Pont Blanc in Langsur

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Eins muss man ihnen lassen, den Jungs und Mädels vom Langsurer Culturverein Longasura , http://www.longasura.de1: vom Werben verstehen sie was! Sogar das Luxemburger Wort2 hatte ihre Veranstaltung angekündigt, gestern vor Ort war angeblich Antenne West (gesehen habe ich es nicht) und ihr Plakat hing in der Grenzregion an allen möglichen und unmöglichen Orten aus. Zur Werbestrategie gehörte wohl auch, dass der Culturverein, der sich bitte schön mit “C” schreibt (warum eigentlich?) seit Monaten schon einen gewissen Zauber aufführte, aber nur nach und nach damit rausrückte, um was es gehen soll. Aber der Reihe nach:

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Longasura ist der alte lateinische Name Langsurs, der anscheinend 978 erstmals urkundlich erwähnt wird, als der Trierer Erzbischof Egbert das Dorf verschenkte. Man würde annehmen dass, ein Verein, der diesen Namen trägt und zudem das Wort “Kultur” in demselben führt, vielleicht Ausgrabungen oder zumindest Vorträge zu dieser interessanten Geschichte organisiert. Zumindest was ihr Internetauftritt zu dem Thema hergibt ist mehr als dürftig: Auch die Culturvereinsmeier schreiben nur ein wenig ab, vielleicht von der kläglichen offiziellen Webseite der Gemeinde Langsur. Stattdessen haben sie folgende Vorhaben als culturelle Anliegen, Zitat von “Wir über uns” (http://www.longasura.de/uber-uns/) :

  • Initiativen zur Dorfverschönerung
  • Aktionen zu Denkmalschutz und Denkmalpflege
  • Ausstellungen
  • Dorfgemeinschaftsveranstaltungen
  • sportliche Veranstaltungen, wie z.B Boule-Spiele
  • Veranstaltungen zur gesundheitlichen Aufklärung
  • Aktionen zur Erhaltung der körperlichen Fitness
  • Maßnahmen der Jugend- und Altenhilfe

und begründet seinen Einsatz als:

Der als gemeinnützig anerkannte CulturVerein LongaSura e.V. will sich durch einen bildenden Kunst- und Kulturbetrieb den Ideen der Entschleunigung, des Stressabbaus und einer friedlichen und gesunden Lebensart verschreiben.

Sie sehen sich also offenbar von “Hektik und sinnlose(r) Hast in alle(n) Lebensbereiche(n)” bedroht. Aber hehre Ziele haben sie ja, alle Achtung! Ein etwas differenzierteres Bild offenbart ein Blick auf die bislang tatsächlich durchgeführten Aktionen, zumindest über die der Verein online berichtet:

  • Jugendklettern im Klettergarten Richardshöhe, http://www.longasura.de/products/jugendklettern-im-klettergarten-richardshohe/ ( 20. Juni 2009)
  • Helferwanderung am 7. Juni 2009
  • Metty Krings im Historischen Keller – Ein gelungener Aprilscherz! (1. April 2009)
  • Zweites Langsurer Bergfest (14. und 15. Juni 2008 auf dem “Brüderberg”, http://www.longasura.de/products/zweites-langsurer-bergfest/
  • Einweihung des “Bergzwerggeheges” (15. Juni 2008), http://www.longasura.de/products/einweihung-des-bergzwerggeheges/
  • Erstes Langsurer Bergfest (Juni 2005), http://www.longasura.de/products/erstes-langsurer-bergfest/

Hier lesen wir dann doch etwas mehr über Bespassungsaktionen für den eigenen Nachwuchs, und weniger über kulturbeflissene Vorträge (Sorry, aber Metty Krings lass ich nicht gelten!) oder über Hilfe für die Alten. Dies erkärt sich wohl so: den meisten Anhang hat der Verein unter den Bürgern der Neubausiedlung “am Brüderberg“, von denen aus dem historischen Ortskern Lhasas3 etwas respektlos “Champagnerhügel” genannt.

