Buslinien 118 und 222 und die Tram

Home / Mobilität / Buslinien 118 und 222 und die Tram

Als die Berichterstattung zu “Ein Jahr Donald Trump im Amt” in den Medien präsent war, fiel mir ein Plakat auf, das einige Demonstranten hochhielten und darauf stand der Spruch “We are still pissed!”. In Bezug auf die Fahrplanänderung der Linie 118, mit der ich bis 10. Dezember 2017 fast von meiner Haustür bis 5 Gehminuten zum meinem Bürostuhl fahren konnte, denke ich fast vier Monate später auch immer noch dasselbe.

Man hätte mit der Umstellung der Linie 118 noch warten müssen!

Wenigstens solange bis die Tram bis zur Place de l’étoile ausgebaut ist sie wenigstens die Leute auf der anderen Seite der roten Brücke rauslässt.
Wohl habe ich mich an einige Sachen inzwischen gewöhnt und es gibt inzwischen leichte Verbesserungen. Dennoch, die Planung der Zwischenlösung empfinde ich als wirklich suboptimal:

Zwei unterschiedliche Linien die 222 heissen

Eine Erleichterung wurde dann doch eingeführt: alle halbe Stunde fährt die Linie 222 vom Kirchberg zur Haltestelle “Kannerklinik” und … endet dort! Ich habe schon zweimal mitbekommen wie Fahrgäste in Erwartung dass die Fahrt Richtung Steinfort weiterginge, völlig verdutzt aussteigen mussten. Sie hatten nur blind auf die Busnummer vertraut, vielleicht konnten sie auch mit “Kannerklinik” nichts anfangen und verorteten diese im Westen des Landes?
Mein Problem dabei: Der Fahrplan wurde so ausgeheckt, dass der Bus den ich um 6:08 in Igel nehme um 7:47 auf dem Kirchberg ankommt, derweil die 222 “Kannerklinik” um 6:43 dort abfährt! Die 222 die für mich vorgesehen ist, fährt zwar erst um 6:53, von dort aber direkt nach Steinfort und lässt mich nur an der Haltestelle “Wandmillen” raus. Nehme ich diese, dann kommt es so, wie ich im Dezember richtig vorausgesehen hatte: ich sitze um 7:30 auf meinem Stuhl also gut eine halbe Stunde später wie vor der Fahrplanänderung.
Dann und nur dann, wenn

  1. Die Linie 118 auf der Autobahn schneller vorankam, als vorgesehen und sie vor 6:43 auf dem Kirchberg ist,
  2. Und/oder wenn die Linie “222 Kannerklinik” etwas Verspätung hat, dann bin ich zwischen 7:10 bis 7:15 schon auf meiner Behörde

Im tiefsten Winter stand die Baustelle zwischen Igel und Zewen still und die Ampelschaltung entfiel. Bis zum ersten März war die 118 dann pünktlich in Igel und wenn dann wenig Verkehr auf der Autobahn war, kam ich sogar erstaunlich oft pünktlich an. Aber inzwischen ist das auch wieder vorbei.

Warten auf dem Kirchberg

Meine Erwartung zur Rückfahrt, dass ich mich mit den anderen Fahrgästen um die Sitzplätze balgen müsste, die auf der Busnutzung vor der Fahrplanumstellung beruhte wo oft die Leute die auf dem Kirchberg erst zustiegen stehen mussten, erfüllte sich nicht. Ob das jetzt daran liegt, dass die Busse nun pünktlich abfahren, oder ob einfach die Zahl der Fahrgäste insgesamt abgenommen hat, weil sie sich nicht so plagen wollen wie ich, kann ich nicht angeben, aber überfüllt sind die Busse nicht mehr. Ich mache es sogar oft so, dass ich versuche als einer der letzten einzusteigen, denn dann kann ich mir aussuchen, wen ich auffordern werde den Sitz neben sich freizumachen, statt, dass ich hinnehmen muss, wer sich neben mich setzen will.
Allerdings muss ich vorher erst mal auf den Bus warten. In der Regel zwischen fünf Minuten und zwanzig Minuten, nach 18:50 bis zu einer halben Stunde. Das war besonders im Dezember, Januar und Februar schlimm, denn da standen wir in der Kälte auf dem Parkplatz vor der Luxexpo, weil man dafür optiert hatte, die Busse schon vor der Fertigstellung des Gebäudes der Gare routière umzustellen.


Seit Anfang März kann hat man immerhin dabei ein Dach über dem Kopf, fertig ist das Gebäude aber noch nicht.

