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Privates Wappen von Daniel Erpelding

wiesel.lu ist der private Webauftritt von Daniel Erpelding, verantwortlich für den Inhalt dieser Seiten.
Nachstehend ein paar Erläuterungen zu dieser Website:

Zum Inhalt

Wiesel.lu behandelt alles was mich interessiert und das sind die unterschiedlichsten Themen: von luxemburgischen Studenten in Aachen über Telefonvermittlungstechnik und altrömische Geschichte, bis hin zur Heraldik.
Auf wiesel.lu sind zweierlei Arten von Beiträgen zu finden:

  1. Klassische zeitlose Seiten zu meinen Themen (s.u.), die sich einer Baumstruktur unterordnen einerseits
  2. Und Blogeinträge

Zuerst mal der Blog.

Der Blog

Blog, ist eine Abkürzung und steht für “WebLog”, bedeutet also ein Logbuch im Web.1 d.h. von Zeit zu Zeit kommen Beiträge hinzu, die automatisch chronologisch geordnet werden und auch so im Archiv wiederzufinden sind.


Zudem kategorisiere ich sie und “hänge ihnen Etiketten mit Stichwörtern (Tags) an“.


Zu den Themen die mir wichtig sind, habe ich auch einige statische Seiten (Pages) angelegt.

Meine zur Zeit wohl beliebtesten Beiträges sind laut Jetpack, diese hier:

Für einen Überblick (fast) aller dieser Beiträge, verweise ich den Leser auf die Seite sitemap.

Die Heraldik

Dieser Auftritt ist zum größten Teil diesem Thema gewidmet. Ich führe eine Wappendatenbank mit Wappen, hauptsächlich aus Luxemburg, dem Schwerpunkt meines Interesse. In dieser sind bereits 5931 Wappen aufgenommen.
Diese Wappen fasse ich in geeignete Listen zu bestimmten Themen zusammen, wie die Liste der Gemeindewappen der Großregion, der Familienwappen des Armorial Loutsch und vieler weiterer Zusammenhänge.
Darüberhinaus beschäftige ich mich etwas mit der heraldischen Theorie und will langfristig versuchen dem Leser beim Zeichnen (später!) und dem Entwerfen (sehr viel später!) von Wappen Hilfestellung zu geben .

Vereine

Ich bin in einigen Vereinen engagiert. Für manche war ich auch schon mal als Webmaster tätig, aber nicht alle leisten sich (bereits) einen Auftritt. Hier sammele ich Informationen zu jenen Vereinen und ihrer Tätigkeit die ich als wichtig erachte, besonders dann, wenn sie kein eigenes Medium haben.

Studentische Themen

Ältere Fassungen von wiesel.lu wiesen eine Reihe von Beiträgen rund ums Studium in Aachen, insbesondere zur Geschichte des AV d’Letzebuerger auf. Diese sind nun auf http://www.aachen.lu/AVLhistory/ zu finden. Ein paar wenige Beiträge blieben, wegen der großen Nachfrage aber auch auf Wiesel.lu als Kopie zurück. Hier die Publikumserfolge:

Sportliches

Radfahren gehört zu meinen liebsten Beschäftigungen, wobei ich eher Alltagsradler, denn Sportler bin. Gerne mache ich auch längere, mitunter mehrtägige Touren.
Besonders klasse finde es natürlich, wenn ich das Radfahren mit einem meiner anderen Hobbies kombinieren kann.

Kontakt und Rückmeldung

Gerne dürfen Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Rückmeldung ist nicht nur erlaubt sondern auch erwünscht, denn dies ist ein öffentlicher Blog. Zwei Anmerkungen:

  1. Grundsätzlich kann man zu fast jeden Beitrag einen Kommentar abgeben. Siehe auch: weitere zu Details zu Kommentaren und Kommentare zu Abbildungen.
  2. Man kann mir auch eine Email an wiesel@gmxpro.net schreiben. Siehe auch Empfehlungen von mir zum Emailverkehr (mit mir).

Möglicherweise findet der Leser auch eine Antwort unter den häufig gestellten Fragen. Zögern Sie aber nicht, sie mir trotzdem zu stellen, ich beantworte alle Mails!

Zu den Sprachen

Der Autor dieser Seiten ist Luxemburger, daher finden sich auf dieser Site Beiträge in den vier verschiedenen Sprachen, und zwar durcheinander, mitunter im selben Text und ohne Vorwarnung. Dies sind in der Reihenfolge ihrer Häufigkeit auf wiesel.lu:

deutsch, französisch, Luxemburgisch und englisch.

Fragen in diesen Sprachen kann ich beantworten.