Das Dîner en Blanc in der preussischen Provinz

In die Kategorie “z.B. Boulespielen” fällt wohl auch ihre neueste Aktion, das “Pont Blanc“, denn auch dieses möchte sich in einer angeblichen französischen Tradition wissen…
Ich gebe zu, ich habe von der Pariser Tradition des “Dîner en Blanc45 noch nie etwas gehört, aber anscheinend gibt es Leute, die auf sowas abfahren. Nun hat Langsur natürlich keine Place de la Concorde, dafür aber eine einmalige Brücke.


Die “Wirtschaftsbrücke” genannte Überquerung der Sauer in Langsur, ist eine der ganz wenigen grenzüberspannenden Brücken in Europa in Gemeindebesitz. Als der Wiener Kongress 1815 die Ortschaft Langsur aus dem alten Herzogtum Luxemburg ausgliederte und dem Königreich Preussen zuschlug, und wenig später (1816) der Aachener Grenzvertrag6 die Sauer als Grenze zwischen den beiden Staaten festlegte, fand sich ein erheblicher Teil des Gemeindeeigentums auf Luxemburger Territorium wieder, und die Gemeinde erhielt die Sondergenehmigung, zur Bewirtschaftung ihrer Liegenschaften auf dem anderen Ufer eine eigene Brücke zu betreiben. Wohl nur so war es auch möglich, dass eine Gemeinde eine Grenzbrücke für eine private Veranstaltung von Privatleuten sperren konnte.

Den Auftakt zum Pont-Blanc bildete die Anbringung eines entsprechenden Schildchens im Juni, und am Luxemburger Nationalfeiertag, dem 23. Juni führten die culturbeflissenen “Luxemburg-Pendler” eine aufsehen erregende Putzaktion zur Vorbereitung des Pont-Blanc durch, und zwar, wie eine frühere Fassung dieses Berichtes stolz versicherte: Ganz stilecht, allles in Weiß! Klar! Wer derart mitten in der Woche eine Gemeindebrücke putzt möchte die Freiwilligkeit dieser guten Tat herausstreichen und nicht mit einem Ein-Eurojobber verwechselt werden!

Wir wollen aber nicht jeden!

Longasura lud ein und gab dabei den Dress-Code vor, Zitat:

am 30. August 2009 von 12.00 bis 14.00 Uhr,Ihre mitgebrachten Speisen und Getränke auf der Sauerbrücke zwischen Langsur (Deutschland) und Wasserbillig (Luxemburg) stilvoll an einer langen weißen Tafel, von Hut bis Schuh in Weiß gekleidet, zu genießen.

Mein Nachbar fragte denn auch die Tage, etwas spöttisch ob er auch in seinem Maleranzug vorbeikommen könne. Das war ganz sicher nicht erwünscht, denn die Webseite erläuterte in der früheren, strengeren Fassung noch ausdrücklich zu den Tischen, die man ursprünglich selber mitzubringen hätte, “Biertische passen nicht in den stilvollen Rahmen”. Dabei würde man unter der weißen Tischdecke dem Untersatz seine proletarische Herkunft aus dem Milieu der Dorfkneipen doch nicht ansehen! Longasura schrieb auch vor, was zu essen sei:

Geniessen Sie dann ausgiebig Ihren mitgebrachten Wein und Ihre moselfränkischen Spezialitäten und erleben Sie einen wunderschönen Tag!

und auch WIE:

Danach kosten Sie Ihren mitgebrachten Degistiv (-sic-), verpacken schliesslich Ihre Utensilien in Ihren Picknickkorb, nehmen Ihren Tisch und Ihre Stühle und verabschieden Sie sich von unserem kleinen friedlichen grenzenlosen Fest.

