AVLhistory vollständig umgestellt

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Alle über die “classic pages” verlinkten Beiträge aus AVLhistory präsentieren sich nun im WordPress Look, d.h. ändern ihr Aussehen mit der Wahl eines anderen “Theme”.
Vom alten Layout dürften nur noch Restspuren übrig sein. Es existiert des weiteren noch die Fototour, ein bis auf weiteres aufgegebenes Projet, welche noch vollständig mit SSI funktionieren, und wie mir AWSTATS verrät nach wie vor besucht werden.
Zur Abschreckung (welch gräusliches Layout) werd ich das noch eine Zeit lang stehen lassen!

Themeswitcher wieder eingeschaltet

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Hab mich jetzt ein wenig um die unterschiedlichen “Themes” gekümmert:

  • angepasst an meine eigenen Erweiterungen, hier bleibt teilweise noch viel zu tun!
  • einige aussortiert, weil
    1. ich bessere gefunden hab,
    2. oder weil wichtige Funktionen nicht funktionierten (z.B. Bloxpress2)
    3. bzw. sie mir trotz Anpassungen einfach nicht nicht mehr gefielen, so “head” von Priss
  • Zurückbehalten quasi nur Variationen zweier Autoren: Mike Little, allem aber die Arbeiten von Scott Wallick haben es mir angetan. Seine Layouts kommen meinem eigenen Geschmack am nächsten.

Standardlayout bleibt denn auch “the minimalist Sandbox” von Scott, trotz einiger Schwächen bei der Anzeige von Listen (er setzt teilweise negative Margins).

Hier die aktuell verfügbaren Layouts (engl. “Themes”) :

Bilder von AVLhistory entfernt

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Wie schon früher mal angekündigt, wird das AVLhistory Projekt nach und nach von diesem meinem privatem Webauftritt nach aachen.lu, den Seiten der Absoltenten der RWTH verlagert werden. Heute habe ich schon mal die Bilder dorthin ausgelagert, sie sind nun zu finden unter http://www.aachen.lu/AVLhistory/Bilder. So erhalte ich hier wieder mehr Platz für meine eigenen Belange.

Neues Layout

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Einer der grossen Vorteile des Einsatzes einer Software wie WordPress zum Verwalten der eigenen Homepage, gegenüber dem “Alles-Selberschreiben”, ist z.B. der, dass man das Layout (Jargon: “theme”) ziemlich rasch ändern kann. Dies hab ich nun gemacht, nachdem ich gestern zufällig auf Minimalist Sandbox von Scott Wallick aufmerksam wurde.
Es wurde von mir nur sehr leicht angepasst (Einfügen meines kleinen Wäppchens) und läuft bis jetzt problemlos.
Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um ein schnörkelloses, nicht gerade farbiges, dafür nüchternes Layout und läuft sehr auf das hinaus, was ich immer gesucht habe. Besonders gut gefällt mir, dass Scott auf die Mode gewordene Unsitte verzichtet, die Breite der Kolonne mit dem Inhalt festzulegen.

Weitere “Themes” für WordPress kann man sich übrigens unter http://www.wpdemo.kaushalsheth.com/ anschauen. Die meisten davon gefallen mir nicht. Wohl haben einige eine recht hübsche Aufmachen, pinnen allerdings die Breite der Seite fest! Vermutlich, weil sie es nicht ertragen können, dass ihre Seite auf einem breiteren Bildschirm nicht so gut aussieht, denkbar auch, dass sie nicht wissen wie man ein fliessendes Layout hinkriegt. Ihre Ausrede (z.B. bei Kubrik nachzulesen) ist stets, dass Text in schmalen Kolonnen leichter zu lesen sei. Ich, jedenfalls bin der Meinung, der Benutzer (Surfer) sollte selber entscheiden können, wie breit er die Kolonne macht, in der sein Text dargestellt wird.

Diplomüberreichung bei Tripticon+

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Gestern fand die Überreichung der Diplome an die Schüler statt, die in diesem und dem vergangenem Jahr Kurse bei Tripticon plus belegt hatten. Da Heike dieses Jahr den Kurs Excel I in der Internetstuff Wiltz unterrichtet hatte und die meisten ihrer Kursteilnehmer aus der Region “Clerf-Vianden” stammten, nahmen wir ebenfalls daran teil.
Wie das für Luxemburg üblich ist, bestand die Feier aus sehr vielen kleineren Reden der unterschiedlichsten Verantwortlichen. Zwar beteuerte jeder sich kurzfassen zu wollen, doch feuerten sie sich ständig gegenseitig an, immer wieder ans Microfon zu treten. Da auch den Verantwortlichen schon vorher klar war dass es so kommen würde, intermezzierten Musikschüler aus dem Konservatorium Clervaux die einzelnen Beiträge auf der Querflöte, wobei Sie von ihrem Lehrer am Spinett begleitet wurden. Die Namen konnte ich mir allerdings nicht merken. Natürlich ist diese Form für die Teilnehmer ermüdend, allerdings in Klein-Luxemburg kaum anders zu machen und so brachten alle Teilnehmer eine stoische Gelassenheit mit. Doch es lohnte sich, viel neues war zu erfahren:

  1. Den Anfang machte Charel Schmit, mit dem ich schon seit meiner Zeit als Studentenfunktionär befreundet bin, mit dem ich einst in der CSJ (http://www.csj.lu) zusammenarbeitete und dessen Mitarbeiter am IEES (http://www.iees.lu) ich ironischerweise später für einige Zeit wurde. Charel Schmit setzt sich nach wie vor sehr stark für seine Heimatregion, den Norden des Luxemburger Landes ein, obwohl auch er, wie die meisten Akademiker aus dem Ösling, längst nicht mehr dort arbeitet und auch nicht mehr dort wohnt. Das Tripticon ist quasi seine Schöpfung, er hat die Verantwortlichen der einzelnen Gemeinden aus dem Norden in jahrelange bearbeitet, zusammengebracht und bei der Stange gehalten, dass sie ihre Ressourcen zusammenlegen und das Tripticon unterstützen! Der Norden des Landes ist mit seinem Angebot an Computerkursen für einfache Bürger inzwischen nahezuvorbildlich für das ganze Land! Es stellte sich beim Ausrufen der Namen der erfolgreichen Schüler denn auch raus, dass auch nicht wenige Grenzgänger unter den glücklichen des Abends waren. Das Tripticon, das als ein Projet von Leader begann und inzwischen nebst Leader auch vom Unterrichtsministerium und von ELetzebuerg unterstützt wird, bietet inzwischen auch Sprachkurse an (daher “Tripticon PLUS” = plus Sprachen) und ist ein wichtiger Faktor im Bereich Erwachsenenbildung
  2. Das unterstrich auch Gaby Urbé, die Verantwortliche für die Erwachsenenbildung im Unterrichtsministerium. Sie liess es sich denn auch nicht nehmen, auf ihr eigenes Steckenpferd hinzuweisen: Ebac href=”http://www.ebac.lu (nein, nicht ebug!). Sie hob hervor, dass es sich bei dieser Möglichkeit mit den Mitteln des Internets, eine möglicherweise in Jugendtagen abgebrochene Schuldbildung incl. Abitur (auf frz. salopp “bac” genannt) nachzuholen, um ihre ureigenste Idee handelt, die schon länger in ihrem Kopf rumgespukt habe. Da Gaby Urbé (meines Wissens die Schwester des leider zu früh verstorbenen, sehr vielen alten Aachener noch gut bekannten Claude Urbé) selber aus dem Ösling stammt, sieht sie diese Möglichkeit als nahezu prädestiniert für den Norden an! Denn wie soll jemand, der schon eine Stunde Anfahrt in die Hauptstadt vor sich weiss, auf Dauer erfolgreich an Abendkursen teilnehmen?
  3. Dann stellte Julia Gregor-Rodrigues vom Leader, noch das hoffentlich zukunftsträchtige Nachfolgeprojekt des Tripticons vor, die Landakademie (nein, nicht das Landei!) vor. Besonders der Punkt “Mobilität” sprach natürlich uns frischgebackene Radfahrerfunktionäre (Heike und mich) unmittelbar an! Vielleicht ein Fall für die LVI ?

Übung fir den letzte Cours

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Am Kader vum Tripticon fënd och eng Excel’s Cours zu Wolz statt. Haut ass den lëschten Daag vun dem Cours, mee mir wëllen nach eng Kéier urappen! Mir wëllen een Serienbréif mat Hëllef vun Excel erstellen. Den soll un all d’Memberen vun dem scho bekannten, komplett fiktiven Fräizäitsportclub Clervaux, dozou brauche mit zwou Dateien:

  1. De Bréif un d’Memberen
  2. De Membersfichier

Lued Iech déi zou Dateien op Äre Computer a virun allem, verhaalt Iech wou der se higesaat huet 😉

Squish's Userextra WordPress Plugin

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Dear Reader,

I’m not used to writing in english, and normally all my postings are either in luxembourgish or german. Today its different, this is an exeption! (your propasals for orthographic/grammatical corrections are welcome).
For all those, who might have found their way to this site, coming from James Ponder‘s (squish) supportpage for his marvelous Plugin UserExtra: Since Squish couldn’t find the time to adapt his plugin to WP 2.0, i had to look for myself and some weeks ago, i managed to get it working with WordPress 2.0.

I made no great modifications, just:

  • renamed all functions get_usermeta() -> ponder_get_usermeta() since WP 2.0. uses its own function get_usermeta, and
  • introduced some if isset() in several places, which Squish had omitted, what was not critical in earlier versions but led to errors with WordPress 2.0.

Don’t forget, to switch to your administration panel, and click on “update options”, anywhere, you find options for Userextra and Usermeta!

Meanwhile, not later than yesterday, Squish updated his plugin on his own. I’m going to test it, but it is certainly preferable, to use the autors own modifications.

usersextra

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Eine wichtige Frage die mich bewegt ist die, wie die Plugins usermeta und usersextra von James Polder auf das neue WordPress 2.0 reagieren!

Also, sobald man Usermeta aktiviert erhält man schon mal folgende Fehlermeldung:

Fatal error: Cannot redeclare get_usermeta() (previously declared in /var/www/html/wp-includes/functions.php:2157) in /var/www/html/wp-content/plugins/usermeta.php on line 119

Das ist schlecht 🙁

Usermeta kommt u.a. auf aachen.lu zum Einsatz.