• Veröffentlicht am 31.12.2009 auf wiesel.lu, hier reproduziert:

    Das Jahr geht zu Ende, Zeit Sachen abzuschließen, z.B die Liste der Luxemburger Wappen die mit “A” anfangen. Ich habe hier mal, die in meinen Augen 12 schönsten zusammengestellt.

    Die, in meinen Augen 12 schönsten Luxemburger Wappen, von denen die Namen der Träger mit “A” anfangen. Und welches wäre IHRE Wahl gewesen?
    Meine Gründe für die Wahl:

    1. Catherine Abinet, wegen der originellen Frösche
    2. d’Ahr, wegen der Symmetrie
    3. Alcantara ist einfach nur schön: die Drachenköpfe, der Stern mit den ungewöhnlichen 10 Strahlen, der Baum…
    4. Jean-Mathieu Aldringen, weil ich die Wappenfigur des Wolfes liebe (schade dass ich mich selber schon für einen Löwen entschieden hab), und der angenehmen Farben
    5. Bei Ancion ist vielleicht nur die Zeichnung besonders gut gelungen; gefällt mir dennoch
    6. Die Andrea Ennershausen überzeugten mit einer Wappenfigur die ich noch nicht kannte: der Croix de Bourgogne. Auch ganz symmetrisch, ganz schön
    7. die d’Anethan haben einen sitzenden Löwen, die Stellung war mir bei Löwen auch neu.
    8. Die d’Arimont haben sehr viel aus “petit meubles” gemacht. Es muss nicht immer ein Löwe sein.
    9. Bei den Arnoult war es wieder das Burgunderkreuz, das die Löwen richtiggehend zu “petit meubles” macht. Sieht aber dennoch gut aus.
    10. Das vair (dt. Eisenhut) war wohl im Mittelalter verbreiteter, bei den d’Awans auf vair macht auch ein einfacher Löwe noch was her
    11. und was man mit Merletten alles anstellen kann, zeigen die über 12 Varianten der d’Assenois. Prämiert wurde die Stammform.
    12. Awen wegen der Keulen; auch ungewöhnliche meubles, wenn innerhalb des Ecu und nicht in der Hand der Tenants.

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  • meubles 12.02.2010 No Comments

    Leider habe ich irrtümlich das ursprüngliche Posting gelöscht 🙁

    [edit, 5-11-2010 inzwischen anhand eines Backups wiederhergestellt]

    Nun dient es dazu, eine neue Funktionalität von `wsl-gallery auszuprobieren: liste mir alle mit “loup” getagten Wappen auf.

    [alphabetic|in detail|synoptic|cronologic|gallery]

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  • Wer die Tage mal einen Blick in die Wappendatenbank geworfen hat, musste feststellen dass am Montag noch 848 und jetzt nur noch 667 Wappen geführt werden. Das kommt daher, dass ich ein paar davon gelöscht habe, denn die Heraldik zieht um und zwar nach

    heraldik.be

    Wie kam es dazu? Wer diese Seite schon länger verfolgt könnte es richtig erraten haben, JA, ich war wegen Platzmangel, schon wieder zu einer Notlöschung gezwungen! Seit Montag erreichten mich bis gestern im Stundentakt Quengel-Mails wie diese hier:

    Betreff: NOTE: Current disk space consumption has reached a limit.
    Datum: Wed, 20. Jan 2010 16:01:52
    SUBJECT :- Note: Current disk space consumption has reached a limit.
    MESSAGE :- Your current disk space consumption has reached a limit. To allow users to operate beyond this can cause MySQL database corruption.Please clean up your disk space or buy additional disk quota.
    SIGNATURE:- *** This message is automatically generated by the mail system. ***

    Es ist wohl so, dass Luxhosting diese Quengelmails generiert, sobald man etwa 80% seiner Quota erreicht hat. Im Prinzip ist so eine Warnung ja gut, in meinem Fall kann ich da aber kaum etwas zu machen?! Was sollte ich?

