Abschied vom Studentenfahrrad

Gestern habe ich eins meiner zahlreichen Fahrräder abgeschafft, das von mir sogenannte Studentenfahrrad. Ich habe es der Hilfsorganisation Hëllef fir ukrainisch Kanner1 geschenkt!
Das “Studentenrad” hatte mein Vater mir nach Antritt meines Studiums geschenkt, gekauft hatte er es zusammen mit einem fast baugleichen weiteren Exemplar das er selber benutzte, ironischerweise am selben Ort wo ich das Rad nun weiterverschenkte: im Einkaufszentrum “Belle Etoile” in Bertrange.
Nachdem mein eigentliches Aachener Fahrrad gestohlen worden war, brachte ich dieses Rad in die Kaiserstadt und es wurde dort zum “Studentenrad”. Nach dem Studium benutzte ich das Velo als Stadtfahrrad um z.B. damit zum Bahnhof zu fahren, wo ich es über Nacht dann stehen liess. So kam es dass es z.B. 2002 in dem unscheinbaren Berchem schlimmeren Akten des Vandalismus ausgesetzt wurde, als in langen Jahren in der westdeutschen Grosstadt.


Während seine, viel weniger benutzte Zwillingsschwester heute noch fast genauso aussieht wie damals, war am Studentenrad zum Schluss fast nichts mehr “original”. Noch letztes Jahr hatte ich ihm neue Räder, Bereifung und einen neuen Lenker. Doch inzwischen hatte ich für den täglichen Gebrauch ein Faltrad gekauft und ich kann halt immer nur auf einem Rad gleichzeitig fahren *fg*. So war dem Studentenrad seine Daseinsberechtigung genommen und in meinem Keller setzte es Staub an.

  1. Website: http://www.huk.lu []

Ein neues Problem für Veloh

Seit einiger Zeit betreibt eine französische Werbefirma in der Stadt Luxemburg das Fahrradverleihsystem Veloh. Anders als viele die mich kennen glauben, ist für mich persönlich die Nutzung dieses Systems uninteressant:

  • Nur die erste halbe Stunde ist gratis. Vom Bahnhof bis zur ITM in einer halben Stunde? Das geht (heute waren es 25 Minuten), wird aber knapp
  • Es gibt keine “Docking Station” in erreichbarer Nähe. Die nächste wäre an der Route de Longwy.
  • Ich fahre ohnehin lieber mit eigenem Material, dessen Zustand ich kenne!

Gestern nun, gegen 17:45 machte ich folgende Beobachtung, die ich fotographisch festhielt:

Der Bahnhof ist halt nicht nur ein Ort, von wo aus man eine Reise startet, sondern auch Treffpunkt für die unterschiedlichsten Menschen. Und denen fehlt es offenbar an Sitzgelegenheiten! Es kann und will sich ja nicht jeder leisten, sich in ein Café reinzusetzen. Also werden nun die Fahrräder als Barhocker missbraucht. *fg*

Ein weiterer Grund, dieses System, das ich eigentlich sehr begrüsse, zumindest nicht ab Bahnhof zu nutzen. Wie soll das von statten gehen?

Entschuldigen Sie, sie müssen aufstehen, ich will jetzt damit fahren…

Ein Ausflug ins hohe Venn

Am ersten Tag (26.7): Radfahren im Venn. Die Belgier haben hier ein vorbildliches System zur Wegausschilderung mittels Punkten. Fast unmöglich sich zu verlieren. Es gab ein Gewitter mit Blitzen die direkt über unseren Köpfen sich entluden. Wir wurden sehr nass. War dennoch schön. Abends, Essen in der “alten Stadtwache” in Monschau. Lecker. Übernachtung in Jugendherberge Monschau.

am zweiten Tag: geführte Wanderung durch Venn.

Der "sas-vélo" dt. "Fahrradaufstellstreifen" in Luxemburg

Achtung: kein ausgefeiler Artikel sondern ein öffentlicher Entwurf


Auch Luxemburg kennt die Fahrradaufstellstreifen, d.h in der Praxis: Vor vielen roten Ampeln sind sie in Zwischenzeit zu finden, auch wenn die “Sas à vélo” im Code de la route nicht ausdrücklich erwähnt werden. Die meisten Autofahrer respektieren übrigens, anders als der Pseudogeländewagenfahrer auf dem obigen Bild diese Freizonen für Radfahrer! Viele freilich aufgrund eines Missverständnisses: sie verwechseln sie mit Fahrradüberwegen, sozusagen den Zebrastreifen für Fahrräder. Und jemandem auf den Zebrastreifen anzufahren, das wird teuer, das wissen sie!

