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	<title>Daniel Erpelding al. wiesel &#187; Interessen</title>
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	<description>private Website zu Heraldik, Studentengeschichte und anderem</description>
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		<title>Gemeindefusionen</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heraldik]]></category>
		<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindewappen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Amtsblatt vom Mémorial A-N° 110 vom 30. Mai 2011 sind die Gesetze über die Gemeindefusionen im kommenden Jahr veröffentlicht! Demnach wird die Liste der Gemeinden sich etwas lichten und zwar: Bascharage + Clemency werden &#8220;Käerjeng&#8221; Bumerange + Schengen (Remerschen) &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2011/06/01/gemeindefusionen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Amtsblatt vom <a href="http://www.legilux.public.lu/leg/a/archives/2011/0110/index.html">Mémorial A-N° 110 vom 30. Mai 2011</a> sind die Gesetze über die Gemeindefusionen im kommenden Jahr veröffentlicht! Demnach wird die <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/">Liste der Gemeinden</a> sich etwas lichten und zwar:</p>
<ol>
<li><a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-bascharage/">Bascharage </a>+ <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-clemency/">Clemency </a>werden &#8220;Käerjeng&#8221;</li>
<li><a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-burmerange/">Bumerange </a>+ <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-schengen/">Schengen</a> (Remerschen) + <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-wellenstein/">Wellenstein </a>werden Schengen</li>
<li><a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-clervaux/">Clervaux</a> + <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-heinerscheid/">Heinerscheid</a> + <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-munshausen/">Munshausen </a>werden zu Clervaux</li>
<li><a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-consthum/">Consthum</a>, + <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-hoscheid/">Hoscheid</a> + <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-hosingen/">Hosingen</a> werden zur Gemeinde Parc Hosingen. Da bislang nicht allle zum Gemeinden zum selben Kanton gehörten (Hoscheid  zu Diekirch, die anderen Clervaux) legt das Gesetz noch fest dass die Fusionsgemeinde nun zum Kanton Clervaux gehören soll.</li>
<li><a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-ermsdorf/">Ermsdorf </a>+ <a href="/heraldik/wappenkunde/etat/communes/commune-medernach/">Medernach</a> werden zur Ernztalgemeinde</li>
</ol>
<div id="attachment_15397" class="wp-caption aligncenter" style="width: 222px"><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/06/gemeindefusionen2011.png"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/06/gemeindefusionen2011-212x300.png" alt="" title="Übersicht Gemeindefusionen 2011" width="212" height="300" class="size-medium wp-image-15397" /></a><p class="wp-caption-text">Übersicht Gemeindefusionen 2011</p></div>
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		<title>Felsenaufschriften in Igel</title>
		<link>http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ortseingang von Igel wenn man aus Richtung Wasserbillig kommt, befinden sich auf den Felsen ein paar Inschriften. Sie waren mir schon öfter aufgefallen, ich konnte von der Strasse aus Fetzen lesen (etwa die Jahreszahle 1847), es war mir aber &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ortseingang von Igel wenn man aus Richtung Wasserbillig kommt, befinden sich auf den Felsen ein paar Inschriften. Sie waren mir schon öfter aufgefallen, ich konnte von der Strasse aus Fetzen lesen (etwa die Jahreszahle 1847), es war mir aber immer schleierhaft was da drauf steht. Am Ostermontag konnte ich dann von der anderen Flussseite (Wasserliesch) die folgenden Bilder machen:<br />

<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag57/' title='ostermontag57'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag57-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag57" title="ostermontag57" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag59/' title='ostermontag59'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag59-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag59" title="ostermontag59" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag60/' title='ostermontag60'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag60-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag60" title="ostermontag60" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag61/' title='ostermontag61'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag61-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag61" title="ostermontag61" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag62/' title='ostermontag62'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag62-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag62" title="ostermontag62" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2011/05/06/felsenaufschriften-in-igel/ostermontag63/' title='ostermontag63'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/05/ostermontag63-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostermontag63" title="ostermontag63" /></a>
</p>
<p>Dank Zoomfunktion kann man sogar etwas lesen!<br />
Der Sinn der Inschriften enthüllt sich mir so auf Anhieb nicht. Vorher glaubte ich, das stünde vielleicht, welche Ingenieure beim Bau der Eisenbahn beteiligt waren, obwohl, die kam ja erst sehr viel später als 1847. Waren das Werbebotschaften für vorbeifahrende Schiffer die Korn geladen hatten? Aber bestimmt hat irgendein Historiker schon was darüber geschrieben, sonst würden diese Inschriften nicht so gepflegt.</p>