Das schloss mich schon aus, denn erstens weiss ich nicht mehr, wie man Bouneschlupp kocht, und wie ich sie in einem Picknickkorb unterbringen soll auch nicht. Und kalt schmeckt sie doch ohnehin nicht.

Gestern

War es dann soweit! Ein weißes T-Shirt war kein Problem, eine weiße Hose fand sich auch in meiner Kleiderkammer, nur die Schuhe, nun ja. Ich beschloss die Strümpfe wegzulassen und meine weißen Barfüße zu präsentieren.

Ich näherte mich der Veranstaltung von der Sauerstrasse und stellte befriedigt fest: Ein Drittel der Brücke war besetzt! Das gute Wetter trug wohl seinen Teil zum Gelingen bei, nicht schlecht! Am Brückenkopf angekommen, stach die Segregation zwischen Alt- und Neuviertler dann aber doch sofort ins Auge. Unsere Nachbarn aus dem Altdorf grüssten uns, und luden uns ein, uns zu ihnen unter das aufgestellte Zeltdach zu gesellen.


Nächstens Jahr machen wir auch mit

verkündete uns der alte Winzer fröhlich, aber dieses Jahr, nun ja.
Die Werbebotschaft war so angekommen, wie sie wohl auch gemeint war. Die jungen Leute vom Berg an den Tischen, die betagten Leute aus dem alten Lhasa, alle unter dem Baldachin.

Und doch gab es versöhnliches: Ein Mann mit Bart und Hut erhob sich von seinem weissen Tisch, und offerierete den Alteinwohnern “Patée” und kalte Mettwürste. Mussten die das mit der moselfränkischen Bauernkost denn wirklich so wörtlich nehmen? Ich war in Verlegenheit: Patée konnte ich als Kind schon nicht riechen, geschweige denn essen. Der Höflichkeit geschuldet nahm ich einen Zipfel an, stellte entsetzt fest dass ich auch kalte, fettig Würste noch nie gemocht hab und kaute brav auf dem Ding rum, mit dessen Resten ich später einen Dorfhund beglücken konnte.

Wir schunkelten sogar mit den Nachbarn mit, bevor wir uns vornehm und cultiviert entschuldigten und dem Solitär Stephane Weiler7 aus Wilz und seinem grenzenlosen luxemburgisch-deutschen Kulturmix aus “Kettchen, Kettchen” und “Fahr mich in die Ferne mein blonder Matrosen” wieder den Rücken zu wandten. Wir freuen uns aber schon jetzt, tierisch auf

Ponto Blanco 2010.

Grenzenlos weisse Katzen


Nachtrag 13.9.2009

Diese beiden Katzen wohnen übrigens direkt am “Pont Blanc” und sind jeden Tag grenzenlos weiß. Sie liegen dort immer, stets zu hundert Prozent entschleunigt in der Sonne. Am 30. August aber haben sie sich nicht sehen lassen, das Ganze war ihnen wohl zu hektisch und entsprach nicht ihrem gelassenen Stil.

  1. Am 15-3-2015 zeigte sich, dass die URL nicht mehr funktionierte http://www.longasura.de []
  2. Am 25.1.2015 Toter Link zum Artikel http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/40952/alles-soll-ganz-weiss-sein.php []
  3. Lasa: der Name Langsurs im örtlichen Dialekt. Klingt wie die tibetische Hauptstadt, die Schreibweise aber ist unklar. Im Protokoll zum Aachener Grenzvertrag steht sogar “Lazer” []
  4. Siehe: http://paris.evous.fr/Diner-en-blanc-ce-soir-a-Paris,1741.html” []
  5. wohl nicht zu verwechseln mit der ebenfalls sehr französischen Tradition des Diner de Cons []
  6. Über den Aachener Grenzvertrag, siehe: http://www.luxembourg.public.lu/fr/politique/territoire/index.html []
  7. Edit 25.1.2015: Der hatte mal die Homepage http://www.the-solitaire.lu/ []

Media Tags könnten helfen

Home / Heraldik / Media Tags könnten helfen

Wenn ich meinen Log’s glauben darf, ist wiesel.lu inzwischen für zwei Sachen berühmt:

Zu letzteren gehört auch meine Sammlung von Wappenfiguren “die Meubles”. Ich zeichne diese Figuren nach und nach und lade sie dann hoch, wo sie dann in einer Gallery angezeigt werden.