Fahrradaufstellstreifen sollen dagegen:

  1. es dem Radfahrer im Stadtverkehr erlauben, die Rotphasen der Ampeln zu nutzen um, unter geringeren Risiken für sein Leib und Leben, einen notwendigen Spurwechsel durchzuführen, etwa wenn er links abbiegen muss. Er fährt einfach rechts an den stehenden Autos vorbei (was der Code de la Route ausdrücklich erlaubt) und stellt sich dann an der Ampel vor die hinter dem zweiten Haltestreifen wartenden motorisierten Verkehrsteilnehmer
  2. Weniger Autoabgase einatmen zu müssen, weil sie nun nicht mehr direkt am Auspuffrohr der anderen sich aufstelle.

Nun bin ich ja seit meinem Umzug nach Langsur im Oktober 2007 täglicher Radfahrer also nicht nur während der semaine de la mobilité douce.

Hier noch alle Bilder die ich an dem Tag im Juni gemacht hab. Sie dokumentieren meinen täglichen Radweg zur Arbeit: Vom Bahnhof Luxemburg bis zur ITM in Strassen…

Velostour “les deux Luxembourg” mat dem Frank Thewes

Hei e puer Foto’en vun dene véier Deeg vum 10.7 bis den 13.7. vun dem Velostour den de Fränk organiséiert haat:

  • Do: vu der Staat, iwert de Stenseler Plateau, Ettelbréck op Esch-Sauer
  • Fr. vun Esch duerch de Bulli an de Reen op Baschtnech
  • Sa. bei besserem Wieder vu Baschtnësch, duerch de Bësch, d’Ardennen, iwert Maarteléng op Plaaten
  • a So. bei guddem Wieder vu Plaaten, iwert d’PC 12, Ettelbréck, Diekrich, Iechternach op Waasserbëlleg zréck

Edit 27/09/2018: Fotos leider bei der Servermigration verloren gegangen.
Edit 29/09/2018: Hier sind sie wieder.

Ich habe mir ein Faltrad gekauft

Am Wochenende hab ich mir, wiederum beim Fahrrad Franz in Mühlheim Kärlicht ein Klapprad gekauft. Es war ein Spontankauf! Bin diese Woche damit zur Arbeit gefahren und es hat schon viel Spass gemacht. Vorteil: ich kann es nicht nur mit im Zug, sondern auch mit in den Bus nehmen. Es ist sehr leicht und lässt sich daher auch prima die Treppen rauf und runter tragen.

Das Studentenrad umgebaut

Seit ich in Langsur wohne, fahre ich jeden Tag mit Fahrrad und Zug zur Arbeit, denn mein Jahresabonnement erlaubt seit dem 1.4.2006 die kostenlose Fahrradmitnahme auf dem gesamten Streckennetz der CFL. Wenn es jedoch regnet, fahre ich lieber nur bis zum Zollhäuschen an der Römerbrücke über die Sauer bei Wasserbillig. Dann muss ich das dort abschliessen und den ganzen Tag unbewacht zurücklassen. Es ist klar, dass ich dazu nicht das teure KTM oder das Framework benutzen kann, die würden geklaut!

Also reaktivierte ich mein Fahrrad, das ich als Student benutzt hab. Allerdings habe ich dem Rad einen neuen geraden Lenker spendiert und das Vorderrad (27”) durch eine Standardgrösse (28”) ersetzt.

Hier ein paar Bilder, womit ich eine der neuen Fähigkeiten von WordPress 2.5 illustrieren will: Mehrere Dateien gleichzeitig hochladen und gleich noch ein Photoalbum draus machen