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		<title>Meine Bibliothek mit mediaman</title>
		<link>http://wiesel.lu/2011/04/17/meine-bibliothek-mit-mediaman/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 18:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Technik allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Zeit habe ich so einiges an Büchern angesammelt. Einige habe ich auch wieder verschenkt, aber es sind nun doch einige Regalreihen voll, so dass ich längst keine Übersicht mehr habe. Immer mal wieder hatte ich den Gedanken, sie &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2011/04/17/meine-bibliothek-mit-mediaman/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/04/my-mediaman.png"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/04/my-mediaman.png" alt="" title="my-mediaman" width="1272" height="465" class="aligncenter size-full wp-image-14692" /></a><br />
Mit der Zeit habe ich so einiges an Büchern angesammelt. Einige habe ich auch wieder verschenkt, aber es sind nun doch einige Regalreihen voll, so dass ich längst keine Übersicht mehr habe. Immer mal wieder hatte ich den Gedanken, sie informatisch zu erfassen: mal in Exceltabellen, mal glaubte ich sogar es wäre eine gute übung dafür eine ACCESS Datenbank anzulegen.<br />
Alle diese Lösungen hatten aber den Nachteil, dass ich sehr vieles von Hand eintippen müsste, was interessiert: mindestens Titel, Autor und Herausgeber, oder halt die ISBN. Letztere wiederum ist der Schlüssel dazu, wie es einfach gehen kann: Es liegt doch auf der Hand, dass andere diese Informationen längst eingetippt haben, und bestimmt halten einige sie auch online bereit, etwa Bibliotheken oder Buchhändler. Diese Idee hatte mich schon vor zwei Jahren mal bewegt, am Ende fand ich das Plugin Openbook, was aber nicht so ganz das erfüllt was mir vorschwebt.</p>
<p>Die Software <a href="http://www.imediaman.com/">Mediaman </a>kann das, ausnahmsweise war ich mal bereit für eine Software zu bezahlen. Einfach die ISBN eintippen und Mediaman läd den Rest aus dem Internet. Es gab zwar einige Schwierigkeiten bei der Evaluierung. Ich glaube z.B. dass es mediaman Probleme bereitet die Software freizuschalten, wenn es einen Proxy überwinden muss.</p>
<p>DVDs findet das Programm übrigens auch. Hier habe ich auch schon den Überblick verloren <img src='http://wiesel.lu/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die weissen Katzen vom Pont-blanc</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 18:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Langsur]]></category>
		<category><![CDATA[Pont Blanc]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Foto von den beiden Katzen am Pont blanc in Langsur ist mir letzten Montag gelungen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neues Foto von den beiden Katzen am Pont blanc in Langsur ist mir letzten Montag gelungen:<br />
<a href="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/04/weisse-katzen.jpg"><img src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2011/04/weisse-katzen-300x225.jpg" alt="" title="die weissen Katzen" width="300" height="225" class="aligncenter size-medium wp-image-14644" /></a></p>
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		<title>Küntzig und Kerschen fusionieren also doch</title>
		<link>http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heraldik]]></category>
		<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindewappen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Alptraum meisten meiner Mit-Küntziger aus dem Schulbus in den frühen 80er Jahre wird wahr: Die Bürger von 2010 haben wohl eine andere Auffassung von Lokalpatriotismus oder sind für diesen einfach nicht so anfällig:Sowohl die Mehrheit der Wahlberechtigten in Kerschen &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Alptraum meisten meiner Mit-Küntziger aus dem Schulbus in den frühen 80er Jahre wird wahr: Die Bürger von 2010 haben wohl eine andere Auffassung von Lokalpatriotismus oder sind für diesen einfach nicht so anfällig:Sowohl die Mehrheit der Wahlberechtigten in Kerschen (Kaërjhéng, Bascharage<sup><a href="http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/#footnote_0_13687" id="identifier_0_13687" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="von den Jugendlichen aus den Nachbard&ouml;rfern dereinst oftmals sp&ouml;ttisch als &amp;#8220;Bass am Aarsch&amp;#8221; referenziert">1</a></sup> ) als auch die von Küntzig (Kéinzig, Clémency)  votierten für die Fusion.<br />

<a href='http://wiesel.lu/heraldik/wappenkunde/etat/grand-duche/communes/commune-bascharage/' title='Bascharage'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/01/commune-bascharage-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Commune de Bascharage" title="Bascharage" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/heraldik/wappenkunde/etat/grand-duche/communes/commune-clemency/' title='Clémency'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/01/commune-clemency-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Commune de Clémency" title="Clémency" /></a>
<br />
Der erwachsene Daniel hätte, wäre er noch Bürger von Clemency vermutlich auch dafür gestimmt: in Zeiten der Motorisierung und der elektronischen Vernetzung ist es nicht mehr so wichtig dass der Sitz der Gemeindeverwaltung im  eigenen Dorf zu sein hat, dafür haben die Gemeinden mehr Geld und die Besetzung der begehrten Arbeitsstellen hängen bei den grösseren Gemeindeverbänden zumeist weniger offensichtlich mit dem Verwandtschaftsgrad des Bewerbers zu den Ratsmitgliedern im Zusammenhang.<br />