Problem: sie liegen dort kreuz- und quer, Sterne neben, Löwen; pelican neben der quatrefeuille, dem ancre, der quatrefeuille tigée, der balance, oder der Crosse d’Abbé, diese wiederum neben der aigle eployée und diese neben der croix ancrée, halt in der Reihenfolge wie ich sie zeichnete.

Wenn ich (und wohl auch der Leser) mal eine bestimmte Figur suche, weiß ich gar nicht, wo anfangen! Vor ein paar Monaten, hatte ich mir mal die Mühe gemacht und die Bilder etwas geordnet. Dazu benutzte ich die eingebaute Funktionalität der Gallery, mit der man die Bilder in eine bestimmte Reihenfolge bringen kann. Aber erstens sind inzwischen wieder viele dazu gekommen und zweitens ist diese Flash-Funktion von WordPress nicht unbedingt einfach zu bedienen und auch nicht stabil, wenn es ein paar mehr Bilder werden…

Ein zweiter Lösungsansatz war, neu erstellte Bilder ins Lexikon aufzunehmen. Aber auch das bedeutet, doppelter Aufwand: Die Beschreibungen müssen dann sowohl zum Bild, als auch in der Lexikontabelle erstellt werden!

Abhilfe verspreche ich mir jetzt von dem Plugin Media Tags 2.0 vom Codehooligan Paul Menard aus Austin, Texas. Google half mir ihn zu finden. Das Prinzip ist ganz einfach: jedes Bild kann mit mehreren Tags (so Schildchen) markiert werden. Z.B. wäre der Pelikan
[demo_attach_link id=”3421″ size=”thumbnail”]

sowohl ein “meuble”, ein Vogel, ein Lebewesen, usw. Natürlich bedeutet dies auch einen gewissen Aufwand, so dass der Leser sich noch etwas gedulden muss, bis ihm die neue Ordnung zur Verfügung steht.

Alle Abtwappen erstellt

Home / Heraldik / Alle Abtwappen erstellt

Im Dezember hatte ich begonnen, heraldische Artikel aus dem Familjefuerscher aufzulisten, und kurz danach beschlossen, die Wappen der Äbte nach zu zeichnen und online zu stellen. Heute habe ich nun die beiden letzten hochgeladen, das der beiden letzten Äbte von Münster (in Clausen):

Diese beiden letzten gingen relativ schnell, weil ich Schaf und Doppeladler als Figuren schon hatte, und ich auch kaum auf Symetrie achten musste.

Viel aufwendiger waren die Arbeiten von gestern und vorgestern, die Wappen von Gerard Poncin und vor allem Henri Suynen.

Letzterer führt Weinreben im Wappen, und ausserdem ist Sunnen, ein an der Mosel sehr verbreiteter Name. Müsste mal nachschlagen, was Loutsch über den Kerl wusste.
Jetzt sind die drei Abteien also auf Wiesel.lu vertreten:

  • Echternach (Jean-Claude Müller)
  • Münster (Jean-Claude Müller)
  • Orval (Norbert Hames)

Aber, ich hab schon wieder weitere Pläne. Jetzt kommt St. Hubert dran! Nach einer Liste, wieder von Jean-Claude Müller….