    1. Löschen? Ich habe schon alle möglichen Fotos gelöscht. Wenn ich noch mehr lösche kann ich das Betreiben der Website auch gleich ganz sein lassen. Die Luxemburger Hoster haben hier einfach unberücksichtigt gelassen dass in den letzten Jahren:
      • Software und Kameras immer gefrässiger werden
      • andererseits aber die Preise für die Harddisks stark gefallen sind, während sie gleichzeitig aber immer leistungsfähiger wurden.
    2. Zusätzlichen Webspace kaufen? Hatte ich im August mal erwägt, die Antwort war hier:

      Sat, 22. Aug 2009 10:31:11


      Punkto quota, do froen mir 25euros/joer fir 250Mb …
      Wär et keng Leisung?

      Das ist allerdings ein Apothekerpreis! Das kann ich mir nicht leisten! Ich plane ja in den kommenden Jahren alle Wappen aus dem Armorial Loutsch zu zeichnen und online zu stellen. Also habe ich mal eine überschlagsrechnung angestellt:

      • wenn ich pro Wappen etwa 100 kB bräuchte1
      • wenn ich auf den Seiten 181 bis 837 aus dem Corpus des Armorial Loutsch pro Seite 5 Wappen vorfände2

      bräuchte ich alleine für das Armorial Loutsch schon 328 MB!

    Also habe ich beschlossen, die Heraldik zu einem billigeren Hoster auszulagern und ihr eine eigene Domain zu spendieren, hier noch mal die URL:

    Das wird jetzt so ablaufen, dass ich eine Liste nach der anderen rüberbringen, werde und zwar immer

    1. erst die Bilder
    2. dann die Beschreibungen
    3. und dann erst die Querlinks

    Zugleich werde ich die Gelegenheit nutzen einige Zeichnungen und die Gesamtstruktur einer Revision zur Qualitätssicherung zu unterziehen. Einige klassische Elemente, wie mein Wappen und auch die Liste der Gemeindewappen werden als Kopie auf diesem Website verbleiben.

    1. das ist nicht besonders viel! Meine Wappen im Format PNG haben eine sehr niedrige Auflösung; im Web ist mehr nicht sinnvoll. Jedes normale Foto hat heute schon 1000 kB []
    2. es sind vermutlich viel mehr, weil ich auch die nur in Nebensätzen erwähnten Varianten berücksichtigen will []
  • meubles 06.01.2010 1 Comment

    Mal was zur ungewöhnlicheren Wappenfigur (meuble) des Wolfes….

    Vor ein paar Wochen fing ich an, die Wappen aus dem Armorial Loutsch zu zeichnen und ging zunächst mal alphabetisch vor. Wann immer ich dabei auf eine neue Figur stosse, erstelle ich von der dann eine neue Schablone. Nun ist das alphabetische Vorgehen aber ein wenig langweilig, also konzentrierte ich mich mal auf eine bestimmte Figur und wählte den Wolf (loup). Der Wolf erinnert mich ein wenig an den Hund und ich fand die Figur schon länger faszinierend.

    • Als das nach dem Bären zweitgrösste europäische Raubtier müsste es auch schon die Menschen des Mittelalters begeistert haben, ein Blick in die von Loutsch angegebene Liste der Luxemburger Wappen die einen Wolf führen barg aber schon die erste Überraschung: sie war erstaunlich kurz.
    • Dann fing ich an sie zu zeichnen und erlebte die zweite: von den Wappenträgern sind nur drei Familien adlig, die d’Elvange und die de Differt und die de Liverdun. Letztere führen auch schon mal einen Fuchs, statt einem Wolf.
    • Weiterhin sind die bürgerlichen Wolfswappen fast ausschliesslich sprechende Wappen, weil ihr Träger entweder “Wolf” (in unterschiedlichen Schreibweisen) heisst, oder “Wolf” ein Teil des Namens darstellt. Hinzu kommt, dass die meisten diseer Wolfswappen nur von Siegeln bekannt sind, so dass wir nicht wissen, welche Farben sie führten; wenn sie welche führten..


