Wappen Johann Schroeder aus Rosport

Text: Michael Schroeder:

Wappen Johann Schroeder aus Rosport: De gueules, un »Schroetereisen«: ancien meuble des les »Weinschroeter« ou: De gueules un feuille de nénuphar d’argent (pour Rosport – Ruochesfurt?)
(In Rot ein weißes »Schroetereisen«; andere Deutung: In Rot ein dreipaßförmig ausgeschlagenes weißes Seeblatt). Helmzier: rotes Schildbrett mit Schroetereisen. Hinter dem Schild eine Kordel, die die Buchstaben J und S umschlungen hält, darunter grünes Schriftband mit Cum Deo; darunter ein grünes Tor, rechts und links begleitet von zwei roten Rosen (für »Rosport« = »Rosentor«); handschriftlicher Eintrag: Hic liber pertinet ad me/ Joannis Schroeder/ ex Rosport/ den 21. aprilis 1788. Dann, andere Handschrift: Joannis Schroeder, Pater suus: Joannes Schroeder ex Rosport: Georgius Müller, Parochus in Mesenich. Als Frontispiz in: Das Herz zu Gott oder Andachts= und Tugends= Uebungen von Pater Laurentius Campill. Saardillingen, gedruckt bey Michael Leistenschneider, 1769.
Johan(n) Schroeder wurde am 26. 6. 1747 zu Rosport geboren; verheiratet am 23. 1. 1769 mit Angela Franz. Seine Eltern sind: Johann Schroeder, geb. 3. 5. 1720 zu Rosport, verheiratet am 16. 8. 1746 mit Magdalena Simmer aus Kersch). Während der Französischen Revolution zweigt sich ein moselanischer Ast (Mehring a. d. Mosel/Trier) mit Johann Peter Schroeder (geb. 10. 10. 1772; Napoleonssoldat) vom luxemburgischen Stamm der Familie ab. (Familienunterlagen Schroeder/Trier: Michael Schroeder)

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