OTvH: Handbuch, erster Teil Theoretische Heraldik (1861)

Panner, Fahnen und Flaggen.

Panner, banderiae, bannières, gonfanons, und Fahnen vexilla, étendarts, standarts, auch Fähnlein, banderols, sind ursprünglich Feldzeichen, welche man mit sich führte, um die Schaaren der Streiter zusammenzuhalten, wohl auch zuweilen, um sie zum Angriff oder zum Widerstand zu bewegen. Panner zu führen war ein Vorrecht des obersten Kriegsherrn, wurde aber stufenweise abwärts auch von hohen und niederen Lehensleuten beansprucht und ausgeübt, insoferne diese wieder Untergebene mit in den Kampf führten. Es konnte selbst jeder zum niederen Adel gehörende Ritter oder Edelmann für sich an seinem Rennspieß ein Fähnlein führen – daher denn auch die Menge der Banner oder Fahnen vom 12. bis 16. Jahrhundert eine nicht geringe ist. – Da die Pannerherren schon frühzeitig anfingen, auf den Pannern und Fahnen ihr Wappen oder Teile und Farben desselben anzuwenden, so kamen diese Feldzeichen auch bald in eine innige Verbindung mit der Heraldik, und man darf sie sogar bis zum 16. Jahrhundert herauf unter die Quellen derselben zählen.

Fahnen zum Kriegsgebrauch sind heutzutage Anhängsel der Hoheitsrechte, dagegen ist der Gebrauch von Fahnen zum Zwecke der Dekoration oder Eigentumsbezeichnung sowohl dem hohen und niederen Adel als auch den Städten, Vereinen, Gesellschaften und einzelnen Persönlichkeiten freigegeben .

Flaggen oder Schiffsfahnen haben ihren eigentlichen Gebrauch zur Kennzeichnung des Vaterlandes und Ranges der einzelnen Schiffe und werden an den hervorragendsten Plätzen derselben nach bestimmten Regeln aufgehisst. Man pflegt jedoch Flaggen auch auf festem Lande an Masten aufzuhissen.

Auch zu den Flaggen ist von jeher die Heraldik und umgekehrt sind die Flaggen zu den Wappen in Beziehung gestanden.

Der Unterschied zwischen Fahne und Flagge ist ein rein äußerliches Merkmal. Die Fahne oder das Panner ist immer mit einer Seite an einem Stock oder einer Lanze befestigt, während die Flagge nur mittelst einer Schnur, welche über eine Rolle an der Spitze des Flaggenstockes gezogen wird, jeweilen in der Nähe desselben gehalten und jeweilen wieder entfernt wird, ohne mit ihm selbst zusammenzuhängen.

In Beziehung auf die Heraldik besteht der Unterschied, dass, obwohl auf Fahnen und Flaggen Wappen vorkommen, doch die Flaggen selbst nie in Wappen angewendet werden.

Die Form der Panner sollte eigentlich genau quadratisch sein, wie 1324 (la bannière de St. Denis), doch gibt es auch solche quadratische, welche man Fahnen zu nennen pflegte, und umgekehrt kommen „Panner“ vor, welche fahnenmäßig in der Form sind. Dass man mit „Panner“ etwas Höheres, als mit Fahne bezeichnen wollte, lässt sich wohl behaupten, und ich glaube aus den vorhandenen Beispielen wenigstens für Deutschland den Unterschied feststellen zu können, dass die Haupt-, Haus- und Heerfahne „Panner“ genannt worden sei, während Fahnen untergeordneten Ranges sich auch mit diesem Namen begnügen mussten . So wird in der gleichzeitigen Beschreibung der gienger Schlacht im J. 1462 unter den von Bayern eroberten Fahnen angeführt: „des hailigen Reiches panier (XXXV. 1326), welches ain Schwartzen Adler mit ainem Haubt gehabt vnd aller Reichstett so dem Kayser zu diesem kriege geholffen wappen darinnen gemacht gewesen, dann das Kayserliche panier welches den Adler mit zwayen Hauptern vnd das Wappen Österreich in der Brust hatte, item des Marckgraven (von Brandenburg) panier (1330) mit dem rotten Adler, der des Burggraven von Nürnberg wappen Im Hertzen des Adlers gehapt; weiter des Erbmarschalckhs (v. Pappenheim) Fanen, und des Grafen von Wirtembergs Fanen .“ Ferner wird dort erzählt, dass auf Herzog Ludwig’s (von Bayern) Seite Herr Wolfgang v. Cammer das „fürstlich Panier mit dem Löwen und Bayrland“ und damit auch den „gewalltigen hauffen auf die tausend pferd stark“ geführt und hinter dem Paner ist Herzog Ludwig personlich geritten. Das Rennpanier mit dem Bayrland (1321) hat er Herrn Heinrichen von Gumpenberg zu führen befolchen.“