Händlerempfehlung: Bike Passion

Nun da ich umgezogen bin, muss ich mir für alle Dienstleistungen die ich so von Zeit zu Zeit in Anspruch nehmen muss neue Partner suchen. Am Samstag fuhr ich zufällig nach Konz. Mit dem Fahrrad ist das, eigentlich eher hässliche Städtchen von Langsur aus gut zu erreichen, mit dem Auto eher schlecht1.
Seit ich nach dem Hollandurlaub die Kette selber gereinigt habe (sowas machen Fahrradmechaniker nur ungerne für dich), hatte ich Schwierigkeiten, die drei letzten Gänge vor dem leichtesten drin zu behalten. Das ist besonders unangenehm, wenn man so einen Berg wie die “Areler Strooss” in Luxemburg-Stadt hochfahren muss: für das grösste Ritzel ist die Steigung nicht stark genug und der Radler strampelt sich tot, und das viertgrösste lässt sich nur treten.
So kam ich dann bei Bike Passion vorbei, und erlebte eine positive Überraschung! Der freundliche Mechaniker (vermutlich Franz Schmitt) stellte nicht nur in Null Komma Nichts die richtige Diagnose, er führte diese einfache Kalibrierung auch selber durch, obwohl ich das Rad bei ihm gar nicht gekauft habe! Meistens sind sich die tollen Radmechaniker dafür nämlich zu schade. Bravo! Weiter so!
Gut, über Layout seiner Homepage kann man streiten, aber die Philosophie gefällt mir ganz gut.

  1. man muss erst bis Grevenmacher oder gar bis nach Trier fahren, um über die Mosel setzen zu können, es sei denn, man nimmt die Autofähre Wasserbillig <-> Oberbillig []

Neues Fahrrad von Stevens

Mein neues Strada800 von Stevens

Ein Strada 800, hab ich bei Jan Ostergaard in Mersch gekauft. Wurde zwar schon im Februar bestellt, sollte für Ende April da sein, wurde aber erst am letzten Freitag geliefert. Waren wohl die Vorzieheffekte bei deutschen Radfahrern schuld an den Lieferschwierigkeiten von Stevens.

Es handelt sich um ein sog. Fitnessbike, also ein Fahrrad das recht leicht ist aber ohne die für Rennräder typischen Elemente wie

  • Lenker der den Fahrer zum ausgeprägten Katzenbuckel zwingt. Böse Zungen sprechen daher ja auch von einer Radfahrermenthalität: nach oben buckeln, nach unten treten, obwohl diese ja nun beileibe nicht nur bei Rennradfahrern vorkommt! Auch Fahrradfunktionäre mit Speckrollen, die noch nicht mal ein richtiges Fahrrad besitzen sind davon betroffen.
  • Klickpedale, so dass man nur mit besonderen Schuhen damit fahren kann.

Also mit anderen Worten: ich habe mir ein Rad für Warmduscher gekauft!

Eingeweiht hab ich die Kiste natürlich auch schon: Wir sind am Sonntag die Florancy Rundfahrt in belgisch Lothringen noch einmal damit gefahren. Das Teil geht ab wie eine Rakete!! Ich brauchte noch nicht mal kräftig zu treten und hatte schon 20 km/h drauf.
Der Cyclo Club Messancy organisiert jedes Jahr im April seine “Florancy” Rundfahrt, die von uns ausgewählte 55 km Strecke führt von Messancy über Aubange, Aix-Sur-Cloie, Guelff, Habergy, Rachecourt, Musson, Baranzy, Mussy-La-Ville, St. Léger, Châtillon, Meix-le-Tige, udange, Wolkrange, Differt, Turpange (,Hondelange), Sélange zurück nach Messancy. Da wir nicht in Messancy sondern in Clémency starteten, liessen wir Hondelange links liegen und kehrten von Sélange gleich nach Clemency zurück

LVI Info 66 mit einem Monat Verspätung.

Nun ist es also angekommen, das neue LVI Info, Ausgabe 66!
Wir können nur spekulieren, wie diese Verzögerung von einem Monat zu Stande kam1, wo uns doch das Editorial verheißt die “Arbeitsgruppe LVI-Info” sei verstärkt worden:

Avec l’année 2007 nous avons aussi renforcé l’équipe du LVI-Info et les premiers résultats de leurs efforts se reflètent entre autre dans une nouvelle mise en page de notre périodique. Suggestions et critiques sont évidemment les bienvenues.