Neue zugeschnittene Gallery

Home / Heraldik / Neue zugeschnittene Gallery

Am WE habe ich das Heraldik-Plugin um eine zugeschnittene Gallery-Funktion erweitert. Der Leser wird es wohl nicht bemerkt haben, für ihn sieht (fast) alles aus wie zuvor. Worum geht es?
Für alle meine Wappenlisten, z.B. die Liste der Äbte der Abtei Münster, lasse ich mir mehrere Ansichten zu. Eine davon, ist die Gallery Ansicht, der der nur die Abbildungen im Vordergrund stehen.
Hierzu habe ich in der Vergangenheit einfach die in WordPress eingebaute Gallery genutzt, welche mit dem Shortcode [gallery] aufgerufen wird.

  1. Nachteil: alle Bilder mussten an genau diese Page angehangen werden.
  2. weiterer Nachteil: Da ich nicht alle Bilder in einem Rutsch, sondern je nach Lust und Zeit, nach und nach erstellt habe, musste ich jedes Mal die Wappen neu sortieren.

Ist es nicht scheußlich?


Es war aber vor allem Punkt 1) der nach einer besseren Lösung schrieh, denn ein Wappen kann ja durchaus in mehreren Listen auftauche. Nehmen wir z.B. Jean Bertels, Luxemburgs ersten Historiker, der war sowohl Abt von Echternach (1595 – 1607), als auch von Münster (1576 – 1595). Dessen scheußliches Wappen musste ich zuvor folglich zweimal aufspielen.

Bilderverwaltung in WordPress

In WordPress wird jedes Bild, das über WordPress hochgeladen wurde, als Attachment verwaltet, wobei jedes Attachment sehr ähnlich aufgebaut ist, wie die Postings selber. Zu jedem Bild gibt es eine ID. Das war mir schon länger klar, und diese ID’s zu jedem Bild trage ich in meine Tabellen zu den Wappenlisten ein.

Der Code der WordPress builtin Gallery, findet man in der Datei “wp-includes/media.php”, was WordPress dem Leser auch als HTML Kommentar mitteilt.
<!-- see gallery_shortcode() in wp-includes/media.php -->
Als ich mir diesen Code besah um abkupfern zu können (ich habe ihn letztlich zu 90% übernommen, bemerkte ich überrascht, dass ich keine <img /> Tags finden konnte, obwohl ich überzeugt war, genau dort müssten sie anzutreffen sein. Stattdessen erledigt genau das, das Anzeigen der Bilder eine Funktion mit dem Namen

wp_get_attachment_link($id, $size, $permalink, $icon);

, wobei dieser Name für mich, nicht im geringsten darauf schließen ließ dass er was mit Bildern zu tun hat! Das allererfreulichste: als einzigen, wesentlichen Parameter braucht diese Funktion die besagte ID des Bildes. Um dem Leser die Mächtigkeit dieser Funktion zu demonstrieren, habe ich spontan ein klitzekleines Plugin geschrieben:


<?php
/*
Plugin Name: demo_attach_link
Plugin URI:
Version: 0.1
Description: a Demo for the WordPress Core Function wp_get_attachment_link. Tag: [demo_attach_link id='3669' size='thumbnail' permalink='page']
Author: Daniel Erpelding
Author URI: /
*/add_shortcode('demo_attach_link','test_wp_link');

function test_wp_link($attr,$content){
// see http://codex.wordpress.org/Template_Tags/wp_get_attachment_link
extract(shortcode_atts(array(
'id' => '3669',
'size' => 'thumbnail',
'permalink' => false,
'icon' => false
), $attr));
$output.=wp_get_attachment_link($id, $size, $permalink, $icon);
return $output;

}
?>

Wenn man in sein Posting, z.B. die folgende Zeile einfügt,

[demo_attach_link id="3411" size="medium"]

wird das Wappen des Abtes von (1595 – 1602) Benedikt I, Hamblin angezeigt:
[demo_attach_link id=”3411″ size=”medium” ].