Die Frage, wie die neue Gemeinde nun heissen soll, beantwortete der Artikel aus dem Wort auch: Käerjéng. Hat sich also doch das grössere Dorf durchgesetzt obwohl Kéinzig eine viel ältere Tradition hat *grummel*, egal. Lustige Alternativen sind mit dieser bodenständigen Bezeichnung freilich auch vom Tisch. Es kursierten:</p>
<ul>
<li>&#8220;<strong>Groß-Küntzig</strong>&#8221; bei den unbeirrbaren Lokalpatrioten</li>
<li>&#8220;<strong>Linger</strong>&#8221; = das nunmehr zentralste Dorf der Gemeinde die daneben noch Küntzig, Fingig, Ober- und Niederkerschen umfasst</li>
<li>&#8220;<strong>Mischville</strong>&#8220;, eine Anspielung auf den Namen des wahrscheinlichsten künftigen ersten Bürgermeisters, den ehemaligen Minister Michel Wolter</li>
<li>und im Falle einer weiteren Fusion mit Differdange noch: &#8220;DeBaCle&#8221; (<strong>D</strong>ifferdang<strong>e</strong>,<strong> Ba</strong>scharage, <strong>Cle</strong>mency&#8221;)</li>
</ul>
<p>Weiter vermerkte das Wort, die neue Gemeinde wäre damit die 8. volkreichste des ganzen Grossherzogtums!Allerdings entsteht sie nicht, wie in der Wortpresse zu lesen war &#8220;<em>im Korntal</em>&#8220;; die geographischen Begebenheiten wussten die Wähler mit ihrer Stimme nicht zu ändern: Auch weiterhin werden die Gebiete der ehemaligen Gemeinde Clemency im Eischtal und damit im Einzugsgebiet des Rheins liegen, derweil nur die Wasser von Linger, Ober- und Niederkerschen der Korn (Chiers) und damit der Maas zufliessen.</p>
<h2 id="toc-ein-wappen-fr-die-neue-gemeinde">Ein Wappen für die neue Gemeinde</h2>
<p>Natürlich braucht die neue Gemeinde auch ein neues Wappen! Es kann nicht angehen, dass Grossbascharage das kleine Küntzig einfach &#8220;schluckt&#8221; und Raoul de Sterpenichs Wappen, welches Bascharage bis jetzt führte dann künftig für die Fusionsgemeinde verwendet wird!<br />
Ein paar Überlegungen:<br />
Die beiden Gemeindewappen (s.o.) basieren auf nur drei verschiedenen historischen Wappen:<br />

<a href='http://wiesel.lu/heraldik/wappenkunde/datenbank/ccc/clemency/' title='Clémency'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/02/clemency-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="de Clémency" title="Clémency" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/heraldik/wappenkunde/datenbank/lll/luxembourg-prevots/' title='Luxembourg, prévots'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/02/luxembourg-prevots-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="Prévots de Luxembourg" title="Luxembourg, prévots" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/heraldik/wappenkunde/datenbank/sss/sterpenich/' title='Sterpenich'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/03/sterpenich-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="de Sterpenich" title="Sterpenich" /></a>
<br />
Das Wappen der Prévôts braucht in neue Entwürfe nicht einzufliessen, Marcel Lenertz hatte ihm 1984 nur die Burg entlehnt um nicht das alte Wappen der Herren von Küntzig 1:1 weiterzuführen. Diese Brisur sollte deutlich machen, dass es sich um eine völlig andere Einheit handelt, eine Gemeinde eines demokratischen Staates im 20. JH ist keine feudale Familie aus dem Mittelalter. 1969 war Bascharage noch einer älteren Mode gefolgt und hatte einfach das Wappen der Herren von Sterpenich wiederbelebt, die Familie war ja ausgestorben&#8230;</p>
<p>Mit diesem Vorgaben, mache ich einfach mal ein paar ad hoc Entwürfe, so:<br />

<a href='http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/kaerjeng-1/' title='kaerjeng-1'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/12/kaerjeng-1-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="kaerjeng-1" title="kaerjeng-1" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/kaerjeng-2/' title='kaerjeng-2'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/12/kaerjeng-2-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="kaerjeng-2" title="kaerjeng-2" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/kaerjeng-3/' title='kaerjeng-3'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/12/kaerjeng-3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="kaerjeng-3" title="kaerjeng-3" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/12/21/kuntzig-und-kerschen-fusionieren-also-doch/kaerjeng-ecartele/' title='klassisch geviertelt'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/12/kaerjeng-ecartele-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="klassisch geviertelt" title="klassisch geviertelt" /></a>
</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_13687" class="footnote">von den Jugendlichen aus den Nachbardörfern dereinst oftmals spöttisch als &#8220;<em>Bass am Aarsch</em>&#8221; referenziert</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Am Montag war ich im Fernsehen</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Sep 2010 18:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>
		<category><![CDATA[veloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Journalistin Maria Louisa Giersberg mich aufgrund meiner Erfahrungen dazu eingeladen hatte, ihr am 30. Juli zum Thema Veloh ein &#8220;Interview&#8221; zu geben,1, wurde der Beitrag nun gesendet! Ist sehr gut geworden. Frau Giersberg hat objektiv berichtet. Jetzt. wo &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/09/25/am-montag-war-ich-im-fernsehen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Journalistin Maria Louisa Giersberg mich <a href="/2010/04/23/optimierungsreserven-bei-veloh/">aufgrund meiner Erfahrungen</a> dazu eingeladen hatte, ihr <a href="/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/">am 30. Juli zum Thema Veloh ein &#8220;Interview&#8221;</a> zu geben,<sup><a href="http://wiesel.lu/2010/09/25/am-montag-war-ich-im-fernsehen/#footnote_0_13009" id="identifier_0_13009" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="ich hatte leider nur einen einzigen Satz&amp;#8221;">1</a></sup>, wurde der <a href="http://www.sr-online.de/fernsehen/2246/1117463-4.html">Beitrag nun gesendet!</a> Ist sehr gut geworden. Frau Giersberg hat objektiv berichtet.<br />