Auf Reitersiegeln des 13. Jahrhunderts finden wir die Fahnen, soweit sie heraldische Bilder tragen, mehr lang als breit mit zinnenartig ausgeschnittenen Enden, z.B. 1314 das Banner vom Siegel Leupolds von Österreich und das Banner im Siegel Graf Konrads von Wasserburg. Das Banner 1323 mit dem steirischen Panther ist aus dem Reitersiegel Herzog Otto’s von Österreich aus dem J. 1330.

In der Züricher-Rolle sind 28 Banner von Bischöfen abgebildet und eines der Pfalzgrafen am Rhein, alle viereckig, mehr hoch als breit und ohne Schwenkel.

Ein roter Schwenkel oder Zagel am oberen Ende des Panners und über dasselbe hinausflatternd war ein besonderes Ehrenzeichen, das nicht Jeder führen durfte, wenigstens wissen wir) dass Kaiser Rudolf den Zürichern aus besonderer Gnade 1273 gestattete, einen roten Schwenkel über ihrem Banner zu führen und von der Stadt Konstanz ist bekannt, dass sie unter andern wichtigen Bitten an Kaiser Sigmund im J. 1417 auch die stellte: „um einen Trompeter zu führen“ , „um mit rotem Wachse zu besiegeln“ und „um einen roten Zagel über die Banner“ . So hatte auch die Stadt München über ihrem Banner schon zu Kaiser Ludwig’s IV. Zeiten, und wie man sagt, von diesem verliehen, einen roten Schwenkel (1316 u. 17).

Dass ein roter Schwenkel den Blutbann zu bezeichnen habe, wird allgemein angenommen, es kann aber doch nicht allgemein und ausschließend richtig sein, denn den Blutbann hatten nur die Reichsfürsten und Reichsstädte unmittelbar vom Kaiser, die Fürstenstädte aber entweder gar nicht oder nur mittelbar durch einen vom Landesherrn „mit der Gewalt Menschenblut zu richten“ begnadigten Stadtrichter. Nun war aber München von jeher eine Fürstenstadt und führte dennoch wie gesagt den roten Zagel, dagegen war Augsburg eine Reichsstadt und führte keinen solchen Zagel an seinem Banner.

Das Reichspanier (1328) selbst hatte noch im 15. Jahrhundert keinen Schwenkel, erst unter K. Karl V. kommt es damit vor. – Dagegen hatte die Reichssturmfahne (1331) einen grünen Schwenkel, und die Paniere Herzog Ludwig’s im Bart, welche zu Raitenhaslach über seinem Grabe aufgehängt waren, hatten einen schwarzen mit g. Sternen besäten Schwenkel (1319).

Was nun die Anwendung von heraldischen Produkten auf Pannern, Fahnen und Flaggen betrifft, so lassen sich von einfacher Benutzung der Wappenfarben bis zu der Anbringung von einem und mehr Schilden oder vollständigen Wappen – alle Arten als vorkommend nachweisen.

