Themeswitcher wieder eingeschaltet

Hab mich jetzt ein wenig um die unterschiedlichen “Themes” gekümmert:

* angepasst an meine eigenen Erweiterungen, hier bleibt teilweise noch viel zu tun!
* einige aussortiert, weil ich bessere gefunden hab, wichtige Funktionen nicht funktionierten (z.B. Bloxpress2) bzw. sie mir trotz Anpassungen einfach nicht nicht mehr gefielen, so “head” von Priss
* Zurückbehalten quasi nur Variationen zweier Autoren: Mike Little, allem aber die Arbeiten von Scott Wallick haben es mir angetan. Seine Layouts kommen meinem eigenen Geschmack am nächsten.

Standardlayout bleibt denn auch “the minimalist Sandbox” von Scott, trotz einiger Schwächen bei der Anzeige von Listen (er setzt teilweise negative Margins).

Hier die aktuell verfügbaren Layouts (engl. “Themes”) :

Wandern mit dem IVV

Heute sind wir im Rahmen einer IVV Veranstaltung in und um Steinsel gewandert.

Die allermeisten Wandervereine werden von älteren Leuten geführt und unterhalten keine Homepage.
Die Daten erfährt man am besten bei der fmlp, oder wie ich gerade sehe, bei den Freunden aus Arlon.

noch ein Link: Les Rapides Limpertsberg

http://homepages.internet.lu/amicaledesmarcheurskayl/

De 24 September: Velosrallye zu Suessem

Hei eng Annonce die mëch erreecht huet, zum Thema Velofueren:

(vu Suessem) organiseieren e

Sonndeg den 24 September

fir d’semaine de la mobilité en Velosrallye vun ~ 10 km. Dëse Ralley riicht sech och un Familien mat Kanner. D’Jogger sin selbstverständlech och härzlech wëllkomm.
Den Rallyestour féiert durch d’Noerhuelungsgebitt vun Suessem (duerch Onebenheeten net fir Skater an Coursveloën accessibel)

Alternativ oder zousetzlech stinn nach 3 weider Touren zweschen 15 an 20 km zur Verfügung fir dei Leit dei d’Gemeng Suessem entdecken wellen. Den greisten Deel vun desen Touren feiert iwwert Velospisten.

Rendez-vous ass beim CAFE AM CENTER bei der Kirch zou Suessem
Départ vum Rallye ass vun 14 – 15 Auer.
Equipen vu 2 bis 5 Leit
Participatioun 2,5 Euro pro Erwuessenen (Kanner sin frei), minimum 5 Euro pro Equip
Et gin flott Präisser ze gewannen.

Fir weider Informatiounen Patrick Horper Tél. : 59 14 20

Clemency hat sein Wahrzeichen verloren,

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juni dieses Jahres fegte ein kleiner Sturm durch Luxemburg. Es war ein typisches Sommergewitter, kein besonders dramatischer Sturm doch er fand (auch) ein prominentes Opfer: die 650 Jahre alte Dorflinde meines Heimatdorfes Clemency. Die mächtige Krone wurde so stark durchgerüttelt dass es sie zerriss! Ich war an dem Wochenende nicht zuhause, da wir uns auf einer deutschen Fanmeile ein Fussballspiel der Weltmeisterschaft angeschaut hatten, doch bei meiner Rückkehr machte ich einige Fotos.

Wenn man einem Text des SAUL Projektes glauben darf, dann war dieser Baum zugleich der älteste Baum des Luxemburger Landes. Die Dorflegende wollte natürlich, dass St. Maximinus von Trier (gest. 359 n.Chr.) sie gepflanzt haben soll, der Patron der Kapelle neben der sie stand. Sie wurde allerdings auf etwa 650 Jahre geschätzt. Schon in den 70er Jahren drohte der im Inneren bereits ziemlich morsche Baum auseinander zu brechen, damals konnte er noch durch einige größere Maßnahmen (Verfüllen der Löcher, Verbinden der Äste mit Stahlstreben zwecks besserem Haltes) erhalten werden.

Die Linde bildete zusammen mit der Kapelle DAS Wahrzeichen des Ortes, dessen Abbildung auf keiner Festbroschure fehlen durfte, so zuletzt noch als Zier der Festschrift Sapeurs Pompiers et Harmonie Clemency 1905-2005. Die Kapelle wurde übrigens erst 1982 wieder ihrem ursprünglichen Verwendungszweck zugeführt, zuvor diente sie als Garage für das Feuerwehrauto des bereits erwähnten Feuerwehr- und Musikvereins.
Weit spektakulärere Bilder als ich, hat mein junger Mitbürger Laurent geschossen. Freilich mit einen altersgemäß (er ist 16) schwülstigem Text (lassen sie sich von dem nicht stören), das ganze hat er unter dem bezeichnenden Arbeitstitel “People=Shit” im Netz bereit gestellt.