<a href='http://wiesel.lu/2010/09/25/am-montag-war-ich-im-fernsehen/veloh-sr-louisa16/' title='keine Regieanweisungen'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/09/veloh-sr-louisa16-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="keine Regieanweisungen" title="keine Regieanweisungen" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/09/25/am-montag-war-ich-im-fernsehen/veloh-sr-louisa23-2/' title='Der Radwagen blockiert eine Busspur'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/09/veloh-sr-louisa23-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Radwagen blockiert eine Busspur" title="Der Radwagen blockiert eine Busspur" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/09/25/am-montag-war-ich-im-fernsehen/veloh-sr-louisa28/' title='Louisa Maria Giersberg interviewt mich'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/09/veloh-sr-louisa28-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Louisa Maria Giersberg interviewt mich" title="Louisa Maria Giersberg interviewt mich" /></a>
<br />
Jetzt. wo der Beitrag gesendet ist, kann ich auch auf Details eingehen, ich wollte Louisas Berichterstattung zuvor nicht beeinflussen. Nervig war, dass ich an dem schönen, hellen Sommertag um 12 Uhr Mittags meine Sonnenbrille nicht tragen durfte. Dass das im TV einfach schlecht aussieht, sah ich ein. Die Szene mit meinem einzigen Satz wurde dann aber, wie bereits erwähnt, mehrmals wiederholt. Mal waren die Einstellungen nicht gut, es liess sich nicht richtig schneiden, vor allem aber war mein kurzes Statement immer zu lang. Und das, wo mir doch einige nachsagen, ich könnte die Dinge immer so gut auf den Punkt bringen. Ich kam mir vor, wie <a href="http://www.myvideo.de/watch/165077/Loriot_Der_Lottogewinner">Herr Lindenmann der Lottogewinner</a> im Sketch von Loriot. &#8220;<em>Oh nein, Sie sind von mal zu mal besser geworden</em>&#8220;, hatte mich Louisa Maria getröstet. Sehr erfreut war ich dann, dass Louisa sich für eine der längeren Fassungen entschied, obwohl ich auf den Aufnahmen doch sehr verkniffen dreinschaue (Sonne).</p>
<p>Weiter will ich nachtragen, dass mein Missgeschick, dass ich nach 18:00 das Rad am Bahnhof nicht mehr abgeben konnte, inzwischen noch dreimal passiert ist, allerdings nie wieder so schlimm wie im März; ich fand bei den letzten Malen dann spätestens an der übernächsten Nachbarstationen eine freie Säule.<br />
Hier noch weitere ungünstige Situationen, in die mich Veloh inzwischen gebracht haben, Ort des Geschehens war diesmal die Station an der Kreuzung route d&#8217;Arlon &#8211; rue des Aubepines:</p>
<ul>
<li>zweimal war die Verbindung des Computers zum System &#8220;nicht verfügbar&#8221;, ein Ausleihen also nicht möglich.</li>
<li>Und letzten Freitag war ich so spät (18:30) da, dass überhaupt kein Rad mehr da war, das ich hätte ausleihen können.</li>
</ul>
<p>Unglücklicherweise ist gerade diese Station sehr weit, sowohl von den Bushaltestellen als auch von weiteren Veloh Punkten entfernt.</p>
<p>Erfreulich klingt dann zunächst, die gute Nachricht aus Louisas Beitrag &#8220;JCDecaux&#8221; hätte &#8220;reagiert&#8221;. Beim genaueren Hinsehen  haben sie von allen möglichen Reaktionen, die nutzloseste gewählt: Die Hotline sei nun 24 h erreichbar?! Müsste man mal ausprobieren, was genau einem die Damen von Brüssel aus dann sagen können. Sinnvoller wäre gewesen, dass die Umverteiler noch länger arbeiten würden, (vielleicht bis 22:00 ?), oder aber wenigstens dass ich kostenlos AM Display erfahre, WO genau wieviele Säulen an welchen Nachbarstationen frei sind.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_13009" class="footnote">ich hatte leider nur einen einzigen Satz&#8221;</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Bénévolat, Teamwork und das Luxemburger Vereinswesen</title>
		<link>http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heraldik]]></category>
		<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[ALGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzten Mittwoch hinterliess Jhemp Biver alias GenealObelix1 einen Kommentar, wo er mich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass er mich und ein paar andere übel durch den Kakao gezogen hätte, was denn auch stimmte. Da ich ihm zugestand dass er einen &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Mittwoch hinterliess Jhemp Biver alias GenealObelix<sup><a href="http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/#footnote_0_2549" id="identifier_0_2549" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="vermutlich leitete er sein Pseudonym von den beiden folgenden W&ouml;rtern ab:

 Genealogie, sein liebstes Hobby
 und Obelix eine beleibte franz&ouml;sische Comic Figur von Goscinni und Uderzo aus den 60er Jahren. Dessen Markenzeichen sind: anhaltende &uuml;bermenschliche Leibeskr&auml;fte aber sehr begrenzte intellektuelle F&auml;higkeiten, daf&uuml;r einhergehend mit einer gewissen Gutm&uuml;tigkeit. Lieblingsbesch&auml;ftigungen sind Fressgelage und Schl&auml;gereien.