Die Anwendung selbst unterschied sich darin, dass man entweder das Tuch des Panners oder der Fahne für sich allein als Feld gelten ließ , oder dass man auf das Tuch den betreffenden Schild mit seinem Felde und seinen Figuren abgegrenzt anbrachte. Im ersteren Falle musste das Tuch natürlich in der Feldfarbe des Schildes gewählt sein, im letzteren Falle nahm man die Farbe des Tuches nach der günstigsten Zusammenstellung im Verhältnis der Farben des darauf angebrachten Wappens.

Beispiele der ersteren Art (ohne Schild) z.B. sind das Reichspanier mit dem # Adler in G., die Sturmfahne, die Driflamme (1315), die St. Georgenfahne (1322), des schwäbischen Kreises Kriegsfahne (1327) usw. – Der letzteren Art: das bayerische Hauptpanier und die bayerische Rennfahne usw.

Eine fernere Regel, die in der alten Heraldik nicht leicht außer Augen gelassen wurde, war die, dass man die Wappenfiguren auf den Pannern immer gegen den Stock kehrte, und zwar so, dass wenn das Tuch selbst Feld war, die Richtung der Figur, wenn aber ein Schild angebracht war, die Figur im Schilde oder beziehungsweise die Zählung der Quartiere in dieser Art gerechnet wurde, d.h. dass z.B. in einem gevierteten Schilde 1. und 4. von der Stange aus gezählt wurde. Da aber bei jedem Panner die darauf dargestellten Bilder oder Wappen doppelseitig sein mussten, so ergab sich von selbst, dass – man mochte das Panner wenden wie man wollte, immer die Richtung und Stellung der Figuren sich gleich blieb . Da, wo die Bilder eingesteppt sind, wie dies z.B. bei den Flaggen, der größeren Leichtigkeit halber, immer geschieht, ergibt sich dies von selbst, bei gemalten Pannern aber muss diese Rücksicht besonders beachtet werden. Übereinstimmend wurden bei den Pannern oder Fahnen (gleichwie in den Schilden) die allenfallsigen Vierungen immer im vorderen Obereck, beziehungsweise oben an der Stange angebracht, z.B. bei dem Panner, das Papst Julius II. 1512 der Stadt Basel schenkte (1325), und welches als „ein new damastin Panner mit ainer verguldten Stangen und dem guldinen Baselstab. darob (in einer Vierung) Marien Verkündigung mit Perlin gestickt“, beschrieben wird .

Bei Flaggen ist die Vierung auch immer gegen die Vorderseite, rsp. an der Flaggenstange gekehrt, z.B. (XXXV. 1335): deutsche Flagge, Krieg, wie solche 1848 bestimmt wurde.

Die Stöcke oder Stangen selbst waren bei Fahnen oder Pannern, welche man zu Pferde führte, lang und lanzenförmig, später sogar mit den Wulsten zum Einlegen des Armes und in der Regel entweder einfarbig rot, schwarz, golden etc., oder in den Wappenfarben gebändert und gestückt – die vom Fußvolk geführten Panner hatten namentlich im 15. und 16. Jahrhunderte, trotz ihrer Schwere, nur kurze Stäbe und wurden frei in der Hand geschwungen.

Wie schon erwähnt, findet man in späteren Zeiten auch beim niederen Adel Fähnlein, teils bloß in den Wappenfarben, teils mit Wiederholung der Wappenfiguren in Gebrauch, und ich habe dies nicht nur aus vielen Grabsteinen des 14., 15. und 16. Jahrhunders (sic) zur Genüge erfahren, sondern wir besitzen z.B. auch einen Pergamentkodex auf hiesiger Staatsbibliothek , in welchem neben jedem Wappen des betreffenden Geschlechtes ein Fähnlein gemalt ist, alle nach Einem Schnitte, wie z.B. das 1318, welches neben dem Wappen der Perkhoffer von Penzing (+1671) steht und den Schild pannerweise wiederholt .

Es war auch, wie aus Wappen- und Stammbüchern zu ersehen, in jener Zeit Mode, ein Panner schräggelegt hinter dem Wappen anzubringen, sowie auch der Gebrauch, den Schildhaltern Panner in die Hand zu geben, sich bis auf den heutigen Tag bei Souveränen wie beim hohen und niederen Adel erhalten hat.