Da sie zuvor de facto nur aus Gust Müller höchstselbst bestanden hat, würde ein einziger weiterer Mitarbeiter schon reichen, um diese Aussage zu rechtfertigen. Denn das LVI Info bleibt der alten kommunistischen Tradition treu, dass die Leistungen des Einzelnen einem Kollektiv zugeschrieben werden. War diese Maßnahme ursprünglich mal angedacht um den Personenkult zu bekämpfen, so wird letzterer durch diese Praxis in Wahrheit nur befestigt! Erhält, bis auf die aufschlussreiche Ausnahme von Monique Goldschmit, niemand die Möglichkeit sich zu profilieren nimmt die Öffentlichkeit nur die bereits bekannten Persönlichkeiten wahr. Etwa den großen, großen wichtigen Vorsitzenden, der ja auch alle Sitzungen leitet und die Interviews gibt. Kritik und Anregungen sind also willkommen? Ok.

Kritik an dieser Ausgabe

Das Editorial gibt sich bescheiden: das erste Resultat bestünde nur in einer optischen und noch keiner redaktionellen Verbesserung. Vielleicht ist damit gemeint dass der professionelle Graphiker Lucien Hilger sich vielleicht des Layouts angenommen hätte? Möglicherweise verfügt er ja über eine eigene Lizenz für das doch recht teure Produkt “Adobe InDesign”, oder arbeitet ohnehin auch berufsmässig mit dieser Software? Heike hatte zum Üben nur eine im Funktionsumfang beschränkte 30 Tage Testlizenz und musste sich zudem erst einarbeiten.
Andererseits ist Lucien Hilger nicht nur Drucktechniker sondern auch Buchautor! Ich habe sein Buch “Peugeot et le cyclisme” (noch) nicht gelesen obwohl ich das das Thema ausgesprochen interessant finde; der Schmöker ist mir schlicht zu teuer. Allerdings kann ich mir bei keinem Schriftsteller vorstellen, dass er auf Dauer damit zufrieden sein wird, nur den Setzer zu geben. Mal sehen, wie lange dieser Graphiker es auf dem Posten aushält.

Ich fasse mal die Verbesserungen zusammen:

  • Wir haben endlich mal ein schnuckeligeres Layout, yeah!!
  • Hurray Englishmen, wir schreiben jetzt auch englische Texte (aus dem Guardian) ab!

Letzteres dürfte eine Reaktion auf eine freundliche “Ihr-müsstet-aber-mal!” Kritik sein, die unseren verehrten Präsidenten auf der Generalversammlung zugetragen wurde, vermutlich verbunden mit einer “Oh-mich-dürft-ihr-das-nicht-fragen” Absage.: Es ward beklagt, dass das internationale Publikum der Europastadt Luxemburg bei der LVI nichts auf Englisch zu lesen vorfände, woraufhin der alte Populist ihm Recht gab! Schließlich gehört zu seinen Gefolgsleuten doch auch ein polyglottes Wunderkind das sieben Sprachen beherrscht, da dachte er wohl das könnte ihm doch sicher all seine Texte übersetzen. Nun ja, es blieb beim Abschreiben und ich fürchte, es ist auch besser so!

Bevor wir zu unseren eigenen Anregungen kommen, heben wir noch hervor was am neuen Heft dennoch lobenswert ist:

  1. Meine Kritik an der Pressemitteilung zum Radverkehr in Einbahnstraßen auf dem Limpertsberg fand wohl Gehör2
  2. Das Interview mit den Polizisten der Stadt Luxemburg ist ausnahmsweise ja mal ein etwas aufwändigerer Artikel
  3. Der neue Begleittext zum Impressum ist nicht mehr in ganz so grauslichem Deutsch verfasst wie der Vorgänger. Trotzdem wird auch in diesem Bettelbrief wieder versucht an der falschen Stelle Wörter zu sparen, so dass wieder richtig putzige Konstrukte entstehen wie z.B. “Bei Haushaltmitgliedschaft geben Sie bitte die einzelnen Namen an“.
    Hmm. Ist nicht irgendwie jeder von uns Mitglied in irgendeinem Haushalt? Es soll gar nicht mal so selten vorkommen, dass Radfahrer mit regelrechten rechtskonservativen Umweltsäuen in einem Haushalt zusammen leben, welche seit sie 18 sind nie wieder Bus oder Zug geschweige denn Rad gefahren sind! Und deren Namen soll der Beitrittswillige angeben müssen? Vermutlich ist das eine Schutzmaßnahme um ihn leichter in Sippenhaftung nehmen zu können. *g*