">1</a></sup> <a href="/2010/06/20/die-algh-ist-wieder-da/comment-page-1/#comment-376">einen Kommentar</a>, wo er mich darauf aufmerksam gemacht hatte, dass er <a href="http://genealobelix.wordpress.com/2010/07/26/132/">mich und ein paar andere übel durch den Kakao gezogen hätte</a>, was denn auch stimmte. Da ich ihm zugestand dass er einen Beitrag von mir als beleidigend empfunden haben könnte, <a href="/2010/07/28/das-friedensangebot-an-jhemp-biver/">machte ich ihm ein Friedensangebot</a>, dessen Annahme noch aussteht. Ich möchte aber den letzten seiner Gedanken als Anregung für ein paar eigene Gedanken aufgreifen. Hier erst mal der General Obelix<sup><a href="http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/#footnote_1_2549" id="identifier_1_2549" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Hatte ich erw&auml;hnt dass ich den Namen f&uuml;r sehr ungl&uuml;cklich gew&auml;hlt halte? Der bietet sich ja regelrecht zum Verballhornen an?! *grins*">2</a></sup></p>
<blockquote><p>
Si cette belette et tous ceux qui savent exactement comment les bonnes affaires tournent se mettaient ensemble au service de cette association maudite qu’est l’ALGH, cette dernière aurait une chance d’atteinde un niveau de référence.<br />
Les besoins sont multiples en matière
<ol>
<li>informatique: M. Daniel Erpelding et <a href="http://www.eicher.lu">Georges Eicher</a> de l’équipe de Leudelange</li>
<li>héraldique: M. Daniel Erpelding et <a href="/heraldik/wappenkunde/zeitgenossen/kohn-jo/">Jo Kohn</a></li>
<li>généalogie: <a href="http://www.luxracines.lu/">ceux de Leudelange</a>: tête de file <a href="http://bettendroffer.lu/">Claude Bettendroffer</a></li>
<li>linguistique: M. Jean-Claude Muller, directeur éphémère de la BNL</li>
<li>onomastique: le même directeur éphémère de la BNL</li>
<li>rédaction des publications: encore le même.</li>
<li>rédaction du <a href="http://genealogie.klioserver.de/">nouveau site ALGH</a><sup><a href="http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/#footnote_2_2549" id="identifier_2_2549" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="die &uuml;brigens meine Zeichnung des Wappens der ALGH benutzen *schmunzel*; d&uuml;rfen sie, klar. Ich erlaube es.">3</a></sup>: encore le dernier-nommé</li>
</ol>
<p>Tel site restera un rêve, car toutes ces personnes ont un problème majeur commun: elles sont incapables de travailler en groupe (c’est ce qu’on appelle team work) d’après le modèle fourni par l’équipe de football de la RFA lors du mondial de 2010.</p></blockquote>
<p>Wenn ich richtig gezählt habe, spricht Obelix, neben mir vier weiteren namentlich genannten Menschen die Teamfähigkeit ab und unterstellt uns Egomanie, weitere werden als &#8220;ceux de Leudelange&#8221; referenziert, vermutlich ein Team von  Teamunfähigen. Richtiger Rundumschlag Jhemp! Also, wenn die das alle mal gelesen haben, ich weiss nicht wer von uns beiden da mehr Sturm geerntet haben wird *g*?</p>
<p>Ansonsten aber natürlich ein interessanter Ansatz. Gäbe es einen vertrauenswürdigen neuen Präsidenten, der diese Dissidenten (und mich, ich war nie wirklich aktiv) der das Vertrauen der mutmasslich Enttäuschten<sup><a href="http://wiesel.lu/2010/07/30/benevolat-teamwork-und-das-luxemburger-vereinswesen/#footnote_3_2549" id="identifier_3_2549" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="f&uuml;r Oblicks liegt es aber nicht am alten Vorstand der ALGH sondern an der Egomanie der Angesprochenen">4</a></sup> wiedergewinnt und sie um sich zu scharen weiss und zu einem schlagfertigem Team formen könnte? Ich bin da aus Erfahrung leider auch skeptisch.</p>
<p>Ja, warum ist es bei den Luxemburger Vereinen nicht so, wie bei der deutschen Fussballnationalmannschaft, dass alle ihr Ego zurückstellen und nur Teamwork leisten um den Pokal zu erringen?</p>
<p>Vielleicht alleine schon deshalb, weil hier Äpfel mit Birnen verglichen werden? Diese Fussballer sind Profis, sie werden für diese Arbeit bezahlt  und alleine schon dieser Umstand verpflichtet sie nicht nur zum Teamwork sondern beinhaltet auch einen <em>lien de subordination</em> zu ihrem Arbeitgeber (DFB) und dessen nicht selbstbestimmtem Vertreter, dem Trainer. Um bei dem Bild zu bleiben: wer ist für Genialoblicks wohl der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Ballack">Michel Ballack</a> der ALGH? Wem wünscht er zum Gelingen des gemeinsamen Projektes eine lahmlegende Sportverletzung an den Hals und was wäre das Äquivalent bei einem Ahnenforscher oder Wappennarr?</p>
<p>Dann ist Fussball auch keine Ahnenforschung und auch keine Heraldik! Ist es nicht vielleicht so, dass die Themen welche die ALGH behandeln will noch immer eher Individualisten angezogen haben? Die Menschen die sowas machen wollen sind schon per se eher Eigenbrötler. Dann kommt noch hinzu, dass es eher ein Hobby für ältere Menschen ist, deren Lebenserfahrung macht sie zusätzlich weniger kompromissbereit als Twens es noch sind.</p>
<p>Aber das alles ist nichts, gegen das Grundproblem was heute Vereine in unserer Gesellschaft alle haben: </p>
<blockquote><p>Was die Menschen dort tun, tun sie nicht nur freiwillig, sie tun es in ihrer Freizeit!</p></blockquote>
<p> Und in der Freizeit will der Mensch nur das machen, was er auch wirklich will und das ist oft das, was ihm das Berufsleben vorenthält!</p>
<ol>
<li>So will dann der kleine Angestellte oder niedere Beamte, der es im Beruf nicht in eine Führungsposition geschafft hat im Verein unbedingt Vorgesetzter oder Manager spielen und reißt sich das Amt des Präsidenten, Sekretärs oder seltener noch des Kassierers unter den Nagel und gibt es um keinen Preis wieder her.</li>
<li>Umgedreht will so manche charismatische Führungskraft nicht auch noch in ihrer Freizeit Verantwortung tragen müssen und unterwirft sich willig der Tyrannei der ersteren, bis sie so die Schnauze voll hat, dass auch sie wieder geht</li>