Photos vun ALLES OP DE VELO 2006 – Mamer-Miersch

Letzten Sonntag war wieder “Alles op den Velo”, organisiert vom Mouvement écologique und der LVI. Heike und ich haben geholfen den Stand der LVI in Kopstal auf- und abzubauen, bzw. haben vormittags dort beim Canevassing mitgemacht. Also, die Teilnehmerkarten abgestempelt, Infobroschüren verteilt und soweit wir das in unserem ersten Jahr schon konnten, die Fragen der Teilnehmer beantwortet. Dabei hab ich ein paar Fotos gemacht, die man sich hier betrachten kann. Weitere Fotos auf den Seiten der LVI (von Paul Schieres) und des MouvEco.

Edit 10.7.2011:
Die Fotos sind der Migration zum Opfer gefallen und sind ohnehin nicht so gut gewesen, dass ich sie hier wiederreinstellen müsste.

Neues Fahrrad für die Stadt

In Mühlheim-Kehrlicht bei Fahrrad Franz habe ich letztes Wochenende ein neues Fahrrad gekauft. Es soll mein altes Studentenrad ersetzen und wird mir als Zweirad für den den Stadtverkehr dienen. Demnach ist dieses Rad, anders als mein Teramo Trecking Bike von KTM das ich mir im Herbst letztes Jahr gekauft habe, kein Sportgerät sondern in erster Linie ein Verkehrsmittel.
Auch dieses Mal war es ein Schnäppchen: Vorjahresmodell (2005), hat Magura Hydraulikbremsen und Shimano Deore XT Schaltwerk und ist eigentlich viel zu gut für den Zweck. Aber die Stadt Luxemburg ist viel zu hügelig um dort ein normales Citybike mit Rücktritt und Nabenschaltung einzusetzen, daher entschied ich mich für ein “billiges” Trekking Bike, denn ein bisgen Konfort sollte schon sein! Denn wenn man sich in seiner Freizeit, einmal an gefederte Gabel, gefederten Sattel, gute Bremsen etc. gewöhnt hat, will man auch im Alltagsverkehr nicht mehr darauf verzichten! Schliesslich fahre ich so gut wie täglich damit:

  • in der Mittagsstunde von meiner Arbeitsstelle zum Einkaufen oder Essenfassen
  • Gelegentlich sogar dienstlich zu unseren Aussenstellen, auch wenn wir anders als die EU noch keine Dienstfahrräder haben, hihi.
  • Oder halt doch noch mal im Einsatz für die Gesundheit zum nahen Fitness Center

Ja, mit 27 Gängen kommt man schon leichter in dieselben ;-)

Neues Layout

Einer der grossen Vorteile des Einsatzes einer Software wie WordPress zum Verwalten der eigenen Homepage, gegenüber dem “Alles-Selberschreiben”, ist z.B. der, dass man das Layout (Jargon: “theme”) ziemlich rasch ändern kann. Dies hab ich nun gemacht, nachdem ich gestern zufällig auf Minimalist Sandbox von Scott Wallick aufmerksam wurde.
Es wurde von mir nur sehr leicht angepasst (Einfügen meines kleinen Wäppchens) und läuft bis jetzt problemlos.
Wie der Name bereits sagt, handelt es sich um ein schnörkelloses, nicht gerade farbiges, dafür nüchternes Layout und läuft sehr auf das hinaus, was ich immer gesucht habe. Besonders gut gefällt mir, dass Scott auf die Mode gewordene Unsitte verzichtet, die Breite der Kolonne mit dem Inhalt festzulegen.

Weitere “Themes” für WordPress kann man sich übrigens unter http://www.wpdemo.kaushalsheth.com/ anschauen. Die meisten davon gefallen mir nicht. Wohl haben einige eine recht hübsche Aufmachen, pinnen allerdings die Breite der Seite fest! Vermutlich, weil sie es nicht ertragen können, dass ihre Seite auf einem breiteren Bildschirm nicht so gut aussieht, denkbar auch, dass sie nicht wissen wie man ein fliessendes Layout hinkriegt. Ihre Ausrede (z.B. bei Kubrik nachzulesen) ist stets, dass Text in schmalen Kolonnen leichter zu lesen sei. Ich, jedenfalls bin der Meinung, der Benutzer (Surfer) sollte selber entscheiden können, wie breit er die Kolonne macht, in der sein Text dargestellt wird.

