freuen.

Kurz danach erhielt ich die Mitteilung, dass die Zahlungen für heraldik.be fällig wäre. Diese Domain hatte ich vor fast genau fünf Jahren eingerichtet, weil ich den Provider wechseln musste, und kurz mit dem Gedanken spielte, für den wachsenden Heraldikanteil von wiesel.lu einen eigenen Auftritt zu betreiben. Auf wiesel.lu hätte ich dann die anderen Themen mehr betonen können, und meine eigene Person auf den Heraldikseiten mehr zurück nehmen können. Heraldik.lu war mir zu teuer 😉

Da ich zuvor die Studentengeschichte, mein inzwischen nur noch zweites grosses Thema, längst nach aachen.lu ausgelagert hatte und ich über mein Privatleben inzwischen wieder weniger gerne schreibe, erwies sich aber, dass ich ohnehin quasi nur noch zur Heraldik poste. Da lohnte sich der Aufwand für einen eigenen Auftritt nicht mehr und ich stampfte Heraldik.be wieder ein. Nur die Domain blieb.
Broken Link Checker wird mir nun sagen, wo ich überall noch heraldik.be Links habe, die werde ich korrigieren und der Ausflug ist endgültig Geschichte.

Hier nix kopieren, das mag ich überhaupt nicht!

Home / website / Hier nix kopieren, das mag ich überhaupt nicht!

Broken Link Checker fordert ein weiteres Opfer ein. Ich hatte mal die Seite eines franzöischen Ahnenforschers verlinkt, weil er seinerseits auf eines meiner Wappen bei sich verwiesen hatte. Broken Link Checker zeigte die Seite als “Timed out” an, sie liess sich aber ohne weiteres aufrufen. Dann tat ich etwas was ich nicht hätte tun dürfen: ich wollte mir den Quelltext anschauen und bekam einen bösen Finger gemacht:


Das ist dumm! Wer was von der Seite “klauen” will, bekommt es auch so, notfalls mit einem Screenshot. In diesem Fall war es noch einfacher, Ausdrucken war dagegen ja erlaubt:

Clou armorie-Trouvailles-Antan

Ich weiss nicht, ob der Autor sich bewusst ist, wie sowas auf Leute wie mich wirkt, der ich diesen Rechtsklick doch mit lauteren Absichten tat? So unter Generalverdacht gestellt zu werden schreckt mich ab, ich habe die Seite natürlich sofort entlinkt.

Der Lehrstuhl für Geschichte der Technik existiert wohl nicht mehr

Home / Privates / Der Lehrstuhl für Geschichte der Technik existiert wohl nicht mehr

Aus den Augen, aus dem Sinn. Dabei lese ich fleissig immer die Alumni News1 und es ist mir doch entgangen, dass Professor Walther Kaiser vor mehr als zwei Jahren emeritiert wurde. An seinem Lehrstuhl für Geschichte der Technik hatte ich nicht nur einen Schein belegt, sondern auch eine Studienarbeit angefertigt und er war der einzige meiner Hochschullehrer mit dem ich mehr als an einer Hand abzählbare pro forma Gespräch geführt habe. Die RWTH Aachen war und ist leider eine Massenuniversität, der Student bekommt in der Regel von seinem Hochschullehrer kaum was mit. Selbst mit Professor Hosfeld, der doch immerhin meine Diplomarbeit mit seiner Unterschrift sanktionierte führte ich nur drei Gespräche, das Einstellungsgespräch und die Wortwechsel, besser meine artige Antwort auf seine freundlichen Fragen während des Dipomvortrags eingeschlossen (ich habe ihn dennoch in sehr guter Erinnerung, auch wenn ich kaum noch weiss, wie er aussah).
Erst der Brokenlinkchecker machte mich dadurch dass die Homepage seit einiger Zeit unerreichbar bleibt darauf aufmerksam, dass der gesamt Lehrstuhl verschwunden ist! Beim Lehr- und Forschungsgebietes Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte der RWTH Aachen fand ich immerhin den Eintrag, was aus seinem Forschungsgebiet wurde! Auf der Seite http://www.wisotech.rwth-aachen.de/?page_id=3574 steht unter ehemalige Mitarbeiter:

Der Lehrstuhl entstand 1969 durch die Umwidmung der Professur für Europäische Geschichte, die von 1964 bis 1969 von Prof. Dr. phil. Albert Mirgeler (1901-1979) besetzt wurde. 2012 wurden auf das bisherige Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte die Aufgaben des bisherigen Lehrstuhls für Geschichte der Technik übertragen. Das Institut trägt seither die Bezeichnung: Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte. Lehrstuhlinhaber der Technikgeschichte war von 1987 bis zu seiner Emeritierung Univ.-Prof. Dr. phil. Walter Kaiser.

Prof. Walther Kaiser dürfte einem grösseren Publikum bekann sein, als Autor des zweiten Teils des 5. Bandes der Propyläen Technikgeschichte: “Technisierung des Lebens seit 1945”.

Aber es sind noch weitere Lehrstühle verschwunden. Seite http://www.elektrotechnik.rwth-aachen.de/go/id/qsj der Fakultät für Elekrotechnik klärt auf:

Name Professur/Institut Kontakt
Universitätsprofessor i.R. Dr.rer.nat.habil. Thomas Bemmerl Lehrstuhl für Betriebssysteme www.lfbs.rwth-aachen.de/
Universitätsprofessor i.R. Dr.-Ing. Bernhard Hill Institut für Farbwissenschaft und Farbbildbearbeitung
thematisch fortgeführt in der gleichnamigen Forschungsgruppe)
www.ite.rwth-aachen.de/
Universitätsprofessor i.R. Dr. phil. Walther Kaiser Lehrstuhl für Geschichte der Technik  
Universitätsprofessor i.R. Dr.-Ing. Bernhard Walke Institut für Kommunikationsnetze
(thematisch fortgeführt in der gleichnamigen Forschungsgruppe)
www.comnets.rwth-aachen.de/

Ich verzichte darauf die Links zu setzen, die Seiten werden vermutlich eh bald abgeschaltet.

  1. eine Abschrift der Alumni News stelle ich gelegentlich auf http://www.aachen.lu/tag/alumni/ []