Verbesserungsvorschläge

Gust Muller wurde letztes Jahr nicht müde zu betonen, das LVI Info sei eine Vereinszeitschrift und quasi die handfeste Gegenleistung die ein Mitglied für seinen Beitrag erhält! Dies z.B. im Zusammenhang mit der Frage ob man das LVI Info nicht vermehrt bei offiziellen Veranstaltungen austeilen könnte. Und er hat Recht!
Leider steht auch in diesem LVI Info kaum etwas drin, das sich spezifisch an die Mitglieder richtet! Der Verkehrsgartenartikel könnte genauso gut im Kéisecker stehen, die Radtourenangebote richten sich an alle Radbegeisterten und ausgerechnet der neue englischsprachige Artikel ist ein peinliches Beispiel von “preaching to the converted“. Wer sich erst mal dazu durch gerungen hat Mitglied bei der LVI zu werden, weiß doch bereits um die Vorzüge des Radfahrens! Alles in allem ist der Charakter des Blattes der eines Propagandaorgans das sich an die Öffentlichkeit wendet, und nicht in erster Linie an seine Mitglieder:

  1. Wo erfahren die Mitglieder des Vereins denn z.B. dass es Arbeitsgruppen gibt, welche das sind was diese tun und an wen sie sich wenden sollten, wären sie von dem Gedanken besessen da unbedingt mitarbeiten zu wollen?
  2. Wo finden die Mitglieder eine Zusammenfassung der vielen Arbeit die der Vorstand für sie geleistet hat? Und nicht nur Artikel wie “Hallo wir waren ja auch noch bei Mamer-Miersch dabei”. Das erfährt der Leser schon aus der Tagespresse. Nein ich rede von Antworten auf Fragen wie diese:
    • In welchen Gremien ist die LVI denn überhaupt vertreten?
    • WER vertritt uns dort ? Und WANN traten diese Gremien zusammen ?
    • Vielleicht würde es uns auch interessieren welche Aussagen unser Mann (oder unsere Frau) dort in unserem Namen vertreten hat?
  3. Wo wir schon bei den Arbeitsgruppen sind: Das LVI Info wäre auch der Ort, wo zumindest die realexistierenden3 unter diesen Arbeitsgruppen ihre Berichte vorlegen könnten. Nehmen wir nur mal die Arbeitsgruppe “Politik”: Diese tagt seit über einem Jahr. Wäre es nicht an der Zeit den Mitgliedern mal zu erläutern, was bei ihren Zusammenkünften herausgekommen ist? Nachher denkt noch jemand es handele sich um einen Geheimbund, oder doch nur um eine gute Ausrede gegenüber der werten Frau Gemahlin um mal wieder einen Männerabend ohne sie verbringen zu können 🙂

Überhaupt nicht lobenswert

Sondern im Gegenteil, minderwertig und dreckig finde ich dann noch, dass auch in diesem LVI Info die Feierabendtouren meines, ebenfalls aus dem Vorstand geschassten Freundes Jean Klein offenbar schon wieder nicht berücksichtigt wurden, die von regimetreuen Mitgliedern dagegen sehr wohl! Wie Jang in seinem Protestbrief schreibt haben sie das jetzt schon dreimal in diesem Jahr mit ihm gemacht, das kann ja schon fast kein Zufall mehr sein! Da soll dem unbedarften Leser wohl suggeriert werden, wer nicht in Treue fest zu Kurs und Führungsstil von Gust Müller steht ist faul und motzig und tut nichts mehr für die LVI! Daran kann man gut sehen, wer hier rachsüchtig und nachtragend ist!

Auch nicht lobenswert: Gust Müller ist von seiner ursprünglichen, löblichen Position, dass die Online-Version der LVI-Infos keine Werbung enthalten offenbar abgerückt! So zahlen die Firmen ein einziges Mal und auf www.lvi.lu werden ihre Dienste und Produkte auf ewig beworben. Es ist halt immer eine zweischneidige Sache, wenn die Werbekunden selber im Aufsichtsrat einer Zeitung sitzen.

  1. eigentlich sollen ja 4 Ausgaben pro Jahr erscheinen, demnach alle drei Monate eine. []
  2. es sah ja
    ursprünglich so aus []
  3. Die LVI wimmelt von virtuellen Arbeitsgruppen. Gust Müller verleiht von Zeit zu Zeit besonders folgsamen und fleißigen Einzelpersonen , die ganz normale Verwaltungsarbeiten erledigen den Ehrentitel “Arbeitsgruppe” []