<li>Menschen, die in ihrem Beruf oft Kompromisse machen müssen, wollen dann aber wenigstens in ihrer Freizeit nur das tun und lassen, was sie wollen! Menschen, die sich im Job stets unterordnen müssen, ertragen das im Verein nun überhaupt nicht! Besonders dann nicht, wenn sie sehen, wer sich da zum Führer aufgeschwungen hat.</li>
</ol>
<p>Einige Präsidenten bleiben über Jahrzehnte im Amt! Es gibt welche, wie z.B. Freund Louis Philippe, deren langjähriges Wirken ist ein Segen für ihren Verein weil sie Kontinuität garantieren, bei anderen führt dasselbe zur Stagnation. Und es gibt auch Sesselkleber, deren Inkompetenz schon die <a href="/2007/03/02/statuten-vun-der-lvi/">eine oder andere Palastrevolution</a> herbei geführt hat, die aber dennoch nicht gestützt werden, weil niemand sonst diese Arbeit machen will oder kann (siehe z.B. Punkt 2). Ein Teufelskreis!</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_2549" class="footnote">vermutlich leitete er sein Pseudonym von den beiden folgenden Wörtern ab:</p>
<ul>
<li> Genealogie, sein liebstes Hobby</li>
<li> und <a href="http://www.comedix.de/lexikon/db/obelix.php">Obelix</a> eine beleibte französische Comic Figur von Goscinni und Uderzo aus den 60er Jahren. Dessen Markenzeichen sind: anhaltende übermenschliche Leibeskräfte aber sehr begrenzte intellektuelle Fähigkeiten, dafür einhergehend mit einer gewissen Gutmütigkeit. Lieblingsbeschäftigungen sind Fressgelage und Schlägereien.</li>
</ul>
<p></li><li id="footnote_1_2549" class="footnote">Hatte ich erwähnt dass ich den Namen für sehr unglücklich gewählt halte? Der bietet sich ja regelrecht zum Verballhornen an?! *grins*</li><li id="footnote_2_2549" class="footnote">die übrigens <a href="http://genealogie.klioserver.de/Portals/algh/Skins/FreshPick1-0/images/wappen.png">meine Zeichnung des Wappens der ALGH</a> benutzen *schmunzel*; dürfen sie, klar. Ich erlaube es.</li><li id="footnote_3_2549" class="footnote">für Oblicks liegt es aber nicht am alten Vorstand der ALGH sondern an der Egomanie der Angesprochenen</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Mein erstes Mal vor der Kamera</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 21:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[velo]]></category>
		<category><![CDATA[veloh]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch den 30. Juni ab 12:00, liebe Leser, stand ich zum ersten mal in meinem Leben bewusst vor der Kamera, Thema: Véloh! Wie kam es dazu? Eine Journalistin des saarländischen Rundfunks, deren Namen ich noch nicht verraten will, plante &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch den 30. Juni ab 12:00, liebe Leser, stand ich zum ersten mal in meinem Leben bewusst vor der Kamera, Thema: <a href="/tag/veloh/">Véloh</a>!<br />

<a href='http://wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa06/' title='veloh-sr-louisa06'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa06-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa06" title="veloh-sr-louisa06" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa22/' title='veloh-sr-louisa22'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa22-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa22" title="veloh-sr-louisa22" /></a>
<a href='http://wiesel.lu/2010/07/21/mein-erstes-mal-vor-der-kamera/veloh-sr-louisa23/' title='veloh-sr-louisa23'><img width="150" height="150" src="http://www.wiesel.lu/wp-content/uploads/2010/07/veloh-sr-louisa23-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="veloh-sr-louisa23" title="veloh-sr-louisa23" /></a>
<br />
Wie kam es dazu? Eine Journalistin des saarländischen Rundfunks, deren Namen ich noch nicht verraten will, plante eine Fernsehreportage über das Fahrradleihsystem der Stadt Veloh und hatte bei ihrer Vorfeldrecherche über eine Suchmachine meinen Artikel “<a href="/2010/04/23/optimierungsreserven-bei-veloh/">Optimierungsreserven bei Veloh</a>” gefunden. Sie fand ihn wohl interessant genug um mich anzuschreiben, erzählte mir von ihrem Plan und ihrem Bestreben keinen einseitigen Bericht zu schreiben zu wollen. Sie fragte mich dann ob ich für ein Interview bereitstünde. Ihr Ansatz erschien mir vernünftig im Sinne eines kritischen Journalismus, eigentlich dürfte man erwarten, dass alle so vorgehen! Leider musste ich gerade beim Thema Fahrrad im Strassenverkehr in der Vergangenheit oft feststellen, dass wenn sich schon mal jemand dafür interessiert, die Beiträge entweder polemische Angriffe auf die angeblich von den Grünen oder anderen Politikern verhätschelten Radfahrer darstellen, oder in Hurrah-Journalismus ausarten.</p>
<p>Wir vereinbarten einen Termin und am besagten Mitwoch fuhren meine Frau und ich in die Stadt. Wir waren etwas zu früh und setzten uns noch ins Café Mokabar. Mir fiel gleich auf, an dem Tag waren sogar ganz viele Säulen frei, anders als an jenem 18. April. Nach einiger Zeit traf ein Dienstwagen der Umverteiler von Veloh ein, samt Anhänger mit den Fahrrädern und begann Räder nachzuladen. Als nächstes bemerkte ich einen Kombi mit saarländischem Kennzeichen und ich dachte mir gleich, also wenn die beiden Herren nicht zum Kamerateam gehören fresse ich einen Besen! Ich ging also auf die Veloh Säule zu und erkannte sie sofort, sie mich auch.<br />
Sie stellte mir dann Herrn De Meester (?) Verantwortlichen von Veloh vor, an den ich meine Fragen würde richten können. Den sah ich allerdings nachher nicht mehr, er zog mit seinem Arbeiter wieder ab, nachdem er seine Erläuterungen abgegeben hatte. Aber er hatte den Fernsehleuten ein freigeschaltetes Veloh überlassen und mit dem wurde nun gedreht.<br />