Ein großes, nach wie vor ungelöstes Problem dabei: Es sind dort keinerlei Toiletten! Es ist auch keine Kneipe da, in die man zu dem Zwecke mal kurz reinspringen könnte, oder dabei noch was trinken und im Warmen auf den Bus warten. Nix. Dazu müsste man erst mal mit der Tram runter an den Auchan und dort was suchen, in der Zeit ist dann aber der Bus wieder weg. Solange der Bus fünf Gehminuten von meiner Dienststelle entfernt abfuhr, hatte ich das Problem nicht. Ich wusste wann der Bus abfährt, konnte meine Vorkehrungen treffen und bestieg das wohlig warme Vehikel nach höchstens 10 Minuten in der Kälte. Daran merke ich denn auch, dass ich doch älter bin als ich mich fühle.

Aber zunächst einmal gilt es, nach Dienstschluss überhaupt erst mal auf den Kirchberg zu kommen. Hier gibt es nun mehrere Möglichkeiten:

  1. Die Linie 222 fährt etwa alle 20 Minuten an der Kannerklinik weg. 20 Minuten sind lang, insbesondere, wenn man bedenkt, dass die 118 keineswegs auf die 222 wartet, und sie sich, wie alle anderen Busse auch durch die Oberstadt und dann den BVD Konrad Adenauer rauf quälen muss. Hier steht sie oft im Stau.
  2. Man kann aber an der ersten Station hinter der roten Brücke “Rout Bréck/Pfaffenthal” aussteigen und dort die Tram nehmen! Die Tram hat den großen Vorteil, dass sie, wenn man einmal drinsitzt, sehr pünktlich ist, denn sie hat ja ihr eigenes Gleisbett und Vorrang an allen Kreuzungen. Das ist ja auch der Grund, warum sie angeschafft wurde.
  3. Man muss also die erste Tramstation erreichen!
    1. Dazu kann ich außer mit der erwähnten 222 zu fahren, auch mit der 22 oder der 13 zum BVD Royal fahren und dort in die 1, die 16 oder die 18 steigen, alle halten an “Pont rouge/Pfaffenthal”.
    2. Mit dem Veloh ist sie nicht so gut zu erreichen, denn erstaunlicherweise ist an der Seilbahnstation keine Velohstation eingerichtet worden. Hierzu muss man erst mal bis zur Konzerthalle hoch, wo man dann feststellt, dass man sich genau zwischen zwei Tramstationen befindet. Nicht so gut.
    3. Mit dem Fahrrad ankommen, das dann in die M-Box reintun.
    4. Oder gleich mit dem Fahrrad zur Luxexpo, und es dann in die dortige M-Box tun.


Die letzte Option habe ich bis jetzt erst einmal ausprobiert, denn das Wetter ist erst seit kurzem wieder einladend zum Radfahren und außerdem wurde die sehr löbliche Option, mit der M-Card alle M-Boxes aufschließen zu können, erst zum ersten Februar eingeführt. Vorher konnte ich damit mein Rad immer nur am Hauptbahnhof unterstellen. Darüber werde ich in einem eigenen Artikel berichten.

Fahren mit der Tram


Die Tram lässt sich recht angenehm benutzen. Der Einstieg ist ebenerdig, es ist genug Platz drin, aber vor allem hat sie einen hohen Takt: spätestens alle 7 Minuten.


Das Interieur ist geschmackvoll, nur bequem ist es nicht: die Sitze haben so einen metallenen Rand der, zumindest jetzt im Winter unangenehm kühl ist:

  • Entweder man erträgt das unangenehm kühle Gefühl an der Unterseite der Oberschenkel,
  • Oder man legt seinen Schal, oder seine Mütze oder eine Zeitung unter die Beine, was diese unangenehme Kühle etwas nimmt. Das Teil dann aber bitte nicht beim Aussteigen vergessen.
  • Oder aber, man hebt die Beine etwas an um den Rand nicht zu berühren. Dann sitzt man allerdings sehr unbequem und es sieht wirklich doof aus.

Überhaupt ist es in der Tram fast immer unangenehm kalt: Obwohl es tiefster Winter war, umströmte einen auf 6 von 10 Fahrten ständig eine unangenehm kalte Lauft, als ob die Klimaanlage laufen würde.

  1. Hatte ich früher das Problem im Zug, sprach ich den Schaffner an, denn die kamen relativ zuverlässig vorbei. In der Tram habe ich noch nie einen gesehen.
  2. Habe ich das Problem im Bus, tue ich mich schon schwerer damit den Fahrer darauf anzusprechen, muss der sich doch auf den Verkehr konzentrieren. Andere haben dieses Hemmungen nicht und vor allem, es ist zumindest möglich, z.B. an einer Haltestelle. In der Tram sitzt der Fahrer in seiner eigenen Kapsel in seinem eigenen Microklima und bekommt die unangenehmen Windverhältnisse möglicherweise gar nicht mit.