    Eine mögliche Erklärung könnte sein, dass der Wolf wohl bereits im Mittelalter einen schlechten Leumund hatte. So berichtet die Zeitschrift Damals (http://www.damals.de) in ihrer Ausgabe Januar 2010, von einer Ausstellung in Detmold1 über das was Archeologen auf der Falkenburg rausgefunden haben: sie fanden nicht wenige Wolfsangeln aus dem 13. Jahrhundert, 20 Centimeter lange eiserne Haken (wo Eisen damals doch teuer war!) die mit Fleischködern bestückt in Bäume gehangen wurden. Schnappte der Wolf (und hoffentlich nicht der Hofhund!) danach, hakte er sich fest und verendete. Damals schliesst daraus, dass die Menschen des Mittelalters tierische Angst und / oder Abscheu vor Wölfen gehabt haben müssen. Andererseits geht “Wolf” als Familienname auf den Vornamen “Wolf” zurück; also muss der Wolf (davor?) auch mal eine Zeit lang geschätzt worden sein.

    1. Edit 31.1.2015: Damals gültiger Link war: http://www.lwl.org/LWL/Kultur/Aufruhr/ []

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  • Heraldik 03.01.2010 1 Comment

    Meine Seiten zur Luxemburger Heraldik haben 2009 erheblich an Umfang gewonnen, auch wenn sie im wesentlichen immer noch eher Listen sind, denn aus Prosa bestehen und zwar hauptsächlich:

    • meiner Sammlung Luxemburger Wappen
    • meiner Sammlung von Wappenfiguren (meubles) veralteter Ansatz, aufgegeben
    • mein Lexikon französischer Wappenbegriffe zur Blasonierung

    In der Hoffnung, dass die Leser sich besser zurecht finden, habe ich die Seiten neugegliedert, eingeteilt nach

    • Wappenkunde, darunter verstehe ich, die “Wappen Luxemburgs zu kennen”, und sie in Listen zusammenzufassen, etwa der Liste der Gouverneure
    • Wappenkunst, darunter verstehe ich alles was man wissen muss, um Wappen zeichnen zu können

    Neue Vorhaben

    Was habe ich mir fürs neue Jahr bezüglich der Heraldik auf wiesel.lu vorgenommen?

    • Die zeichnerische Qualität der meubles zu verbessern! Hier sind schon gute Fortschritte gemacht worden
    • Die Informationen stärker verlinken
    • Jo Kohn hat bzgl. der lebendigen Heraldik Wort gehalten und mir die Beschreibungen einiger Luxemburger Familienwappen zukommen lassen. Die will ich jetzt zeichnen und veröffentlichen (Jo’s Erlaubnis hab ich)
    • Dann will ich unbedingt versuchen Dr. Bernhard Peter nachzueifern, der einige herrliche Aufnahmen von Luxemburger Wappen an Gebäuden ins Netz gestellt hat.
    • und natürlich, weitere Wappen die mir bekannt werden, zeichnen und hochladen..

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  • Heraldik 31.12.2009 No Comments

    Die Herrschaft Zolwer (frz. Seigneurie de Soleuvre) war eine der größten im alten Herzogtum und entsprechend begehrt. Als die Familie der Arnoult in ihren Besitz kam, übernahmen sie auch das Wappen der Herrschaft in ihr eigenes auf, und zwar das der dritten Variante!


    In der Tat ist der Löwe ja ein sehr häufiges Wappentier so es das Sprichwort1 gibt

    Qui n’a pas d’armes, porte un lion2

    Ich kann diese Vorliebe nachvollziehen, ich konnte 1984 der Versuchung auch nicht wiederstehen, dieses schöne Tier in mein eigenes aufzunehmen. Bei so großer Verbreitung wächst natürlich auch die Verwechslungsgefahr, und so hat man sich irgendwann Mühe gegeben, seinen Löwen irgendwie zu individualisieren.

