FSK Info Randonné 9-2008

Nach meinem Studium lebte ich bis letztes Jahr wieder in Küntzig (Kéinzig, Clémency) meinem Heimatort. Dort trat ich dann dem Fräizäitsport Club Kéinzig (FSK) bei, zunächst in der Absicht an den mittwöchlichen Gymnastikübungen zur Leibesertüchtigung für vielsitzende Informatiker teilzunehmen. Allerdings gab ich diese bald auf und wählte andere Formen des aktiven Sports.
Was allerdings blieb, sind gelegentliche Teilnahmen an den Wanderungen die der Verein bietet! Bis vor kurzem informierte der Verein seine Mitglieder per monatlichem Rundbrief. Man kann aber verstehen dass der neue Vorstand diesen teuren, auch zeitaufwendigen Versand nicht mehr machen will, sie werden ja auch nicht dafür bezahlt und opfern ihre Freizeit.
Der alte Sekretär Carlo, wird uns von nun an per Email auf dem laufenden halten, und hier ist die erste Info-Rando 9/2008, die mir als PDF zugestellt wurde:

Randonnée pédestre

Samsdeg, 20. September 2008

Rendez-vous A: Lëtzebuerg/Gare. Départ vum Zuch op Ettelbréck: 8:15 Auer.
Rendez-vous B: Ettelbréck/Gare. Départ vum Bus 545 (Schneider) op Ringel:
8:44 Auer.
Streck: Réngel – Gehansdelt – Toodler – Honert – Heischtergronn -
Aalhauserwee – Burschenterbösch – Esch-Sauer.
= 14 km
Retour: Mam Bus vun Esch-Sauer op Ettelbréck.
Guide vum Dag: Claude Hein.
Mëttegiessen: ënnerwee am Restaurant.
Menü:
  • Consommé royal
  • Rôti de veau aux champignons
  • Frites, légumes, salade
  • Tarte aux pommes avec glace
  • Präis: 25.– ¤
Umeldung fir d’Mëttegiessen um Tel. 83 90 41 (Hein)
Délai: Dënsdeg, 16.09. um 12:00 Auer
Next Randonnée: Sonndeg, 19. Oktober 08

Ein neues Problem für Veloh

Seit einiger Zeit betreibt eine französische Werbefirma in der Stadt Luxemburg das Fahrradverleihsystem Veloh. Anders als viele die mich kennen glauben, ist für mich persönlich die Nutzung dieses Systems uninteressant:

  • Nur die erste halbe Stunde ist gratis. Vom Bahnhof bis zur ITM in einer halben Stunde? Das geht (heute waren es 25 Minuten), wird aber knapp
  • Es gibt keine “Docking Station” in erreichbarer Nähe. Die nächste wäre an der Route de Longwy.
  • Ich fahre ohnehin lieber mit eigenem Material, dessen Zustand ich kenne!

Gestern nun, gegen 17:45 machte ich folgende Beobachtung, die ich fotographisch festhielt:

Der Bahnhof ist halt nicht nur ein Ort, von wo aus man eine Reise startet, sondern auch Treffpunkt für die unterschiedlichsten Menschen. Und denen fehlt es offenbar an Sitzgelegenheiten! Es kann und will sich ja nicht jeder leisten, sich in ein Café reinzusetzen. Also werden nun die Fahrräder als Barhocker missbraucht. *fg*

Ein weiterer Grund, dieses System, das ich eigentlich sehr begrüsse, zumindest nicht ab Bahnhof zu nutzen. Wie soll das von statten gehen?

Entschuldigen Sie, sie müssen aufstehen, ich will jetzt damit fahren…

Ein Ausflug ins hohe Venn

Am ersten Tag (26.7): Radfahren im Venn. Die Belgier haben hier ein vorbildliches System zur Wegausschilderung mittels Punkten. Fast unmöglich sich zu verlieren. Es gab ein Gewitter mit Blitzen die direkt über unseren Köpfen sich entluden. Wir wurden sehr nass. War dennoch schön. Abends, Essen in der “alten Stadtwache” in Monschau. Lecker. Übernachtung in Jugendherberge Monschau

am zweiten Tag: geführte Wanderung durch Venn