Ich hatte mich darüber bei Luxtram beschwert und hatte mehrmals bei Mobilité.lu nachgefragt. Luxtram antwortete nie, mobilite.lu welche zuvor gestrunzt hatten, mir einen “Suivi” garantieren zu wollen, leitete immerhin meine Anfragen, an die ich sie gestellt hatte weil Luxtram nicht antworten wollte, sowie meine Erinnerungsmails weil niemand antwortete an Luxtram weiter, von Luxtram kam nie eine Antwort. Nur der Minister François Bausch selber antwortete auf meine Frage, dank der Präzisierungen von Freund Misch auf seinem öffentlichen Facebook Profil: Ja, es es gibt ein Problem, leider stand die Klimaanlage noch auf Sommerbetrieb.
Ist es, wie der Minister hofft nur eine Kinderkrankheit, oder ein systemimmanentes Problem? Die Antwort der Schaffner bei der Bahn war nämlich immer, dass die Anlage so kompliziert und zentral gesteuert sei, dass sie nichts machen könnten.
Etwas besser geworden ist es inzwischen mit der Klimaanlage, aber ganz gelöst ist das Problem nicht! Sobald es letzte Woche wieder etwas wärmer wurde, böllerte auch gleich wieder die Klimaanlage. Was für ein Glück, dass ich meine Winterklamotten noch anhabe.
Die Tram ist morgens übrigens, anders als in der Zeitung Luxprivat immer wieder behauptet wird, durchaus voll, auch wenn (für mich zurzeit: zum Glück) die Kapazität von 76 sitzenden und 320 stehenden Passagieren pro Tram nicht ausgeschöpft wird. Aber sie zirkuliert ja auch nur auf einer relativ kurzen Strecke.


Die einzelnen Stationen werden angekündigt durch ein jeweils unterschiedliches Gedudel, was ich persönlich ein wenig albern finde. Vielleicht soll das Sehbehinderten helfen, sich besser zu orientieren? Eine der Melodien erinnert mich verdächtig an “Manila du mäin hierzigt Kand”.1 aber man gewöhnt sich an alles.
Insgesamt aber bin ich optimistisch, da ich angesichts der ständig steigend Zahl der Beschäftigten in der Hauptstadt auch keinerlei realistische Alternative zum weiteren Ausbau der Tram sehe! Die können nicht alle mit dem privaten PKW in die Stadt kommen, und wie zurzeit die Linienbusse Stoßstange an Stoßstange sich die Avenue de la Liberté, über den Boulevard Royal an der Fondation Pescatore vorbei hochquälen, kann nicht so bleiben. Und, als leidenschaftlicher Alltagsradfahrer freue ich mich schon auf das wärmere Wetter, da kann ich die Lücke zwischen der Haltestelle “Rout Bréck” und der “Place de l’étoile” vielleicht anders schließen. Mal sehen.

  1. siehe: https://acel.lu/group/songbook/manyla []

Tschüss alte Linie 118

Home / Technik allgemein / Tschüss alte Linie 118

Gestern war die grosse Stunde, Einweihung der neuen Trambahn. Viele Politiker liessen sich für die Umsetzung der Idee feiern, während die Tram hochromantisch durch den Schnee pflügte. Gerne wäre ich auch unter den Feiernden gewesen, denn die Idee der Tram finde ich grundsätzlich gut: Flüssiger öffentlicher Personennahverkehr ist nur zu erreichen, wenn für die “Omnibusse” eine eigene Infrastruktur geschaffen wird, die ein vom Zustand des Individualverkehrs unabhängiges Operieren ermöglicht. Will heissen, der Bus darf nicht mit den Autos und Lastwagen im Stau stecken bleiben, etwa weil sein Weg zugeparkt ist, von Autos die darauf warten dass die Ampel auf grün springt. Muss man aber so eine Spur schaffen, dann kann man sie auch gleich elektrifizieren und somit Fahrzeuge mit den dafür besonders geeigneten und erprobten Elektromotoren ausstaffieren, ohne mit Batterien etc. experimentieren zu müssen.
Dass ich dennoch nicht mitgefeiert habe, lag nicht nur am vielen Schnee, sondern auch daran, dass für mich das Ganze mit einem Wehrmutstropfen, einer bitteren Pille verbunden ist. Ich gehöre nicht zu den Gewinnern der neuen Situation, sondern zu den Verlierern, zu den Kollateralschäden, oder zu den Schweinen, wie ein gewisser Luss es in seinem Kommentar auf Tageblatt.lu1 ausdrückt2:

Die Tram ist eine Bereicherung für Luxemburg und es ist gut dass das Projekt trotz einigem Gemecker durchgezogen wurde. Wer Wurst machen will, darf nicht im Schweinestall nachfragen ob alles (-sic-) das gut finden !

