Kommentar zu Kommentaren

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Der Leser kann auf wiesel.lu alles kommentieren und muss dazu nur die Box unten ausfüllen. Ein paar Bemerkungen sollte ich dazu allerdings mal machen, damit die Spielregeln klarer werden:

  1. Wurde ein Kommentar abgegeben erscheint er nicht automatisch, er muss erst von mir gelesen,eingeschätzt und freigeschaltet werden. Anonyme Kommentare schalte ich grundsätzlich nicht frei. Erst recht nicht, wenn der Kommentator über andere herfällt. Es wird niemand zum FKK zugelassen, der die Hosen nicht runter lässt!
  2. Auf einige wenige Artikel lasse ich keine Kommentare zu
  3. Achten Sie bitte darauf, eine gültige Emailadresse zu hinterlassen. Die allermeisten Kommentare sind so OK, dass ich kein Rückfrage stellen muss, ich trete aber immer gerne in den Dialog mit meinen Lesern.
  4. Aber wenn Sie was hier ausfüllen, müssen Sie grundsätzlich auch damit rechnen dass es freigeschaltet und der Text für alle hier lesbar ist! Viele wollen eigentlich gar nichts kommentieren, sondern mir persönlich schreiben haben aber meine Email Adresse nicht gefunden. Die steht, wie das mittlerweile Standard ist unter “about“, und wird hier noch mal wiederholt: wiesel@gmxpro.net. Ich habe noch weitere, die aber zum selben Konto gehöre, wenn ich Ihnen schreibe kann sie anders lauten. Aber unter wiesel@gmxpro.net erreichen Sie mich.
  5. Dann kommen viele mit der Struktur meiner Seiten nicht klar, surfen noch etwas rum und hinterlassen ihre Frage als Kommentar dann oft an der falschen Stelle, etwa eine Frage zu einem bestimmten Wappen unter “about me”.

Im letzterem Fall muss ich dann aber pflegerisch tätig werden, und hierzu hatte mir bis zu WordPress 3.0 das Plugin WP Move Comments von learn2hack gute Dienste geleistet. Leider wurde es seit 2008 nicht mehr gewartet und versagt nun den Dienst. Gelegentlich behalf ich mich mit Eingriffen direkt in die Datenbank, aber das ist doch recht umständlich.
Das Plugin Move WordPress Comments (die heissen doch irgendwie alle gleich, nicht wahr?) von Nicolas Kuttler aus Saarbrücken erzeugt zwar auch eine Fehlermeldung, wenn man seine Funktion in der Medialibrary anwendet, macht aber wenigstens seine Arbeit. Danke Nicolas!

Btw. ich sollte aber noch fairerweise sagen, wo ich den entscheidenden Hinweis gefunden habe, nämlich in dem Artikel 4 Ways to Move WordPress Comments von Jennifer R im Tripwire magazine.

Wappen der Unterorganisationen des Staates

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Wiesel.lu will sich der Heraldik Luxemburgs widmen und weil das Wappenwesen vor allem vor der französischen Revolution in Blüte stand, als der Raum “Luxemburg” auch Gebiete umfasste, die heute nicht zum Großherzogtum gehören, lag der Gedanke nahe, das Gebiet mit dessen Wappen sich dieser Auftritt beschäftigen will auf Luxemburgnahe Grenzregionen der Nachbarländer auszudehnen. Hinzu kommt, dass ich seit 2007 nun selber Grenzgänger bin, mein Lebensmittelpunkt ist aber nach wie vor Luxemburg. Doch wo zieht man die Grenze? Betrachten wir doch erst mal, wie die Luxemburg umgebenden Staaten organisiert sind:

Bei den Wappen der Staaten, ihrer Gliederungen und Verwaltungen interessieren in erster Linie natürlich die Wappen der Gemeinden, der kleinsten Unterteilung des Staates. Die Liste der Gemeinden des Grossherzogtums war sogar einer der ersten Beiträge auf wiesel.lu. Bezieht man die anderen Staaten mit ein, wird alles komplizierter, denn diese sind grösser und entsprechend in ihrer Struktur komplexer. Jetzt ergibt sich die Frage, ob die Unterseiten auf wiesel.lu zu dem Thema diese Struktur nachbilden sollen, und wenn ja, wie? Ich habe daher einige jetzt ordnende (und zum Grossteil noch leere) Unterseiten eingerichtet, deren Struktur aber noch ändern kann.

Das Gebiet des ehemaligen Herzogtums Luxemburg ist heute auf die folgenden Staaten aufgeteilt: Luxemburg, Belgien (1839), Deutschland (1815) und Frankreich (1659).

[alphabetic|in detail|synoptic|cronologic|gallery]


Die Abtretung der Gebiete an Belgien ist dabei am rezentesten, jene Frankreich am längsten schon Geschichte, was aber nicht heisst, dass die Gemeinden die auf dem Gebiet der französischen Republik liegen für diese Betrachtung am unwesentlichsten sein sollen: Gerade in französischen Gemeinden leben viele Grenzgänger die ihren Unterhalt in Luxemburg erwerben, gar hier ihren eigentlichen Lebensmittelpunkt haben. Leider habe ich aber gerade hierzu noch nichts erstellt.

Die folgende Tabelle versucht, die Ebenen staatlicher Gliederungen vergleichend darzustellen. Natürlich hat ein deutscher Bundesstaat ganz andere Kompetenzen, als etwa eine französische région, ist eine belgische Provinz nicht mit einem französischen Département gleichzusetzen. Es geht hier nur um eine Einteilung in Ebenen.

Ebene Luxemburg Belgien Deutschland Frankreich
1: Staat (sform) Großherzogtum Königreich Bundesrepublik Republik
2:Gliedstaat communauté Bundesstaat région
3:Verwaltungsbezirk Province Kreis Département
4:Großgemeinde [canton] Verbandsgemeinde oder Großstadt
5:Gemeinde Commune Commune Gemeinde Commune

Wählen wir die Gliedstaatsebene zur Abgrenzung, hätten wir die folgenden Regionen/Länder zu berücksichtigen:
In Belgien die Wallonie inklusive der deutschsprachigen Gemeinschaft, in Deutschland Rheinland-Pfalz und das Saarland, sowie in Frankreich Lothringen. Das entspräche dann der Großregion, also einem Raum der sich fast von Lille bis Wiesbaden und von
Aachen bis Basel erstrecken würde. Das ist definitiv zu groß gedacht und würde meinen überschaubaren Rahmen sprengen.

Verlegen wir uns daher erst mal auf die Bezirksebene und erhalten damit folgendes Bild: Wir berücksichtigen nur:

  1. in Belgien die Provinzen Luxemburg und Lüttich
  2. in Deutschland die angrenzenden Kreise Trier-Saarburg, Eifelkreis Bitburg-Prüm, Merzig Wadern (SL) und die etwas entfernteren aber historisch doch eng verbundenen Vulkaneifel und Bernkastel-Wittlich
  3. in Frankreich die départements Meuse, Meurthe et Moselle und Moselle

Bei Frankreich ergibt sich dann das Problem, dass wir doch die gesamte Lorraine berücksichtigen müssten. Allerdings habe ich mit den Arbeiten zu Frankreich noch nicht begonnen und werde ohnehin diejenigen vorziehen, welche nördlich von Metz liegen.