    Obwohl ich es für eine Herkulesarbeit einschätzte, die für eine Einzelperson nicht in vernünftiger Zeit zu bewältigen ist, habe ich nach dem Kauf meines “Armoirial Loutsch” doch angefangen, alle Wappen die er veröffentlichte nachzuzeichnen und online zu stellen. Und da staunte ich nicht schlecht, als ich las, was die Arnoults dem Zolwer Löwen antaten: sie haben ihm den Schwanz nicht nur gespalten (wie viele Luxemburger das tun), sondern auch noch verknotet!!!

    Écartelé aux I et IV d’Arnoult, comme ci-dessus, aux II et III d’or au lion de sable armé et lampassé de gueules, la queue fourchue, nouée et passée en sautoir qui est de Soleuvre.

    Aber wie zeichnet man das? Dr. Loutsch zog sich aus der Affaire, indem er bei Zolwer einfach die nur die knotenlose Variante graphisch darstellte und bei den Arnoults sogar eine falsche Zeichnung lieferte! Mais c’est le texte qui prime le dessin, also galt es eine andere Vorlage zu finden. Die von Wikipedia hat mich nicht wirklich überzeugt. Also nahm ich ein Stück Seil und verknotete es, das lieferte mir dann die Vorlage. *g*
    Ich stelle dem Leser in Zukunft gleich zwei Varianten zur Verfügung, wähle er die aus, die ihm am meisten zusagt.

    1. portiert von Michel Pastoureau []
    2. wer kein Wappen hat, führt einen Löwen []
  • Heraldik 05.12.2009 3 Comments


    Mit dem Wappen der Provinzhauptstadt Arlon, das ich heute morgen erstellt habe, sind nun alle mir zur Zeit bekannten Wappen aktueller belgischer Gemeinden aus der Provinz Luxemburg hochgeladen. Beobachtungen:

    1. Nicht alle Gemeinden führen ein Wappen
    2. Nur ganz wenige Gemeinden führen schon längere Zeit ein Wappen, Beispiele Arlon und Marche-en-Fammene
    3. Die meisten Gemeinden sind keine historisch gewachsenen Einheiten und haben auf irgendein Wappen aus ihrer Geschichte zurückgegriffen. Beispiele: Florenville, Gouvy
    4. Und nur wenige haben, wie im Großherzogtum Luxemburg dagegen die Regel, sich ein Wappen entwerfen lassen. Letztere sind heraldisch korrekter. Hier meine ganz persönliche Einschätzung:
      • originell und sehr gelungen: Nassogne, Tellin, Tintigny , Vaux-sur-Sure
      • mässig gelungen: Hotton, Libin, Manhay,
      • weniger gelungen: Saint-Leger,

    Tags:

  • Ab 1987 veröffentlichte der Heraldiker Marcel Lenertz in der ALGH mehrere Projekte von Wappen für Privatleute. Es handelte sich dabei ausschliesslich um Mitglieder der ALGH. Hintergrund ist der, dass es in Luxemburg nur ein Gesetz gibt das sich überhaupt mit Wappen beschäftigt und dieses sparte jene der Privatleute einfach aus. Was aber tun bei der Neuschaffung von Wappen? In anderen Ländern sind es die heraldischen Vereine, welche Wappenrollen führen in welche die Privatleute dann ihre Wappen eintragen lassen können, was lag näher als dass die ALGH für Luxemburg einen ähnlichen Dienst anbeiten würde?

    Damit ging die ALGH endlich jene Aufgaben an, wegen denen ich 1984 dem Verein beigetreten war. Allerdings kam die Aktion zu spät; 1987 war ich zunächst mit meinem Abitur beschäftigt und ab Oktober dann wohnhaft in Aachen. Das Interesse für Heraldik war inzwischen bereits stark in den Hintergrund gedrängt worden, zugunsten des C64 und der ersten PCs.