Die Sitte, das Reichspanier hinter dem Wappen senkrecht gestellt anzubringen, findet sich beim königl. französischen, beim königl. preußischen, beim königl. belgischen und beim neuen kaiserl. russischen Wappen.

Eine eigene, von allen anderen Formen von Pannern und Fahnen abweichende Gestalt hat das Panner (gonfalone), des heiligen Stuhles (1320). Dasselbe sieht nach unseren gewohnten Begriffen eher einem Sonnen- oder Regenschirme ähnlich als einem Panner, wurde aber von der ältesten Zeit an in dieser Form gebraucht. Die Erbfähndriche (gonfalioneri) des heiligen Stuhles, die Herzöge von Parma, führen diese Standarte mit den päpstlichen Schlüsseln über der Lanze gekreuzt in einem eingeschobenen Pfahle in ihrem Schilde. Die Fahne selbst findet man ganz blau oder auch blau und silber gestreift mit goldenen Quasten an goldener Lanze und sie trägt an der Spitze einen goldenen Reichsapfel.

Dass auch Orden und Gesellschaften ihre Panner hatten, ist bekannt. Der schon erwähnte Schildorden in Frankreich führte z.B. ein Panner b. mit einem s. Schilde, darin drei # Löwen; der Schild hatte eine gekerbte mit s. Balken belegte r. Einfassung . Die Ritter des Ordens vom heiligen Geiste führten gleichfalls ein Panner s. mit einer gestürzten n. Taube (heil. Geist). Außer diesem Panner trug man diesen Ordensrittern aber sonderbarer Weise auch noch eine Lanze, darauf ein Helm und Kleinod, als Feldzeichen vor.

Die Gesellschaft vom heiligen Georg in Schwaben hatte neben dem oben schon angegebenen Ordenszeichen auch ein Panner (1322), welches in Silber ein rotes Kreuz zeigte . Ein derartiges Panner soll der Ritter St. Georg geführt haben und weil dieser Heilige als der Patron des Adels überhaupt gilt, so nimmt man das Georgenpanner auch für das allgemeine Adelspanner.

So führten ferner die beiden Adelsparteien in Basel unter dem Namen die Sterner und der Sittikust jede ein eigenes Panner und war das der ersteren rot mit einem silbernen Sterne, das der letzteren silber mit einem grünen Sittich oder Papagei .

Der Deutschorden hatte, wie sein Heer so auch seine Fahnen, weiß mit # Kreuz, Abbildungen der alten Ordensfahnen und Panner finden sich in den Mémoires de l’Academie Imperiale de St. Petersbourg vom J. 1851.

Von Pannern der straßburger Zünfte finden sich Nachrichten bei v. Königshoven, „elsassische und straßburger Chronika“, S. 1107. Die Panner der Armbrust- und Büchsenschüzengesellschaften zu Luzern sind abgebildet in dem vom historischen Vereine der fünf Orte herausgegebenen „Geschichtsfreunde“ 1857, S. 92, T. 1.

Ich komme schließlich noch einmal auf die Flaggen (lat. vexillum navale, franz. pavillon, engl. flag, ital. bandiera, span. bandera, ndd. vlag) zurück. Es liegt natürlich außer dem Zwecke dieses Handbuchs, die verschiedenartigen Formen oder Anwendungen in nautischer Praxis und die Abweichungen in territorialer Beziehung zu erklären . Ich begnüge mich hier, die heraldische Seite der Flaggen zu berühren und zu erwähnen, dass die Länder, welche eine eigentliche Seeflotte besitzen, die Flaggen nach ihren Schiffen in zwei Hauptklassen, Krieg und Handel, unterscheiden, dass aber auch Länder, welche nur Binnenschifffahrt auf Flüssen und Seen treiben, ihre bestimmten Schiffsflaggen haben, z.B. Bayern auf der Donau, dem Rhein, dem Jun und Bodensee.