Es stellte sich aber schnell heraus, dass ich zwar eine Sprechrolle bekam, aber eigentlich nur einen Satz sagen durfte. Denn es stehen für den gesamten Beitrag 3 Minuten zur Verfügung und die muss ich ausserdem noch mit François Bausch und Herrn De Meester teilen. Mir fiel die Rolle des Kritikers zu. Die Szene wurde fast 11 mal neugedreht, mal war ich zu langatmig, mal stimmte die Einstellung nicht oder hatte wohl so stark gekürzt dass ich kam nicht mehr natürlich rüber kam. Also, was ich gesagt hab, lässt sich immer so zusammen fassen:</p>
<ol>
<li>Das System Veloh ist insgesamt gelungen</li>
<li>aber viel zu kompliziert,</li>
<li>und wenn man nach 18:00 keine freie Säule mehr findet lässt einen das System im Regen stehen und alt aussehen.</li>
</ol>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ALGH ist wieder da</title>
		<link>http://wiesel.lu/2010/06/20/die-algh-ist-wieder-da/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 19:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>
		<category><![CDATA[ALGH]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag meldete sich überraschend ein alter Bekannter wieder: In meinem Briefkasten fand ich drei Ausgaben des Familjefuerscher (83,84,85), der Zeitschrift der ALGH meinem ersten Verein. Der Verein wird gelegentlich auch noch déi vu Miersch dem Müller säi Club genannt. &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/06/20/die-algh-ist-wieder-da/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag meldete sich überraschend ein alter Bekannter wieder: In meinem Briefkasten fand ich drei Ausgaben des Familjefuerscher (83,84,85), der Zeitschrift der ALGH meinem ersten Verein. Der Verein wird gelegentlich auch noch</p>
<ul>
<li>déi vu Miersch</li>
<li>dem Müller säi Club</li>
</ul>
<p>genannt. Vielleicht haben sie nach fast drei Jahren endlich die Notiz über meinen Umzug nach Langsur aufgearbeitet?</p>
<p> Nachdem mich  ein gewisser <a href="/2008/09/04/heraldik-schulfreunde-meubles-lexikon/">Andy mich im Juli darauf aufmerksam gemacht hatte</a> dass die Webseiten der ALGH (www.algh.lu und www.genealogie.lu) verschwunden waren, glaubte ich dass der Verein sich aufgelöst hätte, so wäre auch zu erklären, wieso ich schon zwei Jahre nichts mehr von ihnen hörte. Die Website war übrigens zum Schluss grottenschlecht! Die Netzmeister Fernand Emmel und Jhemp Biver hatten zwar viel Energie reingesteckt und sogar Javascript gelernt, waren aber zu lange beim veralteten Konzept der frames und der handgenerierten Seiten geblieben und hatten neben dem Aufkommen von Content Management Systemen auch die Entwicklung von anderen Browsern als dem Internet Explorer verschlafen! 2006  war ich einmal mit dem Webmaster aneinander geraten, weil ich in einem zugegeben nicht gerade freundlichem Ton (ich war wirklich SEHR wütend damals) auf einen Fehler in einem jener Javascripte wollte aufmerksam machen, den ich aber nicht näher lokalisieren konnte, weil der Verein peinlicherweise noch ein unnötiges Script laufen liess, das den kostbaren veralteten Code vor auslesen schützen sollte *grmpf*.</p>
<p> Der Verein machte nach aussen schon immer einen leicht desorganisierten Eindruck. Schon in den 90er Jahren hörte ich mal über Jahre nichts von ihnen, und dann wurden eines Tages zu meiner Überraschung drei Annuaires bei meinen Eltern abgeliefert. Die Ausgaben die ich jetzt in Händen halte, wirken auch ein wenig konfus. So wurde z.B. ein Artikel von Fernand Emmel gleich zweimal gedruckt, mit jeweils anderen nicht ausgemerzten Fehlern! Das wäre früher undenkbar gewesen, Emmel ist eigentlich ein von mir geschätzter Autor. Der Artikel trägt den irreführenden Titel &#8220;<em>Computer und Verstand</em>&#8220;, und ist wohl ein kulturkritischer Beitrag über mangelnde Sorgfalt und ungenügendes Fachwissen, bei den als &#8220;<em>Internetjüngern</em>&#8221;  titulierten Menschen die sich für Ahnenforschung interessieren. Mich regen eigentlich eher die schlecht gestalteten Schnittstellen der Datenbanken im Internet auf, inklusive jene von luxroots.lu.</p>
<p>Wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich ihnen vielleicht unter die Arme greifen wollen, denn vor allem J.Cl. Müller lese ich eigentlich immer wieder sehr gerne. Aber es zerren schon so viele Vereine an mir, nicht zuletzt der <a href="http://www.aliai.lu">Dachverband der Ingenieurvereine</a> die sich jetzt auch noch unnötigerweise, und wenn sie mich gefragt hätten gegen meinen Rat, einen weiteren eigenen <a href="http://www.revue-technique.lu">Internetauftritt für ihre Zeitschrift</a> zugelegt haben?! Ob sie demnächst vielleicht auch noch einen für das neue Haus und einen für die Benutzung der sanitären Einrichtungen während der Vorstandssitzungen anlegen werden?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lëtzebuergesch</title>
		<link>http://wiesel.lu/2010/05/04/letzebuergesch/</link>
		<comments>http://wiesel.lu/2010/05/04/letzebuergesch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 16:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wiesel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die allermeisten Texte auf wiesel.lu sind auf deutsch. Einen Nichtluxemburger mag dies erstaunen wenn er erfährt, Dass es einerseits eine eigene Luxemburger Sprache gibt, andererseits ich ein Stacklëtzebuerger bin Wer sich aber besser hierzulande auskennt, den erstaunt das gar nicht, &#8230; <a href="http://wiesel.lu/2010/05/04/letzebuergesch/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die allermeisten Texte auf wiesel.lu sind auf deutsch. Einen Nichtluxemburger mag dies erstaunen wenn er erfährt,</p>
<ul>
<li>Dass es einerseits eine eigene Luxemburger Sprache gibt,</li>
<li>andererseits ich ein Stacklëtzebuerger bin</li>
</ul>