Es ist nämlich so, dass mit dem Tag der Inbetriebnahme von Funiculaire und Tram, auch die Pläne für die Busse umgestellt wurden und zwar sollen in Zukunft nach und nach die RGTR Busse nicht mehr innerhalb der Stadt zirkulieren dürfen. Das bedeutet für mich konkret, dass seit heute die 118 nicht mehr bis zum CHL fährt, sondern ich umsteigen muss. Dadurch verschlechtert sich die Leistung des öffentlichen Transportes für mich ganz erheblich:

  1. Bis letzten Freitag konnte ich nach dem alten Fahrplan um 6:05 das Haus verlassen, um 6:09 in den Bus steigen, und der war dann theoretisch um 6:59 an der Haltestelle “LUXEMBOURG, Kannerklinik”, wo ich dann noch 5-10 Minuten Fußweg brauchte bis ich an meiner Dienststelle die Stechuhr betätigen konnte.
  2. Seit heute könnte ich nach dem neuen Fahrplan für die 118 ab dem 10 Dezember 2017 in denselben Bus steigen und müsste dann aber um 6:44 auf dem Kirchberg auf der Haltestelle “Gare routière Luxexpo” aussteigen.
    • Danach müsste ich mich zur Haltestelle Hugo Gernsback begeben, um hier um 6:53 in die Linie 222 nach Steinfort einzusteigen, die (vorläufig) noch durch die Hauptstadt fahren darf.
    • Diese liesse mich, wenn alles glatt läuft, um 7:13 an der Haltestelle LUX (Belair), Wandmillen raus.
    • Diese Haltestelle ist mir noch wohlbekannt, aus der Zeit wo ich noch in Küntzig wohnte, von da brauche ich 12 bis 15 Minuten bis zur Eingangstür meiner Dienststelle.

Ich bräuchte also bereits theoretisch eine halbe Stunde länger. Das sind, wie gesagt theoretische Werte, ausprobiert habe ich es noch nicht, weil ich zur Zeit aus dienstlichen Gründen gehalten bin mit dem Auto zu fahren. Wegen der aktuell, z.B. wegen der Baustelle in Igel angespannten Verkehrsituation ist eher damit zu rechnen, dass ich später ankommen und diesen Bus verpassen werde. Der nächste Bus führe dann um 7:13 und wäre entsprechend um 7:33 an der Wandmillen.
Ich vermute mal, dass wieder mehr Leute mit dem Auto fahren werden:

  1. Erstens wird nicht jeder sich den öffentlichen Transport so antun wollen wie ich. Ich profitiere von einem sehr günstigen M-Pass Angebot meines Dienstherren und bin ohnehin seit jeher Anhänger der Mobilité Douce, ohne ein Grüner zu sein.
  2. Zweitens dürften viele das Gefühl haben, dass sie schneller mit dem Auto durchkommen, weil weniger RGTR Busse die Strassen verstopfen. Das gilt, wenn überhaupt aber nur für die Innenstadt, auf der Autobahn werden es dafür mehr werden.

Abends beim Heimfahren, das gleiche Spiel mit noch ein paar weiteren Unannehmlichkeiten. Diese Gedanken habe ich der Mobilitätszentrale übrigens am 30. November 2017 auch per Email mitgeteilt, welche ich hier reproduzieren will, auch wenn ich mich dabei ein klein wenig wiederhole:

Léif Verkéiersplaner. Hu lo matkrut dass och di Buslinn 118 di ech all Dag huelen vun der Verkéiersëmstellung ab dem 10.12.2017 betraff ass.
Hu mir vun der Mobilitéitszentral virrechnen looss, wéi staark d’Verschlechterung fir mech an Zukunft werd sinn. Si ass zwar e bessi manner schlëmm wéi ech gefaart hunn, well ech fir op Stroossen just eemol muss ëmklammen, kommen awer trotzdem op mindestens eng hallef Stonn, wat wierklich vill ass! An dat ass just di theoretisch Verschlechterung, wou mir unhuelen, dass weder d‘118 ze spéit ukënnt, nach d‘222 ze spéit fort fiert. Et dierften der an der Praxis also vill méi ginn, ech rechnen dermadder well nit all Mensch sou staark an den öffentlichen Transport gleeft wéi ech. Et si genuch Leit am Bus di duerchaus Auto a Parkplaz hunn. Déi werten hier Rechnung och nei maachen an vill dierften dann nees mat dem Auto fueren, och well se an der Stad, deem nervigsten Deel vun der Streck, jo villäicht souguer méi séier virukommen, well manner Busser do sinn. Di hënneren dann awer op der Autobunn, wat de Bus nach méi lues mécht.
Et gëtt och eng prinzipiell Saach di mech stéiert:

  1. All Mënsch MUSS elo gläichzäitig an de Bus um Kierchbierg eraklammen, well e fiert just vun do fort. Freeën mech schonn op dat Gedrécks, Erënnerungen un de Schoulbus an den 80er.
  2. Den éischten Arrêt wou ech an d‘222 klammen kann ass e gutt Stéck méi wäit eweg wéi bis elo. Méi e laange Fuesswee ass zwar villäicht méi gesond, mee vill méi stressig mat der Planung. An an eiser Géigend ass et nit flott am Wanter an der Keelt 20 Minutten um Busarrêt laanscht enger vill befuerener Strooss ze stoen.