Die Flaggen der Handelsschiffe zeigen im Allgemeinen nur die Wappenfarben ihres Landes in Streifen auf verschiedene Art zusammengesetzt, außerdem haben aber zuweilen einzelne Städte und Provinzen eines Landes für ihren Handel noch besondere Flaggen, welche gänzlich verschieden sind von der allgemeinen Landesflagge und in der Regel wieder die Farben oder Wappenbilder der betreffenden Stadt oder Provinz zeigen. So z.B. haben in Rußland die Städte Reval, Riga, die Provinzen Polen, Krim etc., oder in Preußen die Städte Stralsund, Königsberg, Danzig, Stettin, Memel und Elbing, wieder ihre eigenen Handelsflaggen.

Die Flaggen der Kriegsschiffe unterscheiden sich durch etwas mehr Auszeichnung, der ihrem Range gebührt und enthalten in der Regel zu den Farben noch das kleine Wappen des Landes.

Außer diesen beiden Flaggen existiert in den meisten Ländern (sowohl bei der See- als bei der Binnenschifffahrt) eine höchste Flagge, welche Standarte genannt und nur dann aufgehisst wird, wenn ein Mitglied des regierenden Hauses (in den vereinigten Staaten, wenn der Präsident der Republik) sich an Bord befindet. Diese Standarte enthält gewöhnlich das vollständige Wappen entweder wie z.B. bei England oder Spanien ohne Schild, so dass das Tuch selbst die Grenzen bildet, oder wie z.B. bei Österreich, Russland, Schweden u.a. mit Schild, Wappenmantel, Krone usw.

Ich gebe hier beispielsweise die Flaggen von Spanien nach diesen drei Abteilungen und zwar 1332 Standarte oder „Königin“ genannt, 1333 Krieg und 1334 Handel.

Im Allgemeinen darf man behaupten, dass die Kenntnis der Heraldik sich bei der Zusammensetzung der Flaggen nicht besonders geltend gemacht habe, ja dass mehr Empirie als Bewusstsein dabei vor herrschend erscheine. Ich habe vergebens in nautischen Werken nach irgend einem Systeme gesucht, das man bei Zusammensetzung neuer Flaggen zu befolgen habe; und auch unser erster deutscher Autor in diesem Fache, Eduard Bobrik, gibt in seiner „Seefahrtskunde“ (Leipzig 1848 ff.) nur die Tatsachen, keineswegs aber die Ursachen. Zum Belege aber, wie man bei Erfindung neuer Flaggen in der Praxis verfahre, teile ich ein allerdings nur einzelnes, aber aus neuester Zeit stammendes Beispiel hier zum Schlusse mit.

Als die Sklavenstaaten der nordamerikanischen Republik sich von der Union losgesagt hatten, wurde zu Montgomery in Virginia alsbald auch über eine Flagge der Südconföderation beraten und nachdem man verschiedene Entwürfe dazu in Vorschlag gebracht hatte, entschied man sich endlich, dass die Flagge und das Banner des neuen Bundes sein solle: Ein rotes Tuch mit einem weißen Streifen (Balken) in der Mitte und einer blauen Vierung (canton), darin sieben in den Kreis gestellte fünfstrahlige weiße Sterne. Die Gründe, welche dafür waren, gibt eine Korrespondenz der London Illustrated News vom 24, März 1861 an, indem sie sagt, diese drei Farben: Blau Rot und Weiß, bedeuteten in der Heraldik die schönsten Eigenschaften des Mannes: Unschuld, Liebe, Tapferkeit usw. Die sieben Sterne seien die sieben Staaten und die Flagge sei so glücklich zusammengesetzt, dass sie keines anderen Staates Rechte verletze und auch mit keiner anderen verwechselt werden könne. Sie wurde zum erstenmale aufgehisst zu Montgomery am 4. März 1861 und wenige Tage darnach vom Kongress in Washington feierlichst als Piratenflagge erklärt.

Ende des ersten Teiles.

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