Technisches

  • Wiesel.lu wird mit WordPress betrieben, das ist eine (WE)Blogsoftware, die ich als Content Management System nutze. D.h. ich brauche die Seiten nicht mehr von Hand zu pflegen.
  • dazu muss ich mich Einloggen. Das dürfen außer mir nur wenige.
  • Von Zeit zu Zeit schreibe ich einen Beitrag mit Zeitbezug, d.h. der ein (für mich, in dem Moment!) aktuelles Thema behandelt. Diese Beiträge zum Blog nennt man “Postings”.
  • Zeitlose, nicht an ein bestimmtes Datum gebundene, Beiträge heißen hingegen “Pages”. Z.B. der vorliegende Beitrag, den Sie jetzt gerade lesen, ist eine Page.
  • Einen Überblick, über die wichtigsten2Posts and Pages” bietet meine Seite sitemap.
  • Die vollständige Entwicklungsgeschichte dieses Auftrittes kann sich der Leser aus den Blogeinträgen selber erschliessen. Das ist natürlich mühsam und unübersichtlich, daher habe ich unter sitehistory eine, freilich sehr rudimentäre Zusammenfassung versucht.

Unterseiten

Das war jetzt eine sehr geraffte Zusammenfassung über diesen Auftritt, seinen Inhalt, mich und die Spielregeln. Einzelne Aspekte beleuchte ich auch den folgenden Unterseiten noch etwas mehr. Übrigens habe ich die Titel nur aus Gründen der Kontinuität in englischer Sprache gewählt, die Texte sind selbstverständlich auf deutsch.

  1. Siehe auch https://de.wikipedia.org/wiki/Blog []
  2. Meistens habe ich eine Software laufen, welche einige Pages aus der Liste rausnimmt. Hauptsächlich welche aus dem Heraldiklexikon. []

4 thoughts on “About

  1. Giardin

    Gudde Moien,

    Main Numm ass Eric Giardin an ech schaffen op der Cour grand-ducale.

    Mir kruten vum Staatsministère eng Fro gestallt ob eng privat Persoun en Fändel mam “H” dierf fir Nationalfeierdaag eraushänken.

    Kënnt Dir mech w.e.g. zreck kontaktéieren?

    Bescht Gréiss,

    Eric Giardin

    1. wiesel Post author

      Deem hat ech den 23.10.2020 um 08:55 Auer eng Aschätzung geschriwwen, kruet allerdings ni eng Reckmeldung.
      Hei meng Aschätzung:

      Leider sinn ech kee Jurist, dohier musst Dir wat ech lo schreiwen, mat extremer Virsiicht genéissen, e Mann vum Fach giff et villäicht ganz anescht gesinn:
      Bei heraldische Froen huet de lëtzebuerger Gesetzgeber sech ëmmer extrem zréckgehalen, wat nit verwonnert, ëmmerhin sti mir an der franzéischer Traditioun an dat revolutionärt Frankräich hat Wopen insgesamt verbueden. Sou gëtt et menges Wëssens just ee lëtzebuerger Gesetz, dat sech iwwerhaapt mat Wopen, Emblèmer etc. beschäftigt, dat wier dat vum 23. Juni 1972.

      Texte coordonné op http://legilux.public.lu/eli/etat/leg/loi/1972/06/23/n1/jo , interessanterweis guffen d’Frangen mol nit ëmgerechent.

      Hei seet den Artikel 6:

      Art. 6.

      Le livre II, titre III, chapitre VI du code pénal est complété par un article 232bis libellé comme suit:

      «Art. 232bis.

      Seront punis d’un emprisonnement de huit jours à trois mois et d’une amende de cinq cent un à dix mille francs, ou d’une de ces peines seulement, ceux qui auront fait usage à des fins non autorisées des armoiries de la Maison grand-ducale, de celles de l’Etat et des communes, du drapeau national, du pavillon de la batellerie et de l’aviation, ainsi que de tous écussons,emblèmes et symboles utilisés par les autorités et par les établissements publics.

      Il y a usage non autorisé des armoiries et symboles visés notamment lorsqu’il est fait
      a) à des fins frauduleuses
      b) à des fins commerciales, industrielles, professionnelles ou publicitaires, sauf dans les cas prévus par les lois et règlements, ou autorisés par le Gouvernement.
      »

      D.h. et schützt och de Wopen an Emblèmer vum Grand-Duc, soumadder och den “H” géint “fins non autorisées”.

      Wat “fins non autorisées” sinn, gëtt uginn mat ” frauduleuses, commerciales, industrielles, professionnelles ou publicitaires”, wourënner eng Privatpersoun di de Fendel vum Grand-Duc eraushänkt fir den Nationalfeierdag ze feieren eigentlich nit ka falen. Allerdings steet do nach dat béist Wuert “notamment”, d.h. di Lëscht kann erweidert ginn. Dozou misst dann allerdings e weidert Gesetz oder e Règlement virleien, di et an dem Sënn nit gëtt, ansonsten gëllt de Grondsaz dass de Privatmann alles daarf, wat him nit ausdrecklich verbueden guff.
      D’wier theoretisch nach denkbar, dass an der hollännischer (1815-1831 an 1839-1891) oder belscher Legislatioun (1831-1839), di jo eng Zäitchen fir eist Land zoustännig war, nach Dispositiounen stinn, ech wisst awer nit wou.
      Villäicht wend Dir Iech och un d’Commission héraldique, di wier dann allerdings nees beim Staatsministère: http://legilux.public.lu/eli/etat/adm/agd/2018/07/09/b2174/jo

      An der Hoffnung Iech gehollef ze hunn

      Mat beschte Gréiss

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