Wann, jo wann, den Tram mol bis funktionéiert, kann dat jo villäicht e Fortschrëtt ginn, well deen, an hoffentlich zousätzlich städtisch Busser, jo dann och däitlich méi dachs fiert.
Ech hätt et dohier bedeitend vill besser fond, wann Dir mat dem Verschlechteren vun den RGTR Buslinnen gewaart hätt, bis den Tram ferdisch ass, oder wéinigstens bis op d’Stäreplaz fiert.

Bis jetzt bekam ich, natürlich keine Antwort. Vielleicht weil es os ist wie Luss mir klar machte: ich bin nur ein Schwein das verwurstet werden soll! Die Situation wird, wie mir die genervte Mitarbeiterin von der Mobilitätszentrale versichert hatte, ja eh nur bis März so bleiben, denn ab dann fährt die Tram bis zur Place de l’Etoile. Ab dann kann ich mir wirklich eine Verbesserung vorstellen, denn ab da kann ich in die 22 einsteigen (hoffentlich), und der Takt der Tram wird ja wohl etwas höher sein, als der der 222. Daher hätte ich es besser gefunden, wenn man mit der Verdrängung der RGTR Busse aus der Stadt noch bis dahin gewartet hätte.
Ich muss nun überlegen, wie ich damit in Zukunft umgehen werde.

  • Leiste ich mir die 350 Euro/Jahr zusätzlich für die 4 km für die Zugstrecke zwischen Igel und Wasserbillig und fahre wieder mit dem Zug. Vorteil: bei gutem Wetter, Fahrt mit dem Fahrrad möglich. Nachteil: die 22 ist immer proppenvoll und quält sich richtig durch den Verkehr und braucht auch lange.
  • Oder kaufe ich mir einen Tretroller um schneller zu Tram und 22 kommen zu können? Nachteil: Geld weg und das Teil mitschleppen müssen.

Mal sehen.

  1. http://www.tageblatt.lu/newsletter/unser-rueckblick-auf-die-einweihung-der-tram/ []
  2. Auch das Wort widmete sich der Geschichte, erwähnt die Umstellung aber auch nicht https://www.wort.lu/de/lokales/tram-funiculaire-und-co-die-tram-faehrt []

Der Lehrstuhl für Geschichte der Technik existiert wohl nicht mehr

Home / Privates / Der Lehrstuhl für Geschichte der Technik existiert wohl nicht mehr

Aus den Augen, aus dem Sinn. Dabei lese ich fleissig immer die Alumni News1 und es ist mir doch entgangen, dass Professor Walther Kaiser vor mehr als zwei Jahren emeritiert wurde. An seinem Lehrstuhl für Geschichte der Technik hatte ich nicht nur einen Schein belegt, sondern auch eine Studienarbeit angefertigt und er war der einzige meiner Hochschullehrer mit dem ich mehr als an einer Hand abzählbare pro forma Gespräch geführt habe. Die RWTH Aachen war und ist leider eine Massenuniversität, der Student bekommt in der Regel von seinem Hochschullehrer kaum was mit. Selbst mit Professor Hosfeld, der doch immerhin meine Diplomarbeit mit seiner Unterschrift sanktionierte führte ich nur drei Gespräche, das Einstellungsgespräch und die Wortwechsel, besser meine artige Antwort auf seine freundlichen Fragen während des Dipomvortrags eingeschlossen (ich habe ihn dennoch in sehr guter Erinnerung, auch wenn ich kaum noch weiss, wie er aussah).
Erst der Brokenlinkchecker machte mich dadurch dass die Homepage seit einiger Zeit unerreichbar bleibt darauf aufmerksam, dass der gesamt Lehrstuhl verschwunden ist! Beim Lehr- und Forschungsgebietes Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte der RWTH Aachen fand ich immerhin den Eintrag, was aus seinem Forschungsgebiet wurde! Auf der Seite http://www.wisotech.rwth-aachen.de/?page_id=3574 steht unter ehemalige Mitarbeiter:

Der Lehrstuhl entstand 1969 durch die Umwidmung der Professur für Europäische Geschichte, die von 1964 bis 1969 von Prof. Dr. phil. Albert Mirgeler (1901-1979) besetzt wurde. 2012 wurden auf das bisherige Lehr- und Forschungsgebiet Wirtschafts- und Sozialgeschichte die Aufgaben des bisherigen Lehrstuhls für Geschichte der Technik übertragen. Das Institut trägt seither die Bezeichnung: Wirtschafts-, Sozial- und Technologiegeschichte. Lehrstuhlinhaber der Technikgeschichte war von 1987 bis zu seiner Emeritierung Univ.-Prof. Dr. phil. Walter Kaiser.

Prof. Walther Kaiser dürfte einem grösseren Publikum bekann sein, als Autor des zweiten Teils des 5. Bandes der Propyläen Technikgeschichte: “Technisierung des Lebens seit 1945”.