Btw. Liebe Luxemburger unter den Lesern, kommt Euch dieses Wappen bekannt vor? Ja? Aber woher kennen wir es bloß? Wenn sie beim Betrachten plötzlich Durst bekommen haben, fällt es ihnen vielleicht leichter wieder ein. Die Brauerei Mousel verwendete dieses Wappen, in farblich leicht abgewandelter Form lange Zeit als ihr Firmenzeichen, wohl weil die Brauerei in den Gebäuden des, von der französischen Revolution säkularisierten Klosters Münster unterkam (angeblich auch noch den Rezepten der alten Pater braut(e).)

So, aber woher weiß jemand, der dieses Mini-Plugin benutzen will denn jetzt diese ID-Nummer der Bilder? Ihr könnt sie, im Controlpanel, Unter “Media” in Erfahrung bringen, wenn ihr mit der Maus über ein Bild fahrt, wird die Nummer in der Fussleiste des Navigators angezeigt. (siehe Bild)
action_edit_and_attachment_id

in diesem Falle: 3227
Wem das zu mühsam ist, kann sich die Vollversion des Plugins link2picture runterladen, diese stellt noch einen weiteren Shortcut zur Verfügung:
Das Resultat von

[gallery_with_ids id=”3636″ ]

kann man sich auf der nächsten Seite anschauen.

Ärgerliches Platzproblem

Home / website / Ärgerliches Platzproblem

Letzten Donnerstag, abends spät hatte ich die Fotos von zwei meiner Freizeitaktivitäten aufgespielt: De Haan und Amsterdam1. Ich vergaß dabei die Fotos zuvor zu reduzieren. Schon der Uploader meckerte, und danach erhielt ich, obwohl ich meinen Fehler unverzüglich korrigierte im Stundentakt Mails dieses Zuschnittes von meinem Provider.

SUBJECT :- Note: Current disk space consumption has reached a limit.

MESSAGE :- Your current disk space consumption has reached a limit. To allow users to operate beyond this can cause MySQL database corruption.Please clean up your disk space or buy additional disk quota.

Blöd an dieser Mail ist bereits, dass sie so unpräzise ist und sich hinter dem unbestimmten Artikel versteckt (“a limit” statt z.B. “the limit of 500 MB“)
Für mich waren dies zwar Fehlalarme, denn ich hatte den fehlerfreien Ursprungszustand wieder hergestellt und auch zusätzliche Sachen gelöscht. Nachfragen bei meinem Hoster ergaben aber, dass zumindest aus seiner Sicht die Grenze dennoch erreicht wäre, wobei es zusätzliche Konfusion gab, wo genau denn meine Grenze angesetzt sei (bei 400 oder 500 MB). Jedenfalls hörte der Server erst auf mich zu belästigen, nachdem ich soviel gelöscht hatte, dass nur noch 65% (laut “Control Panel“) der Quota ausgeschöpft sei. Der Löschung fielen zum Opfer

  • sämtliche Postrevisions (nicht schlimm, ich nutze die eh kaum)
  • Relikte von AVLhistory
  • hauptsächlich aber, musst ich meine Foto-Gallerien stark ausdünnen. Ich versuchte dabei, jene zu schonen, von welchen ich weiß dass Internauten sie öfter mal aufsuchen, kann aber nicht ausschließen dass einiges verschwunden ist, was meine Leser vermissen werden.

Mein Hoster bot mir an, für weitere 25 Euro/Jahr weitere 250 MB zur Verfügung zu stellen. Möglicherweise werde ich diese Lösung weiter eruieren und ggf. annehmen. Erschreckenderweise habe ich aber erst vor zwei Jahren um diesen Betrag aufgestockt. Mein Speicherverbrauch wächst (durch besser Fotoapparate?) offenbar stärker, als das Angebot)

  1. Die sind nicht mehr da! Ich stelle mittlerweile keine Urlaubsfotos mehr auf wiesel.lu []

altes Heraldik Logbuch

Home / Heraldik / altes Heraldik Logbuch

Historique

Da das Eingeben der ganzen Informationen, etwa zu den Luxemburger Gemeinden ausgesprochen zeitaufwendig war, konnte ich sie nur nach und nach bereitstellen. Dafür wollte ich aber nicht jedes Mal ein Posting erstellen. Bis heute war dieses Posting als Page unter “Heraldik” zu finden. Passt aber nicht mehr so ganz.

