Wappen mit “A” – Erneuerung und Schlußstein

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So! Im Rahmen der Aktion “big review” kann ich nun feierlich verkünden:

Buchstabe “A” ist abgeschlossen!

Mit A hatte ich angefangen, als ich glaubte alle mit A zu haben, habe ich sogar mal “die schönsten Wappen” prämiert. Doch da waren wir noch lange nicht durch!
Beim Durchkämmen hatte ich vorhin noch eine bis dahin mir unbekannte Variante entdeckt: die das Familie d’Awamey, welches nun das letzte Wappen dieser Reihe wurde. Ein Glück, ich hatte schon befürchtet, ausgerechnet die Variante des geschmacklosen Wappens des ersten Bischofs Adames würde dieser Schlussstein werden.

Weil ich mit A angefangen hatte, waren gerade hier viele Jugendsünden zu bereinigen. Kaum welche trugen, mir inzwischen wichtige Tags wie Armorial Loutsch oder émaux inconnus. Viele Wappen mussten neugezeichnet werden! Neben den vor wenigen Tagen präsentierten, auch noch die folgenden:

unbekannte Quelle G.B.P.

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Beim Wappen d’Avillers – variante 2 auf Seite 199 gibt Loutsch als Quelle die Abkürzung G.B.P. Eine solche ist in seiner Quellenzusammenstellung nicht aufgeführt. Ein Buchstabendreher durch Tippfehler ist denkbar und dann wäre die wahre Quelle G.P.B.:

de Gaignières: Armorial des Pays-Bas», en réalité familles de Lorraine et du Luxembourg.

Da es sich um ein Manuskript handelt, das 1974 oder vorher in einer Pariser Bibliothek verfügbar war, kann ich es nicht kostenvernünftig überprüfen.