Aber es sind noch weitere Lehrstühle verschwunden. Seite http://www.elektrotechnik.rwth-aachen.de/go/id/qsj der Fakultät für Elekrotechnik klärt auf:

Name Professur/Institut Kontakt
Universitätsprofessor i.R. Dr.rer.nat.habil. Thomas Bemmerl Lehrstuhl für Betriebssysteme www.lfbs.rwth-aachen.de/
Universitätsprofessor i.R. Dr.-Ing. Bernhard Hill Institut für Farbwissenschaft und Farbbildbearbeitung
thematisch fortgeführt in der gleichnamigen Forschungsgruppe)
www.ite.rwth-aachen.de/
Universitätsprofessor i.R. Dr. phil. Walther Kaiser Lehrstuhl für Geschichte der Technik  
Universitätsprofessor i.R. Dr.-Ing. Bernhard Walke Institut für Kommunikationsnetze
(thematisch fortgeführt in der gleichnamigen Forschungsgruppe)
www.comnets.rwth-aachen.de/

Ich verzichte darauf die Links zu setzen, die Seiten werden vermutlich eh bald abgeschaltet.

  1. eine Abschrift der Alumni News stelle ich gelegentlich auf http://www.aachen.lu/tag/alumni/ []

An der Baustelle in Igel wurde auch am Wahltag geschafft

Home / Technik allgemein / An der Baustelle in Igel wurde auch am Wahltag geschafft

Heute war Wahltag auch in Igel. Nachdem ich zur Wahl war und gut gegessen hatte, machte ich einen kleinen Spaziergang. Dabei kam ich auch zur Baustelle wo zur Zeit die Brücke über die Eisenbahn ersetzt wird. Diese hatte neben mir viele weitere Schaulustige angezogen. Ist ja schon faszinierend, wie die heute bauen! Jezt legen sie das System an, über das die bereit fertig gebaute neue Brücke an seinen endgültigen Einsatzort geschoben wird:

Hoffentlich sind sie aber rechtzeitig fertig, denn weder der Ersatzdienst der Bahn noch die Linie 118 fahren Igel noch an. Wir sind wohl zu unbedeutend, haben ja noch nicht mal schnelles Internet.

neues Layout: zBench

Home / Technik allgemein / neues Layout: zBench

zBench 1.3.1 von zwwooooo löst ab heute Neuro 1.1.4 von den CyberChimps ab.


Ich hatte mich in einem Punkt sehr geärgert: ich wollte eine Seite ausdrucken und stellte entsetzt fest, dass sogar die CyberChimps sich einer der typischen Unterlassungen von Themedesignern schuldig gemacht haben, die ich nicht verzeihen kann: die Navigation wird mitausgedruckt!

zBench ist ein sogenanntes “featured Theme”, besonders gefallen hat mir, dass es ohne Headerbild auskommt. Leider wird auch hierbei die Navigation mitausgedruckt. Werden wir wohl noch weiter suchen müssen…

Dateien aufräumen, meine erste Homepage und der Neuanstrich.

Home / Technik allgemein / Dateien aufräumen, meine erste Homepage und der Neuanstrich.

Letzten Sonntag, ich kam grade aus meinem Urlaub zurück, da gab mein Memory Stick seinen Geist auf. Meiner hat mich nicht heimtückisch verlassen, wie der eines Bekannten es seinem Besitzer angetan hat, er ist einfach kaputt! Es waren ihm vermutlich zu viele Schreibzyklen gewesen und sein Ableben ist auch nicht mit einem Datenverlust verbunden, oder dass ich jetzt Ängste ausstehen müsste, jemand anderes könnte meine Forschungsergebnisse in seinem eigenen Namen vorzeitig publizieren1. Nein ich mache regelmässig Backups und zwar mit einer Software namens Synctoy. Syntoy ist super, wenn man öfter an sehr unterschiedlichen Rechnern sitzt, die aber nicht vernetzt werden können2. Man definiert einfach ein Ordnerpaar und lässt die dann synchronisieren. Der Memorystick wurde flugs durch eine mobile Festplatte ersetzt3 und die Not zur Tugend gemacht.

So hab ich es gerne:übersichtliche, geordnete Dateien


Ich entschloss mich dazu, mal wieder meine Ordnerstruktur zu überarbeiten und zu optimieren, so wie ich das ja auch regelmässig mit diesem Webauftritt machen. Viele Dateien kamen zum Vorschein und wehmütig betrachtete ich auch Struktur meines ersten Webauftrittes, hier ein paar Screenshots:

Eingefroren ist in den vorliegenden Dateien ungefähr der Zustand vom Februar 2002. Danach bekam ich DSL und ordnete vieles neu, am 27 Feb 2003 um 23:16:14 +0100 wurde dann wiesel.lu eingerichtet und für diesen Auftritt habe ich mir schon wieder eine andere Struktur überlegt.