Nachliefern der Gemeindesektionen und Überprüfen der offiziellen Website

Beiträge

  • 16-08-2008 Wappen meiner Schulfreunde vorgestellt
  • 02-09-2008 Behälter für Wappenfiguren “meubles” angelegt
  • 11-03-2004 Mini-Lexikon mit den Begriffen der französischen Wappenbeschreibungen nach J.Cl. Loutsch hochgeladen.

Bereitstellungen der Wappenbeschreibung:

Neuer Hausserver

Home / Technik allgemein / Neuer Hausserver

Am Wochenende kam mein Synology DS-209 NAS-Server die ich über Amazon bei JACOB Elektronik GmbH in Karlsruhe gekauft habe. Er ersetzt mir eine Übergangslösung, um von allen Rechnern in meiner Wohnung auf gemeinsame Dateien zugreifen kann.

Bis jetzt bin ich sehr zufrieden. Ich hatte das Produkt über Testbericht.de ausgesucht, wichtig war mir dass es keinen Krach macht. Es ist nicht der erste Hausserver, Ich hatte in Clemency schon mal so eine Lösung, aber der Freecom NAS konnte man nicht im Wohnzimmer behalten, er war viel zu laut!

Layout:Easy Theme

Home / website / Layout:Easy Theme

Seit Vorgestern kleidet sich wiesel.lu auch (wieder mal) neu ein.
Das Theme heisst Easy Theme:
easytheme

Was mir gut gefällt:

  • Es ist schlicht, aber doch nicht zu schlicht
  • Es produziert valablen HTML Code (es war nur ein winziger Fehler im Footer zu entfernen)
  • Es hat das fortschrittliche Archiv-Template, das ich bevorzuge von sich aus (War nur eine Datei umzubenennen)
  • Die Unterseiten, jeder Seite werden angezeigt

PHP Exec abgeschaltet

Home / Heraldik / PHP Exec abgeschaltet

Hab das “Heraldik” Plugin so umgeschrieben, dass PHP-Exec jetzt abgeschaltet werden konnte. PHP Exec war nötig, weil ich einige dynamische Seiten hatte, welche mit WordPress alleine nicht realisiert werden können. Zuletzt waren dies nur noch die Wappenlisten. (die anderen Tabellen erledigt WP-Table).
Ich führte mit

add_shortcode(‘bartag’, ‘bartag_func’);

einige Shortcodes ein, und zwar:

  • [heraldik:communes] für die Liste der Gemeindewappen
  • [heraldik:ancien] für die Liste der Wappen der alten Herrschaften unter dem Ancien régime, sowie
  • [heraldik:personenliste filename=”aebte-von-echternach” itemtag=”div” icontag=”span” captiontag=”p”] für die Listen der Äbte altluxemburgischer Klöster.
  • Dies ist nicht das “fin mot”, ich plane noch weitere Vereinheitlichungen.

    Es gibt zur Heraldik aber auch noch eine inhaltlliche Änderung: Gestern habe ich seit langer Zeit (zuletzt am 29. Mai) mal wieder ein Wappen gemalt und hoch geladen.

Heute: Update von Openbook

Home / Interessen / Heute: Update von Openbook

Wenn man gerade vom Teufel spricht, heute kam das Update von Openbook.

Es soll mehr können, etwa unterschiedliche Bibliotheken abgrassen, aber leider funktioniert es nicht auf Anhieb:-(

rufe ich etwa

[openbook booknumber=”3-7785-2337-6″ bookversion=”2″]

auf, erscheint einfach gar nichts. Es muss vermutlich an den Parametern rumgefummelt werden.