Diplomüberreichung bei Tripticon+

Gestern fand die Überreichung der Diplome an die Schüler statt, die in diesem und dem vergangenem Jahr Kurse bei Tripticon plus belegt hatten. Da Heike dieses Jahr den Kurs Excel I in der Internetstuff Wiltz unterrichtet hatte und die meisten ihrer Kursteilnehmer aus der Region “Clerf-Vianden” stammten, nahmen wir ebenfalls daran teil.
Wie das für Luxemburg üblich ist, bestand die Feier aus sehr vielen kleineren Reden der unterschiedlichsten Verantwortlichen. Zwar beteuerte jeder sich kurzfassen zu wollen, doch feuerten sie sich ständig gegenseitig an, immer wieder ans Microfon zu treten. Da auch den Verantwortlichen schon vorher klar war dass es so kommen würde, intermezzierten Musikschüler aus dem Konservatorium Clervaux die einzelnen Beiträge auf der Querflöte, wobei Sie von ihrem Lehrer am Spinett begleitet wurden. Die Namen konnte ich mir allerdings nicht merken. Natürlich ist diese Form für die Teilnehmer ermüdend, allerdings in Klein-Luxemburg kaum anders zu machen und so brachten alle Teilnehmer eine stoische Gelassenheit mit. Doch es lohnte sich, viel neues war zu erfahren:

  1. Den Anfang machte Charel Schmit, mit dem ich schon seit meiner Zeit als Studentenfunktionär befreundet bin, mit dem ich einst in der CSJ zusammenarbeitete und dessen Mitarbeiter am IEES ich ironischerweise später für einige Zeit wurde. Charel Schmit setzt sich nach wie vor sehr stark für seine Heimatregion, den Norden des Luxemburger Landes ein, obwohl auch er, wie die meisten Akademiker aus dem Ösling, längst nicht mehr dort arbeitet und auch nicht mehr dort wohnt. Das Tripticon ist quasi seine Schöpfung, er hat die Verantwortlichen der einzelnen Gemeinden aus dem Norden in jahrelange bearbeitet, zusammengebracht und bei der Stange gehalten, dass sie ihre Ressourcen zusammenlegen und das Tripticon unterstützen! Der Norden des Landes ist mit seinem Angebot an Computerkursen für einfache Bürger inzwischen nahezuvorbildlich für das ganze Land! Es stellte sich beim Ausrufen der Namen der erfolgreichen Schüler denn auch raus, dass auch nicht wenige Grenzgänger unter den glücklichen des Abends waren. Das Tripticon, das als ein Projet von Leader begann und inzwischen nebst Leader auch vom Unterrichtsministerium und von ELetzebuerg unterstützt wird, bietet inzwischen auch Sprachkurse an (daher “Tripticon PLUS” = plus Sprachen) und ist ein wichtiger Faktor im Bereich Erwachsenenbildung

  2. Das unterstrich auch Gaby Urbé, die Verantwortliche für die Erwachsenenbildung im Unterrichtsministerium. Sie liess es sich denn auch nicht nehmen, auf ihr eigenes Steckenpferd hinzuweisen: eBac (nein, nicht ebug!). Sie hob hervor, dass es sich bei dieser Möglichkeit mit den Mitteln des Internets, eine möglicherweise in Jugendtagen abgebrochene Schuldbildung incl. Abitur (auf frz. salopp “bac” genannt) nachzuholen, um ihre ureigenste Idee handelt, die schon länger in ihrem Kopf rumgespukt habe. Da Gaby Urbé (meines Wissens die Schwester des leider zu früh verstorbenen, sehr vielen alten Aachener noch gut bekannten Claude Urbé) selber aus dem Ösling stammt, sieht sie diese Möglichkeit als nahezu prädestiniert für den Norden an! Denn wie soll jemand, der schon eine Stunde Anfahrt in die Hauptstadt vor sich weiss, auf Dauer erfolgreich an Abendkursen teilnehmen?

  3. Dann stellte Julia Gregor-Rodrigues vom Leader, noch das hoffentlich zukunftsträchtige Nachfolgeprojekt des Tripticons vor, die Landakademie (nein, nicht das Landei!) vor. Besonders der Punkt “Mobilität” sprach natürlich uns frischgebackene Radfahrerfunktionäre (Heike und mich) unmittelbar an! Vielleicht ein Fall für die LVI ?