30 Ordner und 282 Dateien umfasst die Version 2001/02 in reinem HTML. Eine Menuführung war nicht wirklich vorhanden, ein einheitliches Layout hielt man damals sogar unangebracht, aber sie kannte schon viele Elemente und Themen späterer Fassungen. Sogar eine Art Blog mit aktuellen Inhalten war damals schon angedacht, der Auftritt kannte aber noch eine echte statische Homepage. Und auf dieser gelang es mir, alles was der Leser finden könnte in folgende Kurzform zu bringen:

WARNING! Most Textes on this site are in German!

Es werden die unterschiedlichsten Themen behandelt, von

Fast alles ist noch auf wiesel.lu oder anderen Sites4 im Netz zu finden, ausser meinem Versuch zum Thema “Malerei” eine “Gallery” selber zu implemtieren. Sowas kann man heute nicht mehr machen!

Heute bietet meine “Homepage” viel mehr Inhalte welche verlangen, entsprechend durchstrukturiert zu werden. Das bewirkt notwendigerweise, dass einige Highlights nicht mehr so leicht zu finden sind, deshalb habe ich beschlossen einige besonders gelungene oder beliebte Beiträge von mir, unter “Hervorhebungen” auf der Startseite zu verlinken. Dazu benutze ich ein Widget vom Typ “Text”.

Kommen wir zu meinem letzten Punkt für heute: Ich habe mal wieder das Layout gewechselt!


Bis zum 2.November 2010, als ich den Hoster gewechselt hab, hatte ich zuletzt NotesIL 0.5 von Automattic als Theme, danach längere Zeit das damalige Standardlayout Twentyten. Auch wenn dies mir bald schon zu langweilig werden sollte, es hatte die Messlatte für ein neues Theme hoch gelegt, nicht zuletzt weil es endlich eine richtig gute Navigation durch die Pages erlaubte. Wiesel.lu hat nun mal viele davon.

Da kam ich auf tweaker3 1.0.5 von Arnold Goodway das ich wirklich sehr geschätzt habe. Vor etwa vier Wochen fand ich dann aber dass es doch mal wieder an der Zeit für einen Neuanstrich wäre.

Gonzo Daily 1.4 von Milen Petrinski alias Gonzo, einem Bulgaren, gefiel mir dabei ganz gut und kam kurz in Frage. Sein Theme ist aufgemacht wie eine Zeitung. Nachdem ich gesehen hatte wie klasse sowas bei das bei 16vor aussieht suchte ich im Netz sowas ähnliches für mich. Gestört hab ich mich (etwas) an kyrillischen Einsprengseln, die ich nicht alle wegmachen wollte, vor allem aber daran, dass er nichts zu Navigation durch Pages vorsieht.

Jetzt bin ich erst mal bei Neuro 1.1.4 von den CyberChimps gelandet. Es nervte mich zwar, dass ich erst vieles konfigurieren musste, und die Werbung in eigener Sache (Upgrade to Neuro Pro) geht mir auch auf den Sack, denn sowas kommt für mich nicht in Frage! Dafür wechsle ich zu oft. Ansonsten aber ein sehr sauberes Theme, das sich wenigstens auch konfigurieren lässt!

  1. Mir passiert es eher, dass ich gelegentlich nicht als Quelle genannt werde, so z.B. bei der Publikation der Listen der ANEIL in ihrer Festschrift 2008. Im Jahr davor hatte sich Präsident Philippe Alzin noch überglücklich gezeigt dass sie die Listen auf meiner Homepage gefunden hatten, schliesslich wären sie noch nicht einmal mehr aus den Unterlagen der ALI zu rekonstruieren. Nachher war in der Publikation von dieser Dankbarkeit dann aber nichts mehr zu lesen. Doch ich sehe das als kleine Nachlässigkeit, nicht als böswilliges Schmücken mit fremden Federn. []
  2. dann favorisiere ich die NAS Lösung []
  3. die ist dafür auch eher geeignet, ist viel robuster und hat weniger was gegens Schreiben []
  4. Angegeben wurden die Links auf die heutigen Speicherorte der Beiträge. AVLhistory hingegen habe ich schon vor längerer Zeit nach aachen.lu ausgelagert []

Kirchenfenster, auch in Kanzem

Home / Technik allgemein / Kirchenfenster, auch in Kanzem

Eine gute Demonstration der Leistungsfähigkeit meiner neuen Kamera sind, jedenfalls für mich, die folgenden Bilder von den Kirchenfenstern die ich in Kanzem gemacht habe:

Viel Freude, dank einer neuen Kamera

Home / Technik allgemein / Viel Freude, dank einer neuen Kamera

Vor ein paar Wochen habe ich mir eine neue Kamera gekauft, dank derer ich nun ein paar schöne Bilder hier einstellen kann die ich vorher nicht hätte erstellen können.
Es sind nicht die 10 Megapixel der neuen Canon IXUS1000HS auf die es ankommt, sondern der 10 fach Zoom der mir diese Bilder ermöglicht hat. Nachgeordnet ein paar Anwendungsbeispiele.