    Marcel Lenertz ist der Mann, der die meisten Gemeindewappen in Luxemburg in den 1980er Jahren entworfen hat, und von ihm stammen auch die Zeichnungen im Armorial Communal. 1985 habe ich sogar mal mit gerade in den Ruhestand getretenen Beamten des Arbeitsamtes telefoniert, er war sehr freundlich. Ich hatte damals den, in der Rückschau abenteuerlichen Plan, der Gemeinde Colmar-Berg ein Wappen vorzuschlagen (diese, das hatten meine Nachfragen ergeben führte noch keins), und wollte mir fachlichen Rat von dem verehrten Heraldiker holen. Er bot mir selbstverständlich seine Unterstützung an, verriet mir aber auch dass er längst selber einen Vorschlag eingereicht hatte hatte, mit dem mein Entwurf natürlich nicht konkurrieren konnte.

    Hier nun eine Zusammenstellung aller von Lenertz im Familjefuerscher veröffentlichten Wappen. Lenertz bezeichnet sie dort als “Projets d’Armoiries“. In wie fern die Träger dieser Wappen diese nun als Warenzeichen beim Enregistrement eingetragen haben, weiß ich gerade nicht und hoffe dass ich damit jetzt nicht gegen geltendes Markenrecht verstoße.

    Die Zeichnungen habe ich alle selber angefertigt, dabei versucht so weit ich das kann, dem Vorbild Lenertz zu folgen. Eins kann ich jetzt schon sagen, wenn man sich die Wappen mal in Farbe anschaut, merkt man erst so richtig, zu welcher Perfektion im Entwerfen von Wappen Lenertz es Ende der 1980er Jahre schon gebracht hatte. Klar, er hatte die Aktion “Gemeindewappen” gerade abgeschlossen und war entsprechend routiniert.
    Alle Gemeinden hatten sich übrigens beeilt um zur Feier der 150 jährigen Unabhängigkeit Luxemburgs, ihr Wappen legalisieren zu lassen, damit es in den Armoirial Communal aufgenommen werden konnnte. Einzig die Wappen der Gebrüder Klein sind nicht von ihm, sie hatten ein Familienwappen aus dem 18. JH aus dem 18. JH ausfindig gemacht und einfach mit dem Turnierkragen und den Geldmünzen an diesem Wappen Brisüren vorgenommen.

    Autoren Luxemburger Gemeindewappen

    M. LENERTZ 48
    DR. J.CL.LOUTSCH 37
    N. LEMOGNE 5
    R. MATAGNE 3
    A. MAY 2
    N. VAN WERWEKE 2
    L. WIRION 2
    P. GILSON 1
    R. KLEIN 1
    A. ATTEN 1
    F. MATHIEU 1
    F. TISSEN 1
    J. FLIES 1

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  • Aus dem Projekt, die Wappen der Gouverneure zu zeichnen ergab sich ein weiteres, allerdings fragwürdigeres.
    Viele dieser Gouverneure gehörten dem Hochadel an, und dieser führt gerne Wappen mit mehreren Feldern, wobei jedes dann eine Herrschaft (Principauté) repräsentiert, welches zu seinem Haus gehört, oder später auf die er zumindest meint einen Anspruch zu haben.


    Nun sind diese Herrschaften keine Luxemburger Wappen, dennoch musste ich einige von ihnen als Vorarbeiten zu den Wappen der Gouverneure erstellen, besonders wenn es sich um Herzschilder handelt (eingeleitet in der Beschreibung oft mit sur le tout ). Diese waren mir dann schlicht zu schade sie einfach auf meinem Rechner versauern zu lassen.

    Tags:

  • Alle Zeichnungen der Gouverneurswappen sind nun erstellt.
    Das letzte war das von de la Fontaine, dem Vater des Nationaldichters, das letzte komplizierte das vom Prinzen von Sachsen Eisennach, das interessanteste (der letzten) jenes, des provinzalischen Adligen, der Napoleons Statthalter im Département des forêts war.


    Ich kann jetzt aber wohl für einige Zeit keine Wappen mehr sehen 🙁

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