<p>Wer sich aber besser hierzulande auskennt, den erstaunt das gar nicht, die meisten typischen Luxemburger meiner Generation benutzen die drei Sprachen des Landes zu unterschiedlichen Zwecken:</p>
<ol>
<li>Im Alltag und unter uns <em>sprechen</em> wir <strong>Luxemburgisch</strong>, ausser mit den Gastarbeitern, die belabern wir auf deutsch oder französisch je nach ihrer Herkunft. Hierzu will ich mich aber nicht weiter auslassen, dazu füllen andere schon ganze Foren.</li>
<li>Offizielle Briefe, etwa an Behörden oder Bewerbungen <em>schreiben</em> wir auf <strong>französisch</strong>, es sei denn der Adressat erwartet eine andere Sprache. Englisch wurde in den letzten Jahren hier häufiger</li>
<li>Aber eigene, freie Texte zu selber gewählten verfassen in der <em>Schriftsprache </em> die uns am besten liegt. Bei Akademikern ist dies meistens die Sprache des Landes wo sie studiert haben, bei mir ist dies deutsch. Auch ist <strong>deutsch</strong> die Sprache in der ich eingeschult wurde, die meisten Stackletzebuerger wählen das deutsche, es sei denn sie sind in der unmittelbaren Nachkriegszeit zur Schule gegangen, als deutsch verpönt war.</li>
</ol>
<p>Der Grund ist der, dass Luxemburgisch seinen Durchbruch als Schriftsprache erst sehr spät geschafft hat und erst seit 1999 ein Gesetz die Schreibweise überhaupt verbindlich festlegt, so dass sie in Schulen unterrichtet werden kann. Nach diesem einleitendem Worten für den ausländischen Leser, wechsele ich nun ins Lëtzebuergesch!</p>
<h3 id="toc-ab-hei-op-ltzebuergesch">Ab hei, op lëtzebuergesch</h3>
<p>Awer just fir de Rescht vum Artikel, wëll sou liicht fällt et mir nit.<br />
Deslescht freides wor ech Bludd spenden, a sou koum et dass ech schon géint halwer véier op der Gare war, fir mat dem Zuch heem ze fueren. Well den Zuch eréicht um 15:53 fiert hat ech Zäit an hu mech passiv un der Aktioun e Buch am Zuch vun der Initiative <a href="http://www.freed-um-liesen.lu/">Freed um Liesen</a> bedeeligt, waat doranner bestanen huet, fir mir d&#8217;Geduudels vu sou enger Trooterbattisgrupp unzelauschteren, a mir een Buch schenken ze loossen.<br />
Bei deer Geleenheet hunn ech eng jonk, schlank, flott, BibliothèquaireIn kennegeléiert, mat deer ech e bessi iwert daat Buch an eis Sprooch geschnësst an iwert Lëtzebuerger Schréftsteller gelästert hunn. &#8220;Kennegeléiert&#8221; ass natierlich nees ze vill gesoot, ech hunn zwar eraus gekëtzelt kruet wou die flott jonk Dame schafft, a wou se hier ass, a wéi een Wee sie op hier Aarbicht fiert, mee ech hu komplett vergiess se ze froën, wéi se heescht.</p>
<p>Op alle Fall, die flott Fra huet bekannt, dass et hier, obwuel nach ee gudd Stéck méi jonk wéi ech, mat dem Léieren vun der der Sprooch ähnlich ergung wéi mir: sie huet och mat der falscher Grammatik, deer virun der Reform vun 1999 Lëtzebuergesch geléiert. Sie huet och die Cactus Yuppi Brochüre kannt, anscheinend hate sie souguer an der Schoul domadder geléiert.</p>
<p> Bei mir wor et nach e bessi anëscht:</p>
<p> An der klénger Schoul guff Lëtzebuergesch guer nit geschriwen, mee just geliess, an zwar an der Regel a Form vu Gedichter oder Lidder aus dem 19. Joerhonnert, die da gefälligst die nächst Stonn auswennig ze kënne woren, wat ech nit gäre gemeet hunn. De Problem war deemols fir mech wuel och deen, dass méng Mamm et ab dem drëtte Schouljoër glécklicherweis opginn hat mir bei den Hausaufgaben nach hëllefen ze wëllen, ausser bei Texter die auswennëg ze kënne woren, wuel wëll dat fir sie einfach ze maache wor, a sie souwiesou d&#8217;Maus Ketti selwer als Kand geléiert hat a nach haut ausweeng kann opsoën. Hier huet dat, am Géigesaatz zu mir allerdings nach Spass gemaach.</p>
<p>De Besoin, Lëtzebuergesch schreiwen ze wëllen hunn ech dann am Ausland verspiert, wéi ech zu Oochen dem Kolleesch André Schwarz gehollef hunn eng nei Zeitung op d&#8217;Been gestallt, die da spéider <a href="http://www.aachen.lu/?p=370">Um Karel</a> genannt guff. Demols waren mir der Meenung, op Letzebuergesch kinnt een et schreiwen wéi een willt, mee dat ass weder richtig nach wënschenswert. De Problem ass, dass eng liicht Ännerung vun der Schreiwweis engem Wuert schon kann ee komplett anere Sënn ginn. Ee rezent Beispill, wou de Feierkrop sech driwer lëschtig gemeet hat.</p>
<p>D&#8217;Puar vu Bous hat eng Klackeweih (Glockenweihe) als Klackwéih (Hodenschmerzen) op hierem Transparent ausginn. Sou een Ennerscheed mëcht also schon een harmlosen &#8220;é&#8221; amplaz vun engem &#8220;e&#8221;.</p>
<p>Zum Gléck hate mir awer nach den Ivica am Club, ee Kroat vun Itzig, deen Letzebuergisch schreiwe konnt, sou dass hien eis d&#8217;Artikelen verbessere konnt. An dunn, hunn ech de Cactus Yuppi entdeckt.</p>
<p> Am Dezember dest Joer war ech dann an e Cours den d&#8217;Christiane Ehlinger, Schoulmeeschtesch (Ex-) a Schrëftstellerin, fir de Stat gehalen huet. De Cours huet op hierem Buch, de Roude Fudem baséiert an ech hunn e super fond! Leider sinn ech zenterhier vill méi onsécher am Schreiwen, well bei der Reform guff den Usproch, dass Lëtzebuergisch sou soll geschriwen ginn wéi et geschwat get, falen gelooss. Dest wor eng Upassung un de Besoin, dass Letzebuergisch haut och vill um Computer oder Telefon getippt get. Do wëllt een dann nit, dauernd mussen d&#8217;Tëppelcher aginn, wéi z.B. beim Wuert &#8220;ech&#8221; (ich), fréier &#8220;ëch&#8221; geschriwen, etc.</p>
<p>Op alle Fall, hunn ech op dat ureegend Gespréich mat der Bibliothéiksfra, mech higesaat a mol méng Lescht vu Postings duerchgekuckt, an hu festgestallt, dass ech dann awer der e puer dach a ménger Mammesprooch geschriewen hat. Déi hunn ech dann mat engem neien <a href="/tag/letzebuergesch">Tag &#8220;Lëtzebuergesch&#8221;</a> markéiert.</p>
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