Meine Bibliothek mit mediaman

Home / Interessen / Meine Bibliothek mit mediaman


Mit der Zeit habe ich so einiges an Büchern angesammelt. Einige habe ich auch wieder verschenkt, aber es sind nun doch einige Regalreihen voll, so dass ich längst keine Übersicht mehr habe. Immer mal wieder hatte ich den Gedanken, sie informatisch zu erfassen: mal in Exceltabellen, mal glaubte ich sogar es wäre eine gute übung dafür eine ACCESS Datenbank anzulegen.
Alle diese Lösungen hatten aber den Nachteil, dass ich sehr vieles von Hand eintippen müsste, was interessiert: mindestens Titel, Autor und Herausgeber, oder halt die ISBN. Letztere wiederum ist der Schlüssel dazu, wie es einfach gehen kann: Es liegt doch auf der Hand, dass andere diese Informationen längst eingetippt haben, und bestimmt halten einige sie auch online bereit, etwa Bibliotheken oder Buchhändler. Diese Idee hatte mich schon vor zwei Jahren mal bewegt, am Ende fand ich das Plugin Openbook, was aber nicht so ganz das erfüllt was mir vorschwebt.

Die Software Mediaman kann das, ausnahmsweise war ich mal bereit für eine Software zu bezahlen. Einfach die ISBN eintippen und Mediaman läd den Rest aus dem Internet. Es gab zwar einige Schwierigkeiten bei der Evaluierung. Ich glaube z.B. dass es mediaman Probleme bereitet die Software freizuschalten, wenn es einen Proxy überwinden muss.

DVDs findet das Programm übrigens auch. Hier habe ich auch schon den Überblick verloren 🙂

Neue Version der Heraldiksoftware

Home / Heraldik / Neue Version der Heraldiksoftware

Der wichtigste Grund, warum ich 2004 wieder anfing, mich mit der Heraldik zu beschäftigen war der Wunsch, ein Übungsfeld für selbergeschriebene PHP Programme zu besetzen. Inzwischen programmiere ich nicht mehr soviel, habe aber nach wie vor den Ehrgeiz, dem Leser mehr zu bieten als zusammengestellte Wappen. Folgende Probleme soll die Software mir lösen:

  1. Zeichnungen der Wappen sollen in Listen nach bestimmten Kritierien zusammengestellt werden können. (Galleries od. Wappenbücher)
  2. Wappen sollen über die heraldischen Elemente (z.B. meubles, partitions, etc.) oder ihre Träger identifiziert und quantifiziert werden
  3. eine Wappenrolle (Wappendatenbank) muss geführt werden

Beim Softwareschreiben ergab es sich meistens so:

  • immer erst eine spezielle Heraldiksoftware schreib
  • Teile daraus identifizierte, für die es Software von anderen Autoren gibt
  • dann Teile der Software verallgemeinert und ausgegliedert habe
  • und dann Anpassungen schreiben musste

So habe ich die Bildersoftware inzwischen ins Plugin wsl-gallery ausgelagert, und für die heraldischen Begriffe benutze ich inzwischen in erster Linie die Mediatags vom Code Hooligan aus Austin Texas. Voriges Wochenende habe ich meine eigene Lösung mit den costum fields wieder abgebaut, ein Wappen taucht nun in der Wappendatenbank auf, wenn das Bild mit dem Mediatag “wappen” versehen ist. Weiterentwicklung und Pflege dieser Software sind mir heute zu aufwendig.

Es gibt zwar auch andere Tag-Lösungen für Bilder, aber die mediatags vom Texaner sind die einzigen mit einer Programmierschnittstelle, so dass ich die Lösung ausbauen und für meine Texte adaptieren kann.

Natürlich habe ich die Wappen nicht selber getagt, sondern ein Script dazu geschrieben, es benutzte folgende Funktion:


Array
(
[0] => chevron
[1] => gueules
[2] => or
[3] => nix
)*/
$media_tags_tmp = (array)wp_get_object_terms($id, MEDIA_TAGS_TAXONOMY);

$post_media_tags = array();
if ($media_tags_tmp)
{
$post_media_tags = array();
foreach($media_tags_tmp as $p_media_tag)
{
$post_media_tags[$p_media_tag->slug] = $p_media_tag;
}

}

$media_tags_array = array_keys($post_media_tags);
$media_tags_array[] =$tag; // z.B. ‘wappen’

if ($media_tags_array)
{
wp_set_object_terms($id, $media_tags_array, MEDIA_TAGS_TAXONOMY);
}
else
{
wp_set_object_terms($id, “”, MEDIA_TAGS_TAXONOMY);
}

}
?>